Scheidenpilz Medikamente – Hilfe gegen den Juckreiz im Intimbereich

Scheidenpilz ist unangenehm und zählt zu den häufigsten Infektionen im Intimbereich bei Frauen. Ursachen für die Infektion sind zumeist Hefepilze, die sich in der Scheidenflora einnisten, die aus dem Gleichgewicht gerät. Es gibt verschiedene, äußere Einflüsse, die zu der Pilzinfektion (Vaginalmykose) führen können. Daher ist es auch kein Wunder, dass viele Frauen fälschlicherweise glauben, eine Vaginalmykose hinge mit mangelnder Hygiene zusammen. Doch in vielen Fällen lässt sich die Erkrankung mit den passenden Antipilzmitteln wie Cremes, Salben oder Antibiotika behandeln. In unserer Online Apotheke erhalten Sie eine große Auswahl an verschiedenen Medikamenten gegen Scheidenpilz. ...weiterlesen

Sortieren nach
Sortieren nach
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
9,31 €
(9,31€/1St)
-22%4
Artikel sofort verfügbar
Pflichtangaben
2,48 €
(12,40€/100g)
-45%4
Artikel sofort verfügbar
Pflichtangaben
2,07 €
(0,69€/1St)
-48%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
8,07 €
(40,35€/100g)
-19%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
7,71 €
(38,55€/100g)
-30%4
Artikel sofort verfügbar
Pflichtangaben
6,68 €
(2,23€/1St)
-33%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
11,95 €
(11,95€/1P)
-29%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
7,29 €
(2,43€/1St)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
9,49 €
(9,49€/1P)
-29%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
10,63 €
(1,52€/1St)
-29%3
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
6,05 €
(50,42€/100St)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
7,25 €
(7,25€/1P)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
5,15 €
(5,15€/1P)
-35%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
7,89 €
(7,89€/1P)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
7,29 €
(36,45€/100g)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
3,25 €
(16,25€/100g)
-35%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
6,39 €
(31,95€/100g)
-29%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
5,75 €
(28,75€/100g)
-28%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
5,75 €
(1,92€/1St)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
6,25 €
(6,25€/1St)
-27%4
Artikel verfügbar
Pflichtangaben
3,25 €
(1,08€/1St)
-35%4

Scheidenpilz ist keine Folge von mangelnder Hygiene

In der heutigen Zeit hat das Thema Hygiene eine besonders hohe Bedeutung. Ironischerweise ist das Auftreten des Vaginalpilzes jedoch nicht mit Hygienemängeln verbunden, sondern mit einer zu intensiven Pflege des Genitalbereichs. Sie stört das Scheidenmilieu. Zu den weiteren Risikofaktoren für eine Vaginalmykose zählen einerseits ein geschwächtes Immunsystem, Stoffwechselerkrankungen und hormonelle Veränderungen. Sie wird andererseits durch die Verwendung einiger Medikamente begünstigt und die Scheidenpilzinfektion tritt in diesem Fall als Begleiterscheinung auf. Das Alter jedoch ist kein Risikofaktor, der eine Rolle spielt. Dies bedeutet im Umkehrschluss, Frauen jeden Alters können daran erkranken.

Die typischen Symptome eines Scheidenpilzes

Bei einer Infektion kommt es zu verschiedenen Symptomen. Zu den bekanntesten zählen Jucken und Brennen im Intimbereich. Beides wird auf eine gestörte Scheidenflora zurückgeführt. Der Juckreiz kann sich auf den gesamten Schambereich ausbreiten. Ein weiteres Anzeichen für die Pilzinfektion ist der charakteristische, weißgelbliche und manchmal krümelige Ausfluss. Nimmt der Ausfluss jedoch einen fischigen Geruch an, sind Bakterien, nicht Pilzkulturen Ursache für das gestörte Scheidenmilieu. Sind Bakterien daran beteiligt, spricht der Arzt auch von einer sogenannten Vaginose. Ferner verspüren einige Frauen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder Urinieren. Im letzteren Fall ist auch die Harnröhre von den Hefepilzen befallen. Weitere Anzeichen des Scheidenpilzes sind eine geschwollene Scheide oder Scham und manchmal grau-weißliche Beläge im Schambereich, die nach dem Abwischen eine gerötete Schleimhaut offenbaren.

Diese Scheidenpilz Medikamente sollten Sie verwenden

Zur Bekämpfung der Scheidenpilzinfektion werden zu Anfang Antiseptika eingesetzt, die gegen zahlreiche Pilzinfektionen wirken, jedoch nicht speziell auf diese Hefepilze abgestimmt sind. Hilft das nicht, können bestimmte, spezialisierte Präparate, die Wirkstoffe wie Clotrimazol, Miconazol oder Nystatin enthalten, verwendet werden. Zu den führenden Marken zählen die Mittel von Candida, Kadefugin und Biofanal. Die Mittel kommen vor allem in Form von Vaginalzäpfchen oder Vaginaltabletten zum Einführen vor. Alternativ steht zur Behandlung des Scheidenpilzes spezielle Vaginalcreme zur Verfügung. Diese Creme wird mithilfe eines Spachtels tief in die Scheide eingeführt und ähnelt damit der Anwendung eines Zäpfchens. Manchmal wird zur Bekämpfung des Scheidenpilzes auch eine Kombination aus Vaginaltablette sowie Salbe oder Creme, die äußerlich auf der Haut im Intimbereich eingesetzt werden, verwendet. Die Anwendung von Cremes und Salben bietet sich vor allem an, wenn Ihr äußerer Intimbereich ebenfalls von Beschwerden betroffen ist.

In besonders hartnäckigen Fällen und/oder wiederkehrenden Infektionen mit Scheidenpilz werden auch Antimykotika in Form von Tabletten verschrieben, welche Triazole enthalten. Spezielle Antibiotika als Antipilzmittel könnte Ihnen der Arzt verordnen, falls die Infektion durch Bakterien ausgelöst wird. Nach der erfolgreichen Behandlung des Vaginalpilzes ist es hilfreich, die Scheidenflora mit Milchsäurebakterien wieder zu stärken. Dies hilft, eine erneute Infektion mit dem Pilz zu verhindern. Gleichzeitig verdrängen die Milchsäurebakterien die Hefepilze. Ob auch in Ihrem Fall Milchsäure hilfreich sein könnte, kann Ihr Arzt am besten beurteilen.

Typische Wirkstoffe und Inhaltsstoffe von Antipilzmitteln

  • Clotrimazol
  • Miconazol
  • Nystatin
  • Triazole
  • Benzylalkohol
  • Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.)
  • Hexadecylpalmitat
  • Octyldodecanol (Ph. Eur.)
  • Polysorbat 60
  • Sorbitanstearat
  • gereinigtes Wasser

Achtung bei Vaginalpilz in der Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft ist die Behandlung eines akuten Scheidenpilzes besonders wichtig. Das gestörte Milieu der Scheide, könnte aufgrund der anatomischen Nähe die Gebärmutter oder auch das Kind beeinflussen. Dies ist insbesondere in den letzten sechs Wochen der Schwangerschaft wichtig, da das Kind bei der Geburt im Idealfall nicht mit den Scheidenpilzen in Kontakt kommen soll. Dabei haben sich Vaginalcremes mit einer Anwendungsdauer von etwa sieben Tagen als bewährte Präparate erwiesen. Erneut werden Wirkstoffe wie Clotrimazol, Econazol oder Mitconazol gegen die Pilze verwendet. Sie zeigen eine gute Verträglichkeit für Mutter und Kind bei gleichzeitig hoher Wirksamkeit gegen den Scheidenpilz. Die zuvor erwähnten Tabletten gegen die Infektionen werden jedoch nur in dringenden Fällen vom Arzt zur Behandlung verschrieben. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es nur noch wenige Tage bis zum errechneten Geburtstermin sind.

Haben Sie weitere Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen zur Behandlung einer Scheidenpilzinfektion fragen Sie Ihren Arzt oder den geschulten Kundenservice unserer Online Apotheke.

Für Sie empfohlen

Ratgeber

Teaser Ratgeber1 Gesund auf Reisen

Gesund auf Reisen

Urlaub ist die schönste Zeit! Damit Sie erholt und gesund wieder nach Hause kommen, gehört in jedes Gepäck eine Reiseapotheke. Liegt das Ziel außerhalb Europas werden oft Schutzimpfungen empfohlen.

Jetzt mehr erfahren
Teaser Ratgeber2 Heuschnupfen

Heuschnupfen

Leiden Sie im Frühjahr an einer laufenden Nase und juckenden Augen? Damit sind Sie nicht alleine, denn Heuschnupfen gehört zu den häufigsten allergischen Erkrankungen überhaupt.

Jetzt mehr erfahren
Teaser Ratgeber3_insektenstich

Insekten: Was tun nach einem Stich?

Insektenstiche in unseren geografischen Breiten sind meist ungefährlich, aber unangenehm. Neben einfachen Vorsichtsmaßnahmen helfen bei einer normalen Hautreaktion ganz simple Hausmittel.

Jetzt mehr erfahren