Keltican forte Kapseln

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Darreichungsform:
Kapseln
Packungsgröße:
80 St
PZN:
14352754
Anbieter/Hersteller:
Trommsdorff GmbH & Co. KG
Grundpreis:
67,81€/100St
UVP¹:
69,95 €
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Keltican forte Kapseln – Unterstützung bei neurologischen Beschwerden

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke.

  • Keltican forte unterstützt den Körper bei der Reparatur geschädigter Nerven
  • Nährstoffe Uridinmonophosphat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure aktivieren körpereigene Reparaturmechanismen
  • Gut verträglich und mit anderen Behandlungsmaßnahmen und Präparaten kombinierbar

Sind Nerven geschädigt, dann kommt es zu neurologischen Beschwerden wie dem Wirbelsäulen-Syndrom, Neuralgien oder Polyneuropathien. Unser Körper besitzt ein Reparatursystem, das Schäden im peripheren Nervensystem beheben kann. Keltican forte ist ein diätetisches Lebensmittel, das diese natürliche Regeneration unterstützen kann, indem es die dafür notwendigen Bausteine liefert.

Wie kommt es zu Nervenschädigungen?

Die Nerven durchziehen den gesamten Körper als komplexes Netzwerk. Ohne dieses reizleitende System könnten wir nicht denken und uns nicht bewegen. Wir könnten nicht sehen, hören oder riechen, keine Schmerzen spüren und keine Hitze, Kälte oder Berührungen auf der Haut wahrnehmen. Erfahren Sie hier, wie das Nervensystem aufgebaut ist und wie es zu Schädigungen der Nerven kommt.

Aufbau des Nervensystems

Das Nervensystem des Menschen lässt sich in das zentrale Nervensystem und das periphere Nervensystem unterteilen. Zum Zentralnervensystem gehören das Gehirn und das Rückenmark. Alle anderen Teile des Nervensystems, die den restlichen Körper durchziehen, gehören zum peripheren Nervensystem. Der Grundbaustein des Nervensystems ist die Nervenzelle. Über einen langen Fortsatz, das Axon, können Nervenzellen – ähnlich wie über ein Kabel – Signale weiterleiten. Mehrere dieser Fortsätze werden zu Nervenfasern gebündelt, die von einer Hülle aus Bindegewebe ummantelt sind. Viele, parallel verlaufenden Nervenfasern bilden einen Nerv. Über die Synapsen an den Enden des Axons können die Nerven ihre weitergeleiteten Signale übertragen. Dabei können sie entweder mit anderen Nervenzellen in Kontakt treten, oder mit Muskelzellen oder Drüsenzellen kommunizieren.

Was geschieht bei Nervenschädigungen?

Die Axone der Nervenzellen sind von einer stabilen Myelinscheide und von einer isolierenden Hülle aus Bindegewebe (Endoneurium) umgeben. Eine weitere Bindegewebshülle, das Perineurium, umgibt die Nervenfaserbündel. Der gesamte Nerv wird noch einmal von einer Hülle, die Epineurium genannt wird, umschlossen. Dieses komplexe Gebilde kann durch Druck oder Quetschungen beschädigt werden. Auch Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, Gifte (Alkohol, Schwermetalle, Medikamente) und bestimmte Autoimmunerkrankungen können Nerven schädigen. Nervenschädigungen treten auch bei Krebserkrankungen, erhöhtem Blutdruck oder bei Vitaminmangel (B-Vitamine) auf. Ist ein Nerv beschädigt, führt das zu neurologischen Symptomen. Das können unter anderem Gefühlsstörungen, Kribbeln, Taubheit, Lähmungen und Missempfindungen sein. Typische Erkrankungen, die mit geschädigten Nerven zusammenhängen können, sind das Wirbelsäulen-Syndrom, Neuralgien oder Polyneuropathien.

Wie Keltican forte bei Nervenschädigungen hilft

Keltican forte Kapseln sind ein Nahrungsergänzungsmittel, das besonderen medizinischen Zwecken dient (im Rahmen einer sogenannten bilanzierten Diät). Die Inhaltsstoffe sind darauf abgestimmt, die Regeneration der Nerven zu unterstützen.

Wie man Keltican forte einnimmt

Täglich wird eine Kapsel Keltican forte mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme sollte so lange andauern, wie die Beschwerden anhalten. Keltican forte ist gut verträglich, auch bei der langfristigen Anwendung. Sprechen Sie vor dem Beginn der Einnahme aber bitte immer mit Ihrem Arzt, der Sie auch über andere diätetische Maßnahmen beraten kann. Keltican forte erhalten Sie exklusiv in der Apotheke. Die Kapseln enthalten keine tierischen Zusätze und sind auch für Veganer geeignet. Leistungssportler können Keltican forte ohne Bedenken einnehmen. Der Hersteller der Keltican forte Kapseln, die Trommsdorff Arzneimittel GmbH aus Alsberg (bei Aachen), untersucht das Produkt regelmäßig freiwillig, um zu bestätigen, dass es frei von anabolen Steroiden und Stimulanzien ist.

Wirkung und Anwendungsgebiete von Keltican forte Kapseln

Schäden im peripheren Nervensystem kann der Körper selbst reparieren. Allerdings dauert diese Reparatur von Natur aus relativ lange. Es ist möglich den Regenerations-Mechanismus durch die gezielte Zufuhr von Nervenbausteinen zu unterstützen. Keltican forte Kapseln enthalten Uridinmonophoshpat (UMP), Vitamin B12 und Folsäure, die wichtig für die Reparaturvorgänge an den Nerven sind. Keltican forte kann unterstützend bei einer Reihe von Erkrankungen der Nerven wirken. Dazu gehört das Wirbelsäulen-Syndrom, bei dem akute oder chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule auftreten. Beim Wirbelsäulen-Syndrom wurde in Studien belegt, dass die Kombination der drei Inhaltsstoffe in Keltican forte zu einer Linderung der Schmerzen führte. Es werden weniger Schmerzmittel benötigt. Keltican forte wird außerdem bei Neuralgien empfohlen. Neuralgien sind Nervenschmerzen. Sie breiten sich im Gebiet eines Nervs aus und werden auch durch diesen Nerv verursacht. Auch bei Polyneuropathien kann Keltican forte – je nach Ursache der Erkrankung – zu einer Verbesserung der Beschwerden beitragen. Polyneuropathien sind Schädigungen peripherer Nerven. Häufig werden sie durch Diabetes oder Alkoholmissbrauch verursacht. Erste Anzeichen einer Polyneuropathie kann zum Beispiel ein Kribbeln, Taubwerden oder Brennen von Füßen und Händen sein. Auch bei anderen neurologischen Erkrankungen (Karpaltunnelsyndrom, Kubitaltunnelsyndrom, Rückenschmerzen) kann die Einnahme von Keltican forte unter Umständen sinnvoll sein. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Die Inhaltsstoffe von Keltican forte Kapseln

Periphere Nerven können sich nach Schädigungen wieder regenerieren. Die Inhaltsstoffe in Keltican forte sind darauf abgestimmt, den Körper bestmöglich bei der Reparatur der Nerven zu unterstützen. Vor allem dem Uridinmonophosphat kommt eine wichtige Funktion im Regenerationsprozess zu. Erfahren Sie hier, welche Aufgabe Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure bei der Nervenreparatur haben, und in welcher Form Vitamin B12 und Folsäure dabei eng zusammenarbeiten.

Uridinmonophosphat

Uracil ist eine der Nukleotid-Basen, die als Baustein für die RNA (Ribonucleinsäure) dient. In der menschlichen Erbsubstanz liegt Uracil in Form von UTP (Uridintriphosphat) vor. Das Monophosphat dieser wichtigen körpereigenen Substanz ist das in Keltican forte enthaltene Uridinmonophosphat. Es entsteht als Zwischenprodukt bestimmter Stoffwechselprozesse auch auf natürlichem Wege im Körper und spielt eine zentrale Rolle bei der Regeneration und Reparatur von Nerven. Die ausreichende Versorgung der Nervenzellen mit Uridinmonophosphat ist die Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf der nervalen Regenerationsprozesse. Uridinmonophosphat spielt dabei eine Rolle in der Synthese der Myelinscheiden. Es fördert in energieliefernden Stoffwechselprozessen aber auch die Synthese wichtiger Reparturenzyme und aktiviert die Bildung vieler Bausteine für den Wiederaufbau der Nerven (Phospholipide, Glykolipide und andere). Keltican forte enthält pro Kapsel 50 Milligramm Uridinmonophosphat und hilft damit, den Bedarf geschädigter Nerven zu decken.

Folsäure

Folsäure gehört zu den Vitaminen, also zu den lebensnotwendigen organischen Verbindungen, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Die Folsäure wird auch Vitamin B9 genannt und gehört zu den wasserlöslichen B-Vitaminen. Die Wirkung der Folsäure beruht darauf, dass sie eine Vorstufe des wichtigen Coenzyms Tetrahydrofolsäure (THF) darstellt. Dieses erfüllt wesentliche Aufgaben in der DNA-Replikation (die Vermehrung der DNA bei der Zellteilung). Folsäure spielt deshalb eine wichtige Rolle bei Zellen, die sich schnell teilen. Dazu gehören das Knochenmark und auch die embryonalen Wachstumsprozesse bei einer Schwangerschaft. Außer für das Wachstum und die Zellteilung ist die Folsäure auch für Reparaturvorgänge wichtig. Im Zusammenspiel mit Vitamin B12 ist Folsäure essenziell für die Regeneration geschädigter Nerven.

Vitamin B12

Vitamin B12 wird auch Cobalamin genannt, ist wie alle B-Vitamine wasserlöslich und kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Liegt ein Vitamin-B12-Mangel vor, kann sich dieser in Schädigungen der Nerven und verschiedenen neurologischen Symptomen äußern. Bei einem Mangel an Vitamin B12 wird insbesondere die Myelinscheide der Nervenzellen irreparabel geschädigt. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 ist notwendig, um geschädigte Nervenzellen reparieren zu können. Dabei arbeitet das Vitamin B12 eng mit dem Vitamin Folsäure zusammen.

Wechselwirkung zwischen Vitamin B12 und Folsäure

Vitamin B12 und Folsäure sind beide in Keltican forte Kapseln enthalten, da sie in ihrer Funktion bei der Nervenreparatur voneinander abhängen. Ohne Vitamin B12 kann die Folsäure nicht ihre aktive Form, die Tetrahydrofolsäure (THF), umgewandelt werden. Liegt also ein Mangel an Vitamin B12 im Körper vor, bedingt dieser auch einen Mangel an funktionsfähiger Folsäure. Selbst wenn genug Folsäure vorhanden wäre, steckt diese ohne Vitamin B12 in einer für den Organismus nutzlosen Form fest. In Keltican forte Kapseln sind beide Vitamine in einer Dosierung enthalten, die eine optimale Versorgung geschädigter Nerven mit beiden wichtigen Substanzen gewährleistet. Keltican forte Kapseln enthalten 400 Mikrogramm Folsäure und 3 Mikrogramm Vitamin B12 pro Kapsel.

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Keltican forte Kapseln Abbildung Keltican forte Kapseln 80 St Kapseln
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