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Sauberkeit macht Allergie

2Ein wenig Dreck ist gut für das Immunsystem, damit es angeregt und beschäftigt wird. Ansonsten könnte es sich gegen den eigenen Körper richten und Allergien auslösen.

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Zu viel Hygiene führt zu Allergien, sagt Guy Delespesse, Mediziner an der Universität von Montreal. „Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Hygiene und dem Auftreten von Allergien und Autoimmunerkrankungen“, so der Immunologe.

Nach Ansicht des Experten erhöhe sich das Risiko für solche Krankheitsbilder, je steriler das Umfeld ist, in dem ein Kind aufwächst. So sei die Zahl der Allergiker in den vergangenen Jahrzehnten deutlich angestiegen – seit 1980 um fast 20 Prozent in den westlichen Industriestaaten. „Der Anstieg betrifft jedoch nicht nur die Fallzahlen, sondern auch den Schweregrad der Fälle“, so Delespesse. 

So zählt für den kanadischen Forscher der ausbleibende Kontakt des Menschen mit Bakterien zu den Ursachen für den Anstieg der Allergien. „In den Regionen, in denen die sanitären Bedingungen gleich geblieben sind, stiegen das Vorkommen von Allergien und entzündlichen Erkrankungen nicht an“, so der Experte weiter.

Die zunehmende Sauberkeit führt zum regelrechten „Beschäftigungsmangel“ des Immunsystems, da es keine schädlichen Bakterien abwehren kann. „Der Körper richtet sich dann gegen sich selbst oder nicht-schädliche Erreger, was zu Autoimmunerkrankungen und Allergien führt“, erklärt Delespesse den Kreislauf. Zudem fehlen nützliche Mikroorganismen, was zu einer kleineren und weniger vielfältigen Darmflora führt. Umgangssprachlich wird sie auch als „Gesundheitspolizei“ bezeichnet.

Andere Umweltfaktoren wie Familiengeschichte, Luftverschmutzung, Fertigspeisen, erhöhter Stress und Rauchen sollen aber auch im Zusammenhang mit dem Anstieg von allergischen Erkrankungen stehen.

Quelle: pressetext.de