Neurodermitis Creme - Gegen den Juckreiz

Die Neurodermitis ist eine für den Betroffenen sehr unangenehme Erkrankung. Die Krankheit ist auch unter den Namen atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bekannt. Dies lässt sich mit speziellen Cremes mit einem Extrakt, wie zum Beispiel aus dem Johanniskraut oder anderen Pflanzen, bekämpfen. Dabei besitzen diese Extrakte eine hohe Wirkung. Die Zahl der Betroffenen mit Reizungen der Haut ist dabei steigend. Sie äußert sich u.a. in starkem Juckreiz sowie trockener Haut und ist zuweilen auch mit offenen Wunden oder Eiterblasen verbunden. Zudem sind diese äußerlichen Merkmale für die Mitmenschen oft sichtbar. Etwa an den Händen oder dem Gesicht kann die Neurodermitis nicht immer versteckt werden. Dadurch entsteht für viele Betroffene auch ein zusätzliches, psychisches Leiden. Auslöser für die Neurodermitis können folgende Ursachen sein: ...weiterlesen

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  • Allergische Reaktionen und/oder Überempfindlichkeit
  • bestimmte Pilze, Viren und Bakterien
  • Stress
  • Kosmetika und Putzmittel
  • Umwelteinflüsse
  • genetische Faktoren

Wichtig ist es somit, eine entsprechende Therapie und Pflege mit einer bestimmten Hautcreme zu beginnen, die im Regelfall von einer medikamentösen Unterstützung begleitet wird. Hierbei ist es häufig leider nicht die erstbeste Salbe, die die Probleme lindert. Vielmehr kann der Prozess der Auswahl einige Monate und in einigen Fällen auch Jahre erfordern. Auf Dauer wird jedoch die Hautreizung und der Juckreiz mit der richtigen Creme gemildert. Viele Neurodermitis Cremes oder Salben enthalten als Wirkstoff Cortison.

Das zuvor erwähnte Atopische Ekzem gehört zu den genannten genetisch bedingten Auslösern. Oftmals gehen hiermit auch Allergien wie Heuschnupfen einher. Beim Pollenflug reagieren die Patienten also auf vielfältige Weise. Breitet sich die Erkrankung trotz der Verwendung einer Hautcreme weiter aus, sollten Sie an einen Allergietest denken oder diesen gegebenenfalls wiederholen. Möglicherweise haben sich in einem alten Test Faktoren wie Pollen oder Tierhaare noch nicht gezeigt. Auch die Verwendung von neuer Kleidung oder Kosmetik kann einen erneuten Schub ausgelöst haben und so die Erkrankung verschlimmern.

Im Rahmen der Behandlung sollten Sie zudem von einem Facharzt feststellen lassen, ob es sich um Neurodermitis oder die Schuppenflechte handelt. Beides sind entzündliche Hautkrankheiten, die Haut ist oftmals gerötet und schuppt, weshalb Schuppenflechte und Neurodermitis gerne miteinander verwechselt werden.

Neurodermitis Creme rezeptfrei - der sanfte Einstieg

Zu Beginn einer Behandlung lohnt sich zunächst der Einsatz von rezeptfreien Salben und Cremes. Diese sind einfach zu beschaffen und enthalten zumeist weniger Wirkstoff. Denn Cortison ist auch eine Belastung für den Körper. Das genaue Vorgehen sollte aber stets mit dem Hautarzt abgesprochen werden. Eine Selbsttherapie durch rezeptfreie Medikamente verleitet viele Betroffene dazu, den Arzt nicht aufzusuchen. Oftmals verschlechtern sich die Leiden dadurch weiter, eine gänzliche Heilung ist ohnehin ausgeschlossen. Der Grund hierfür liegt nicht etwa in der Qualität der Creme, sondern darin, dass die Möglichkeiten zur Linderung der Krankheit so zahlreich sind.

Nicht alle Betroffenen reagieren gleich auf die eine oder andere Creme: Bei dem einem lässt also der Juckreiz und die Hautreizung nach, bei anderen bleibt die Hauterkrankung im gleichen Ausmaß bestehen. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die bei Neurodermitis Erfolg versprechen: Von sanften Cremes bis hin zu akut helfenden Tabletten sind bei Neurodermitis viele Varianten denkbar. Die beste Therapie besteht dabei in der Regel aus einer Basispflege, die zum Aufbau der Haut dient, also eine bessere Hautbarriere schafft, sowie einer schnellen Hilfe, die unvermeidbare Schübe der Erkrankung beseitigt.

Was davon genau gegen Neurodermitis im Einzelfalle hilft, sollte der Patient aber in enger Absprache mit dem Hautarzt und dem Apotheker erörtern. Meist ist auch ein Gespür für den eigenen Körper notwendig. So kommt in den Betroffenen häufig ein Instinkt auf, schon sehr schnell zu spüren, ob eine Maßnahme Erfolg verspricht. Bei alledem sind gleichsam auch viel Geduld und Disziplin erforderlich. Die geschwächte und zu Irritationen neigende Haut lässt sich nicht über Nacht stärken. Es kann Jahre dauern bis der individuell passende Weg gegen Neurodermitis gefunden ist und die Hautbarriere ausreichend gestärkt werden kann. Damit gelingt es zumindest, die äußerlichen Symptome zu verbessern und dadurch auch die seelischen Leiden zu verringern.

Cortison Creme bei Neurodermitis

Wie zuvor angesprochen enthalten einige Neurodermitis Cremes den Wirkstoff Cortison. Diese Cremes sollten möglichst nur über eine kurze Zeit und zur Behandlung eines akuten Schubes verwendet werden. Treten die Schübe und Reizungen öfter auf, kann eine vorbeugende Behandlung ebenfalls sinnvoll sein.

Dabei gibt es verschiedene Arten von Cortison: Hydrocortison oder Prednisolon gehören zu den schwachen Cortisonen und sind im Gegensatz zu anderen Präparaten rezeptfrei. Stärker dagegen sind Beamethason und Mometason. Wie stark die Wirkung der Salbe auf der Haut ist, hängt zudem von der Dosierung und auch der Hautstelle ab. Denn dünne Haut nimmt mehr Cortison auf, als dicke Hautstellen (wie etwa an Füßen oder Händen). Im Gesicht oder auf der Kopfhaut ist unsere Haut besonders dünn. Auch der Zeitpunkt des Auftragens einer Salbe oder Creme kann eine Rolle spielen. Nach dem Baden ist die Hautbarriere eher offen und Wirkstoffe werden besser von der Haut aufgenommen.

Typische Inhaltsstoffe von Neurodermitis Cremes

In Neurodermitis Cremes finden oftmals folgende Inhaltsstoffe Verwendung:

  • Cortison in unterschiedlicher Stärke zur Behandlung von Ekzemen
  • Harnstoff oder andere gerbstoffhaltige Inhaltsstoffe
  • Nachtkerzenöl
Prüfen Sie den Beipackzettel Ihres Medikamentes vor der Verwendung, um eine allergische Reaktion oder unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Cremes fragen Sie Ihren Arzt des Vertrauens oder unseren geschulten Kundenservice.

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