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Beim Schlaf lernt es sich leichter

Selbst in der Nacht arbeitet unser Gehirn. Weshalb Lebewesen schlafen ist noch nicht eindeutig geklärt, aber das Gedächtnis scheint dabei gut Informationen speichern zu können.

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Schlaf soll sich positiv auf das menschliche Gedächtnis auswirken und dabei besser Informationen speichern. Dies haben nun Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität herausgefunden.

Die Forscher vom Institut für Experimentelle Psychologie untersuchten 26 Probanden. Diese waren zwischen 26 und 29 Jahre alt, Nichtraucher und hatten einen ruhigen, regelmäßigen Schlaf. Für die Untersuchung sollten sich die Versuchpersonen in zwei Minuten eine Liste von 30 Adjektiven merken. Danach folgte für die eine Versuchgruppe eine Schlafphase über 60 Minuten. Die andere Gruppe sollte in dem gleichen Zeitraum lediglich ruhen. 

Danach zeigte sich bei den Menschen, die geschlafen haben, ein besseres Erinnerungsvermögen, als bei denen, die wach blieben. Die Dauer oder Tiefe des Schlafs soll dabei keinen Einfluss auf die Gedächtnisleistung haben, so die Forscher. Nach Auswertung aller Daten schätzen sie, dass zu Schlafbeginn Prozesse eingeleitet werden, in der sich das Gedächtnis regeneriert.

Erwachsene Menschen schlafen im Gegensatz zu Tieren oder Säuglingen in der Regel am Stück. Warum wir überhaupt schlafen müssen, konnte bis jetzt von der Wissenschaft nicht eindeutig geklärt werden.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft