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Schock

Bei einem Schock handelt es sich immer um ein akut einsetzendes, lebensbedrohliches Kreislaufversagen mit Sauerstoffmangel in allen lebenswichtigen Organen.

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Die allgemeinen Anzeichen eines Schocks sind:

  • Kalt-feuchte, blasse, marmorierte oder bläuliche Haut,
  • kalter Schweiß, frieren,
  • beschleunigte Atmung,
  • Unruhe, Angst und 
  • Verwirrtheit. 

Im weiteren Verlauf kommt es zur Trübung des Bewusstseins bis hin zum Bewusstseinsverlust. Bei einem Schock sollten Sie immer den Notarzt verständigen!

Formen und Ursachen eines Schocks

Es gibt einige unterschiedliche Schockformen, die nach der Ursache eingeteilt werden. Die wichtigsten sind:

Volumenmangelschock: Ausgelöst durch massiven Flüssigkeitsverlust, z.B. bei Blutungen (auch inneren), Verbrennungen, starkem Durchfall und Erbrechen.

Anaphylaktischer Schock: Durch eine überschießende allergische Reaktion des gesamten Körpers kommt es zusätzlich zu den allgemeinen Schocksymptomen zu Juckreiz mit Quaddelbildung, Niesen und massiver Atemnot durch Anschwellen der Atemwege. Auslöser können sein: Insektenstiche, Medikamente (z.B. Röntgenkontrastmittel), Nahrungsmittel.

Septischer Schock: Diese Schockform wird während Infektionen durch eine massive Ausschwemmung der erregenden Bakterien und deren Giftstoffe verursacht. Dies kann vorkommen bei Infektionen der Harnwege oder bei Lungenentzündungen u.a. Typisch für diese Schockform ist zusätzlich hohes Fieber mit Schüttelfrost, zunächst warme, rosige Haut, erst später kommt es zu der typischen kalt-feuchten, blassen Hautfarbe.

Hypoglykämischer Schock: Dies ist eine Extremform der Unterzuckerung, die vor allem bei Diabetikern auftreten kann. Vorboten sind Heißhunger, Zittern, Schweißausbrüche, Unruhe. Innerhalb sehr kurzer Zeit kommt es zur Bewusstlosigkeit. Bei rechtzeitiger Gabe von Traubenzucker oder zuckerhaltigen Getränken bilden sich die Symptome rasch wieder zurück.

Neurogener Schock: Durch eine Verletzung des Rückenmarks oder des Gehirns kommt es zu einer Fehlsteuerung der Kreislaufsteuerung.

Kardiogener Schock: Hier versagt die Pumpleistung des Herzens z.B. durch einen Herzinfarkt.

Erste Hilfe bei einem Schock

Ein Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand und das Überleben des Betroffenen ist davon abhängig, wie schnell Hilfe geleistet wird.

Notfallmaßnahmen:

  • Benachrichtigen Sie sofort den Notarzt (112).
  • Beseitigen Sie, wenn möglich, die Ursache (z.B. Blutung stillen).
  • Beruhigen Sie den Betroffenen und halten Sie Aufregung von ihm fern. Wenn nötig, schirmen Sie ihn von Schaulustigen ab.
  • Halten Sie den Betroffenen warm, z.B. mit einer Decke oder warmen Jacken. Keine Wärmezufuhr von außen z.B. mit Wärmflaschen und Heizdecken.
  • Kontrollieren Sie das Bewusstsein des Betroffenen (durch Ansprechen, Anfassen).
  • Bei vorhandenem Bewusstsein bringen Sie die Person in die Schocklagerung: Flach auf den Boden legen und die Beine erhöht lagern.
  • Bei fehlendem Bewusstsein lagern Sie die Person in der stabilen Seitenlage.
  • Kontrollieren Sie die Atmung. Bei fehlender Atmung mit Wiederbelebungsmaßnahmen (30x Herzdruckmassage im Wechsel mit 2x Beatmung) beginnen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.