NAGELPILZ-LACK – HILFE GEGEN NAGELPILZ

Bei Nagelpilz handelt es sich um einen Pilzbefall der Zehen- oder Fingernägel, wobei auch teilweise die Haut in den Zehenzwischenräumen angegriffen sein kann. Dermatophyten (Fadenpilze) sind häufig die Erreger der Nagelmykose, aber auch durch Schimmel- oder Hefepilze kann eine Nagelpilzinfektion ausgelöst werden. Wenn Sie bei sich Nagelpilz feststellen, ist eine rasche Behandlung erforderlich, um eine Ansteckung weiterer Nägel mit den Pilzzellen zu verhindern. Lack gegen Nagelpilz, Cremes und weitere rezeptfreie Präparate zur Anwendung und Selbstmedikation gegen Pilz finden Sie in unserer Online-Apotheke. ...weiterlesen

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Creme, Lösung und Lack gegen Nagelpilz

Nicht, nur wenn die Nägel bröckelig sind, sollte Nagelpilz aufgrund der Ansteckungsgefahr zügig behandelt werden. Breitet sich der Pilz ungehindert aus, kann es mit der total-dystrophischen Onychomykose zu einer kompletten Zerstörung des Nagels kommen.

Bei der Behandlung von Nagelpilz kommen Creme, Tinktur oder Lack gegen Nagelpilz zur Anwendung. Die Präparate enthalten in der Regel Arzneistoffe wie Amorolfin oder Ciclopirox. Durch schnelles Handeln verhindern Sie die Ansteckung weiterer Nägel und verbessern schnell das Erscheinungsbild des Nagels. Die gängigste Form gegen Pilz an den Finger- oder Fußnägeln ist spezieller Lack, der auch an den Seiten der Nägel gründlich aufgetragen werden sollte. Zusätzlich kann man die Nägel mit pflanzlichem Nagelöl pflegen.

Präparate, wie zum Beispiel der Lack gegen Nagelpilz von Loceryl®, müssen aufgrund ihrer effektiven Langzeitwirkung nur ein Mal pro Woche angewendet werden. Mit Produkten, die wasserlöslich sind, wie beispielsweise der Nagelpilzlack von Ciclopoli®, werden die befallenen Nagelstellen täglich behandelt. Je nach angewendetem Präparat, muss der betroffene Nagel vor der Behandlung abgefeilt werden. Einige Mittel gegen Fußnagelpilz sind überlackierbar, sodass Sie im Anschluss an die Behandlung kosmetischen Nagellack auftragen können.

Spezielle Nagelpilzcremes, -lacke oder -stifte können Sie zu Hause ganz einfach anwenden. Ob diese für Ihren Fall ausreichend stark dosiert sind, hängt von der Schwere des Befalls durch die Pilzsporen ab. Für den Erfolg dieser Mittel sollte nur ein Nagel maximal bis zur Hälfte der Nagelfläche angegriffen sein. Die Nagelwurzel sollte ebenfalls nicht von den Pilzerregern betroffen sein.

Sind mehr als zwei Finger- oder Fußnägel vom Pilz betroffen, sollte zunächst ärztlicher Rat eingeholt werden. Gleiches gilt, wenn sich der Pilz an mehr als zwei Nägeln oder über mehr als zwei Drittel der Nagelfläche ausgebreitet hat und bei erstmalig auftretenden Beschwerden. Bei starkem Pilzbefall kann eine orale Therapie mit verschreibungspflichtigen Antimykotika notwendig sein. Sie wird bei Bedarf ärztlich verordnet.

Wie sieht Nagelpilz aus?

Die Nagelpilzerkrankung zeigt sich vor allem an den Fußnägeln. Seltener sind Fingernägel betroffen. Dies liegt daran, dass unsere Füße täglich einer großen Belastung ausgesetzt sind und es manchmal zu kleinen, winzigen Verletzungen kommt. Diese ermöglichen Pilzsporen, den Körper zu infizieren. Oftmals beginnt die Infektion am Rand eines Nagels und breitet sich mit der Zeit aus. Oder der Pilz entsteht am Nagelwall, das heißt dem Ursprungsort des Nagels.

Wie sieht Nagelpilz aus?

Ist der Nagel mit einem Pilz infiziert, zeigt er weißliche bis gelblich-braune Verfärbungen oder weiße Streifen oder Flecken. Das Krümeln der Nägel beim Schneiden ist ebenfalls ein Symptom für die Erkrankung. Ein weiteres Anzeichen für die Pilzinfektion ist der verdickte Nagel selbst oder die Splitterung der Nagelschichten. Die Verdickung des Nagels drückt manchmal schmerzhaft auf die Nagelplatte. In einigen Fällen löst der Pilz die gesamte Nagelstruktur auf, sodass das Nagelbett frei liegt. Außerdem kann es zu Schmerzen, einem entzündeten Nagelbett oder einer geröteten Nagelfalz kommen.

Was hilft gegen Nagelpilz?

Eine regelmäßige und schonende Nagelpflege kann der Entstehung von Pilz vorbeugen und die Behandlung mit Lack gegen Nagelpilz unterstützen. Achten Sie darauf, das Nagelhäutchen nicht zu verletzen, denn es wirkt als Abdichtung gegen Infektionen von außen, die sich sonst bis zur Nagelwurzel ausbreiten können.

Bei einer Nagelpilzinfektion kommen pilzabtötende Breitband-Antimykotika wie Amorolfin oder Bifonazol zum Einsatz. Angewandt als Lack, Creme oder Lösung dringen sie tief in die Nagelschicht ein. Achten Sie darauf, den gesamten Nagel zu behandeln. Vor allem Nagelpilz-Lack muss gut an den Nagelrändern aufgetragen werden.

Wenn Sie von Nagelpilz betroffen sind oder bereits bekannt ist, dass Sie zu Pilzinfektionen an den Finger- und/oder Fußnägeln neigen, können folgende Maßnahmen ergänzend zur Anwendung geeigneter medizinischer Präparate aus unserer Online-Apotheke sinnvoll sein:

  • Verzichten Sie zum Schutz der Fingernägel auf Tätigkeiten, die den Nagel aufweichen können, wie zum Beispiel Spülen oder Duschen ohne Handschuhe.
  • Tragen Sie zum Schutz der Fußnägel keine drückenden Schuhe oder Socken, die zur Entwicklung von Feuchtigkeit beitragen können.
  • Laufen Sie nach Möglichkeit barfuß und wählen Sie Sandalen oder offene Halbschuhe.
  • Wechseln Sie täglich Socken und Handtücher.
  • Ziehen Sie atmungsaktive Socken aus Baumwolle solchen aus synthetischen Materialien vor.
  • Socken, Handtücher, Badematten und Bettwäsche sollten möglichst bei 60 °C gewaschen werden. Für empfindliche Textilien eignet sich Sagrotan Wäsche-Hygienespüler.
  • In öffentlichen Schwimmbädern, Saunen oder Solarien sollten Sie immer Badelatschen tragen, um dem Fußnagelpilz vorzubeugen.

Harnstoffsalbe bei Nagelpilzbehandlung

Bei starker Verhornung des Nagels oder einer verdickten Nagelplatte kann es erforderlich sein, zu Beginn der Behandlung eine harnstoffhaltige Salbe als dünne Schicht auf die betroffene Nagelpartie aufzutragen. Sie dient dazu, erkranktes Nagelmaterial unter Erhaltung des gesunden Teils des Nagels aufzulösen. Anschließend wird die betroffene, verhornte Nagelsubstanz entfernt und kann mit dem Lack gegen Nagelpilz behandelt werden.

So gehen Sie dabei vor:

  • Tragen Sie einmal täglich 20 bis 40-prozentigen Harnstoff messerrückendick auf den betroffenen Nagel auf.
  • Dichten Sie die Partie mit einem Okklusivverband ab.
  • Tragen Sie die verdickte, aufgeweichte Nagelsubstanz ab.
  • Setzen Sie die antimykotische Therapie mit Cremes, Lösungen oder Lack gegen Nagelpilz konsequent fort, damit gesunder Nagel nachwachsen kann.
  • Führen Sie die Behandlung am Abend durch. Da Sie sich dann nicht mehr viel bewegen, können die Mittel gut einwirken.

Wie entsteht Pilz an den Nägeln?

Jede Person kann von Nagelpilz betroffen sein. Die Nagelmykose entsteht bei einer bereits vorhandenen Schädigung des Nagelwachstums, gesunde Fingernägel und Fußnägel werden in der Regel nicht befallen. Der Pilz kann aufgrund einer mechanischen, chemischen oder einer durch Krankheiten verursachten Veränderung von Fingernägeln oder Fußnägeln entstehen. Flecken oder Streifen auf den Nägeln, die sich am vorderen Nagelrand bilden, sowie eine Verfärbung in Richtung Nagelbett deuten auf eine Infektion hin.

Bedingt durch ein schwächeres Immunsystem können Menschen ab einem Alter von 50 Jahren öfter an Nagelpilz leiden. Gleiches gilt für Personen, die immunschwächende Medikamente einnehmen, an einer generellen Durchblutungsstörung oder an Schuppenflechte erkrankt sind.

Personen mit Diabetes sind ebenfalls häufiger von Fußpilz und Pilz an den Fingernägeln betroffen. Denn Diabetes erhöht die Wahrscheinlichkeit für Durchblutungsstörungen, welche wiederum den Nagelpilz begünstigen. Der erhöhte Zucker im Blut von Diabetikerinnen und Diabetikern dient den Pilzen ebenfalls als Nahrungsgrundlage. Zur Vermeidung der Gefahr einer Sekundärinfektion sollte auf eine gute Einstellung des Zuckerspiegels geachtet werden. Die Behandlung mit Lack gegen Nagelpilz kann in Kombination mit einer professionellen Fußpflege erfolgen.

Auch ein feuchtwarmes Klima begünstigt die Ansteckungsgefahr mit Nagelpilz, der nicht zwangsläufig auf eine mangelnde Hygiene im Bereich der Füße oder Hände hindeuten muss. Nagelpilz ist ansteckend, wird meist von Mensch zu Mensch übertragen und das bereits durch Erreger, die in Kontakt mit kleinsten Verletzungen am Nagel kommen. Außerdem gibt es einige klassische Infektionsorte für Nagelpilz. Dazu zählen zum Beispiel Saunen, Betten in Hotels, Schwimmbäder und Gemeinschaftsduschen in Sporthallen. Dort ist es für die Erreger ein leichtes, neue Wirte zu finden. Tragen Sie daher immer Badelatschen und trocknen Sie Ihre Füße gründlich ab.

Wie lange dauert eine Nagelpilzbehandlung?

Die Behandlung einer Pilzerkrankung kann insbesondere bei den nur langsam wachsenden Fußnägeln mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Anzahl der täglichen bzw. wöchentlichen Anwendungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel. Wichtig ist, dass die Behandlung kontinuierlich fortgeführt wird, damit der Pilz keine Chance hat, erneut den gesunden und bereits nachgewachsenen Teil des Nagels zu befallen.

Raucherinnen und Raucher sollten während der Behandlung von Nagelpilz auf den Konsum von Nikotin verzichten, um eine Verkürzung der Therapiezeit zu bewirken.

Nagelpilz behandeln – weitere Therapien ergänzend zum Nagelpilz-Lack

Ist der Nagelpilz hartnäckig und war eine Behandlung mit Lack gegen Nagelpilz-Lack nicht erfolgreich, gibt es noch weitere Therapien, die Sie nach ärztlicher Rücksprache in Erwägung ziehen können.

Zunächst ist die Bestimmung des jeweiligen Pilzes von essenzieller Bedeutung für die Therapie. Meistens kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin schon am Aussehen des Nagels einen Pilzbefall diagnostizieren. Um den genauen Erreger zu identifizieren, wird ein Teil des erkrankten Nagels abgeschnitten und im Labor untersucht.

Tabletten gegen Nagelpilz

Gerade bei einer schweren Infektion können spezielle Tabletten eine sinnvolle Ergänzung der Therapie sein. Eine schwere Infektion liegt vor, wenn ein großer Teil des Nagels oder mehrere Nägel betroffen sind. Die Tabletten, die dann verschrieben werden, wirken antimykotisch und bekämpfen den Pilz von innen heraus. Der jeweilige Erregertyp bestimmt, welcher Wirkstoff am besten geeignet ist.

Fazit – Rücken Sie dem Nagelpilz zu Leibe

Fußnagelpilz ist ein weitverbreitetes Problem und wird von Mensch zu Mensch übertragen. Dabei tummeln sich die Pilzerreger gerne auf Teppichen in Hotels, in Saunen, Schwimmbädern und Gemeinschaftsduschen. Einmal mit dem Pilz infiziert, wächst er vom Nagelrand am Ende des Zehs oder vom Nagelwall ausgehend die Nagelplatte entlang. Anzeichen für eine Infektion sind weißliche bis gelblich-braune Verfärbungen. Beim Schneiden krümelt der verdickte Nagel oder die Nagelschichten splittern ab.

Auch wenn die Behandlungen langwierig sein können, Nagelpilz ist heilbar. Es gibt viele effektive Methoden, mit denen Sie gegen ihn vorgehen können. Zum Abschluss noch ein paar generelle Worte zur Behandlung: Ein Nagelpilz bildet sich ohne Behandlung nicht zurück. Die Therapie hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Bei leichtem Befall können Sie den Nagelpilz mit Nagellacken, Cremes, Stiften oder Tinkturen behandeln. Diese effektiven Mittel – wie zum Beispiel Ciclopoli® – nennt man Antimykotika, sie bekämpfen den Pilz an der Nageloberfläche. Ist der komplette Nagel befallen, ist eine innerliche Behandlung mit Tabletten erforderlich. Wir raten Ihnen, zu einer baldigen Behandlung und vor allem dazu, nicht zu früh aufzugeben.

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