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Homöopathische Mittel

Leichte Erkrankungen wie ein verdorbener Magen, leichte Verbrennungen oder ein unkomplizierter Husten eignen sich für die Selbstbehandlung mit homöopathischen Mitteln.

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Manche Krankheiten eignen sich für die Selbstbehandlung. Doch behalten Sie immer im Auge, dass es dafür natürliche Grenzen gibt. Bitte gehen Sie nicht leichtfertig mit homöopathischen Arzneien um. Eine Vielzahl kleiner Beschwerden wie z.B. der verdorbene Magen, leichte Verbrennungen, ein unkomplizierter Husten können durchaus ohne die Hilfe eines Homöopathen behandelt werden. Bedenken Sie immer, dass Sie bei erfolglosen Therapieversuchen nicht noch mehr kostbare Zeit verschwenden sollten, sondern dann zügig die Hilfe eines Fachmannes suchen.

Zur Selbstbehandlung eignen sich ausschließlich die sogenannten „akuten Krankheiten“. Eine Vereinheitlichung der Dosierung ist schwierig, dennoch gibt es ein paar Faustregeln.

  • Die Arzneimenge und die Häufigkeit sollte nicht nach eigenem Gutdünken erhöht werden. Die Ansicht „viel hilft viel“ trifft in der Homöopathie nicht zu.
  • Sobald es zu einer Besserung kommt, sollte die Einnahme schrittweise reduziert werden. 
  • Die am besten geeigneten Potenzen zur Selbstbehandlung sind die D6 und die D12. Arzneien wie z.B. Aconitum, Arsenicum album, Belladonna, Mercurius solubilis u.a. setzen Sie vorzugsweise in der D12 ein. 
  • Die meisten Arzneien gibt es als Globuli, Tropfen oder Tabletten. Eine Gabe entspricht 5 Globuli, 5 Tropfen oder 1 Tablette. 
  • Homöopathische Mittel sollten nach Möglichkeit nüchtern eingenommen werden, oder bei häufigerer Einnahme mit einem Mindestabstand von einer halben Stunde zu Mahlzeiten.
  • Die Arzneien lässt man einfach auf der Zunge zergehen. 
  • Behandeln Sie nie mit mehreren Mitteln gleichzeitig.
  • Arzneien in der Potenz D6 nehmen Sie üblicherweise 3 x täglich ein, die D12 1 x täglich.
  • Bei sehr akuten Krankheiten lösen Sie eine Arzneigabe in einem halben Glas Wasser auf, verrühren dieses kräftig mit einem Plastiklöffel (kein Metall!) und nehmen jede Viertelstunde einen Teelöffel voll ein. Die Besserung sollte innerhalb weniger Stunden einsetzen. 
  • Bessern sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 1-2 Tagen, so suchen Sie bitte einen qualifizierten Behandler auf.

In seltenen Fällen kann es während der Einnahme einer Arznei zu einer kurzzeitigen Verschlimmerung der Beschwerden kommen. Dann setzen Sie so lange mit der Einnahme aus, bis die Beschwerden wieder auf ihr ursprüngliches Maß zurückgegangen sind.

Das richtige Mittel finden

Die Suche nach dem richtigen Mittel beginnt mit der Ursache oder dem Auslöser (Causa) des Leidens. Danach beobachten und notieren Sie jedes einzelne Symptom ohne es zu bewerten. Suchen Sie für die Symptome keine Begründung. Zum Beispiel gehen Sie der Frage nach, wie der Husten ist: bellend, trocken oder doch mit Auswurf.

Des Weiteren können Sie nach den Modalitäten das geeignete Mittel auswählen. Wann verschlechtern oder verbessern sich die Symptome, zum Beispiel bei Kälte oder Wärme.

Gelingt damit keine Auswahl nach dem richtigen Mittel, schauen Sie einfach nach der „bewährten Indikation“, so wie ein Allgemeinmediziner dies tun würde, oder holen sich den Rat eines Homöopathen ein.

Text: Claudia Kissig
Redaktion: Tilman Bemm