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Erste Hilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall

Sowohl beim Herzinfarkt als auch beim Schlaganfall ist eine schnelle erste Hilfe für den Betroffenen wichtig. Deshalb sollten auch Laien die Symptome der beiden Krankheiten gut kennen um helfen zu können.

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Der Herzinfarkt

Aufgabe des Herzmuskels ist es, Blut durch den Körper zu pumpen und so die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus zu gewährleisten. Der Herzmuskel selbst wird von den sogenannten Herzkranzgefäßen beziehungsweise Koronararterien mit Sauerstoff versorgt. Verschließt sich eine dieser Koronararterien, kommt es dadurch zu einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt).

Ursachen und Symptome des Herzinfarkts

Als häufigste Ursache des Herzinfarkts gilt die Koronare Herzkrankheit (KHK). Auch Entzündungen der Herzkranzgefäße oder Embolien durch angeschwemmte Blutgerinnsel können einen Herzinfarkt verursachen. Der Herzinfarkt wird dabei von typischen Symptomen begleitet, die sich in plötzlich auftretenden Schmerzen im linken Brustbereich äußern. Diese Brustschmerzen werden als drückend oder brennend beschrieben und können bis in den linken Arm ausstrahlen.

Darüber hinaus können sich Beschwerden auch im Kiefer, im Rücken oder im Oberbauch zeigen. Der Herzinfarkt geht überdies mit Enge-, Angst- und Beklemmungsgefühlen einher. Besonders schwerwiegende Begleiterscheinungen des Herzinfarkts sind heftige Schwindelgefühle, schwere Atemnot oder Bewusstlosigkeit.

Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei einem Herzinfarkt

Alarmieren Sie bei Verdacht auf einen Herzinfarkt umgehend den Rettungsdienst! Überprüfen Sie Bewusstsein, Atmung und Puls des Betroffenen. Ist der Patient bei Bewusstsein, lagern Sie ihn schonend! Um das geschwächte Herz zu entlasten, positionieren Sie den Betroffenen in einer bequemen Haltung mit leicht erhöhtem Oberkörper. Öffnen Sie enge Kleidung und beruhigen Sie den Patienten! Zeigt der Betroffene keine Vitalfunktionen mehr (Kreislaufstillstand), beginnen Sie sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung!

Der Schlaganfall

Werden die empfindlichen Nervenzellen des Gehirns nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt, kommt es zu einem Schlaganfall. Der Schlaganfall, auch Apoplex, Hirnschlag, Gehirninfarkt oder Insult genannt, geht aufgrund der Durchblutungsstörung mit einem Absterben der Nervenzellen einher.

Ursachen und Symptome des Schlaganfalls

Bei etwa 80 Prozent aller Schlaganfälle handelt es sich um den unblutigen Schlaganfall, auch Hirninfarkt genannt. Als Ursachen des Schlaganfalls sind zwei Mechanismen bekannt. Zum einen handelt es sich dabei um Verschlüsse oder Verengungen der entsprechenden Blutgefäße durch Arteriosklerose (Gefäßverkalkung). Zum anderen können Verstopfungen durch Blutgerinnsel zum Schlaganfall führen.

Abhängig vom betroffenen Hirnareal kann der Schlaganfall ganz unterschiedliche Symptome hervorrufen. Dazu gehört beispielsweise die halbseitige Lähmung (Hemiparese), die sich durch schlaff herabhängende Gliedmaßen oder Mundwinkel der betroffenen Körperhälfte zeigt. Auch Sprach- und Gefühlsstörungen sowie Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen können den Schlaganfall begleiten. In schweren Fällen kann es zu Bewusstseinstrübungen bis hin zur vollständigen Bewusstlosigkeit kommen.

Während Männer beim Schlaganfall häufig die oben beschriebenen Symptome zeigen, werden bei Frauen auch Symptome wie Glieder- und Gesichtsschmerzen, Schluckauf und Brustschmerz beschrieben.

Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei einem Schlaganfall

Alarmieren Sie bei einem Schlaganfall umgehend die Rettungskräfte! Kontrollieren Sie die Lebenszeichen des Patienten. Ist der Betroffene bei Bewusstsein, positionieren Sie ihn in einer bequemen Haltung mit leicht erhöhtem Oberkörper. Polstern Sie die gelähmten Körperteile. Beruhigen Sie den Betroffenen! Zeigt der Patient keine Vitalfunktionen mehr, beginnen Sie mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung!

Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall

Rauchen und Übergewicht gelten als ernsthafte Risikofaktoren für die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Sie können beidem vorbeugen, indem Sie auf das Rauchen verzichten, Übergewicht reduzieren und auf ausreichende Bewegung achten. Zudem empfiehlt sich eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. Salz und tierische Fette hingegen sollten Sie nur in geringen Mengen zu sich nehmen! Senken Sie Ihre Blutfettwerte und Ihren Blutdruck, so können Sie am besten vorbeugen.