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Eisenmangel

Chronischer Eisenmangel hat verschiedene Ursachen und Symptome. Eisen wird für die Bildung roter Blutkörperchen benötigt – so wirkt sich ein Eisenmangel auf den gesamten Körper aus.

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Ursachen von Eisenmangel

Für eine Eisenmangelanämie kommen unterschiedliche Ursachen in Frage, Die häufigste Ursache sind Blutverluste, beispielsweise durch eine zu starke Menstruation oder hoher Blutverlust bei einer Geburt, aber auch Blutungen aus dem Verdauungstrakt wie sie bei einem Magengeschwür vorkommen können, Blutungen aus anderen Organen, starker Blutverlust bei Verletzungen oder Operationen oder zu häufige Blutspenden können den Eisengehalt im Blut verringern. 

Eine weitere Ursache kann mangelnde Zufuhr von Eisen mit der Nahrung sein, wobei der tägliche Bedarf für Männer 10 mg und 15 mg für Frauen beträgt. Auch bei einer gestörten Aufnahme von Eisen im Darm, oder bei einem erhöhten Bedarf (Schwangere, Stillende, Leistungssportler) kann der Eisengehalt zu niedrig sein.

Symptome von Eisenmangel

Ein Eisenmangel verläuft lange Zeit ohne Symptome, da zuerst die körpereigenen Eisenspeicher geleert werden. Erst wenn in den Eisenspeichern nicht mehr ausreichend Eisen vorhanden ist, kommt es durch den Sauerstoffmangel wegen der fehlenden roten Blutkörperchen zu Beschwerden. 

Die Erkrankten sind blass, besonders auffällig ist dies an den Schleimhäuten der Lippen, der Augenbindehaut und dem Zahnfleisch. Sie leiden an Kälteempfindlichkeit, Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Herzklopfen. Außerdem zeigen sich häufig brüchige Nägel, Zungenbrennen, Einrisse in den Mundwinkeln, trockene, juckende Haut, Infektanfälligkeit und manchmal auch depressive Verstimmungen.

Besteht bei Ihnen der Verdacht auf eine Eisenmangelanämie, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Dieser wird zunächst die Krankengeschichte erheben und dann eine Blutuntersuchung veranlassen.

Um eine Eisenmangelanämie zu diagnostizieren, werden folgende Werte im Blut überprüft: Hämoglobin (roter Blutfarbstoff), Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Hämatokrit (Anteil der festen Blutbestandteile) und unbedingt auch das Ferritin (Speichereisen). Bei einem ausgeprägten Eisenmangel sind alle diese Werte erniedrigt, es liegt allerdings auch schon ein Eisenmangel vor, wenn lediglich der Ferritin-Wert erniedrigt ist.

Wichtig ist außerdem, den Grund für den Eisenmangel zu finden. Dazu veranlasst Ihr Arzt weitere Untersuchungen, wie einen Hämoccult-Test (verstecktes Blut im Stuhl), Spiegelung von Magen und Darm und gynäkologische Untersuchungen.

Bei der Therapie werden zunächst die Ursachen behandelt. Um die Eisenspeicher aufzufüllen, ist es wichtig, Eisen als Tabletten zuzuführen. Die Eiseneinnahme muss lange genug durchgeführt werden, meist über mindestens 3 Monate.

Eisenmangel durch Ernährung vorbeugen

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen aus Nahrungsmitteln. Viel Vitamin C ist beispielsweise in Kiwi, Zitrusfrüchten und Paprika enthalten. Eisenhaltige Nahrungsmittel sind rotes Fleisch, Leber, Sojabohnen und grüne Blattgemüse. 

In Phasen erhöhten Bedarfs, wie in der Schwangerschaft und Stillzeit, sollten Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt sprechen, wie Sie einem Eisenmangel am besten vorbeugen können.