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Woher kommt das Penicillin?

Aus der Entdeckung der DNA-Sequenz des „Penicillin-Pilzes“ erhoffen sich Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Wirkung der Antibiotika und das Problem der Resistenzen.

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Niederländischen Wissenschaftlern ist es gelungen, die DNA-Sequenz des sogenannten Penicillin-Pilzes zu dekodieren. Mit dieser Entdeckung erhoffen sich die Wissenschaftler einen Vorwärtsschub bei der Entwicklung neuer Antibiotika. Vor allem scheinen sie damit einer Lösung des Problems mit den Antibiotika-Resistenzen näher gekommen zu sein.

„Wir wissen jetzt mehr darüber, wofür Gene kodiert sind, wissen mehr über die Herstellung und arbeiten an der Identifizierung und der Überprüfung neuer Präparate. Es gibt Gene und Gen-Familien, von denen wir nicht erwarteten, dass sie bei der Biosynthese von Penicillin eine Rolle spielen würden“, sagte Reol Bovenberg, Mitarbeiter vom Biotechnologie-Unternehmen DSM Anti-Infectives. Die nun entdeckte DNA-Sequenz umfasst 13.500 Gene. Hugh Pennignton sieht hier die Möglichkeit, das Gene manipuliert und somit neue Antibiotika entwickelt werden können.

Der Penicillium chrysogenum wird zur Herstellung der Antibiotika Amoxicillin, Ampicillin, Cephalexin und Cefadroxil engesetzt. Durch einen Zufall entdeckte vor genau 80 Jahren der Wissenschaftler Sir Alexander Fleming die Wirkung des Schimmelpilzes Penicillium notatum. Damals haben Schimmelsporen eine Petrischale mit Bakterien besiedelt. Dabei entdeckte er, dass um die Schimmelpilze ein bakterienfreier Rasen entstanden war. Nach Angaben der BBC nehmen weltweit rund eine Milliarde Menschen jährlich Penicillin ein.

Quelle: pressetext.de