heuschnupfen symptome

Ausgelöst wird Heuschnupfen in den meisten Fällen durch Blütenstaub, auch Pollen genannt. Pollen sind in eine dünne Hülle verpackte männliche Keimzellen von Blütenpflanzen. Pollen kommen im Wesentlichen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Kräutern. Diese Pflanzen produzieren riesige Mengen von Pollen, so trägt beispielsweise der Blütenstand eines Haselnuss-Strauches etwa 2,5 Millionen und eine einzelne Roggenpflanze 21 Millionen Pollen. Auf Grund ihrer Leichtigkeit und geringen Größe werden sie durch Insekten oder mit dem Wind über weite Strecken, teilweise 300 bis 500 Kilomenter weit, transportiert. Deshalb können Sie auch in Großstädte gelangen. Pollen haben je nach Pflanzenart einen Durchmesser von 10 bis 40 Mikrometer und sind mit bloßem Auge nicht sichtbar.

Pollen-Saison

Bereits wenige Pollen reichen aus, um allergische Beschwerden zu verursachen und den Heuschnupfenprozess in Gang zu setzen. Beim Roggen sind das nur etwa 20 Pollen in einem Kubikmeter Raumluft, bei Birken 70 und bei Gräsern 40.

Heuschnupfen wird meist saisonal ausgelöst, während z. B. Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelpilze zu den ganzjährigen (sogenannten „perennialen“) Allergieauslösern zählen.

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Pollen-Belastung

Je höher die Pollenkonzentration ist, desto stärker sind die Beschwerden. An sonnigen trockenen Tagen mit mäßigem Wind oder in der ersten halben Stunde nach Beginn eines Frühlings- oder Sommerregens (wenn auf dem Boden liegende Pollen durch die Regentropfen aufgewirbelt wurden) ist die Pollenbelastung besonders hoch. Auf dem Land ist die Pollendichte in den frühen Morgenstunden am größten. In der Stadt dagegen in den Abendstunden!

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Andere Allergien

Allergien gehören zu den Zivilisationskrankheiten und haben sich in den westlichen Industrienationen zur Volkskrankheit entwickelt. Aktuellen Untersuchungen zufolge leidet bereits jedes dritte Schulkind und etwa 40 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren an allergischen Symptomen.

Allergische Reaktionen machen sich an unterschiedlichen Stellen des Körpers bemerkbar. Es kann zu Schnupfen, Hautirritationen, bis hin zu asthmatischen Beschwerden kommen. In den meisten Fällen sind zusätzlich die Augen betroffen, denn dort sitzen besonders viele Mastzellen in der Bindehaut.

Pollenallergie

Heuschnupfen ist eine spezielle Form der Allergie, die durch Pollen – insbesondere von Bäumen, Blüten und Gräsern – als auslösende Allergene hervorgerufen wird. Folglich tritt die Pollenallergie saisonal zu den bestimmten Blütezeiten auf.

Nesselsucht

Nesselsucht ist eine plötzlich auftretende, stark juckende Veränderung der Haut. Ursache ist ein in großen Mengen freiwerdendes Histamin. Die Auslöser dieser Histaminfreisetzung sind sehr vielfältig. Meist sind es Farb- oder Konservierungsstoffe in Lebensmitteln oder Arzneien.

Hausstauballergien

Unter Hausstauballergie versteht man allgemein eine Allergie gegen Hausstaubmilben. Diese kleinen Spinnentiere sind für das menschliche Auge nicht sichtbar und übertragen keine Krankheiten; sie sind in allen Wohnungen zu finden.

Nahrungsmittelallergie

Bei bestimmten Nahrungsmittelallergien, z.B. bei Allergien gegen Erdnüsse, Fisch oder Hühnerei, können Todesfälle auftreten. Sechs bis zehn Prozent der Kinder und zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen reagieren auf bestimmte Lebensmittel allergisch. Nahrungsmittelallergien können sehr unterschiedliche Symptome an den verschiedensten Organsystemen auslösen. Die Diagnose wird durch Haut- oder Bluttests gestellt.

Tierhaarallergie

Die allergische Reaktion basiert weniger auf den Tierhaaren selbst als auf den Hautschüppchen der Tiere.

Schimmelpilzallergie

Schimmelpilzallergien können die gleichen Beschwerden wie Pollenallergien hervorrufen. Schimmelpilze oder ihre Sporen kommen ähnlich wie Blütenpollen in der Außenluft vor. Schimmelpilzallergien sind aufgrund der ungeheuren Vielzahl mit am schwierigsten zu diagnostizieren und zu behandeln.

Nahrungsmittelallergie

Bei bestimmten Nahrungsmittelallergien, z.B. bei Allergien gegen Erdnüsse, Fisch oder Hühnerei, können Todesfälle auftreten. Sechs bis zehn Prozent der Kinder und zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen reagieren auf bestimmte Lebensmittel allergisch. Nahrungsmittelallergien können sehr unterschiedliche Symptome an den verschiedensten Organsystemen auslösen. Die Diagnose wird durch Haut- oder Bluttests gestellt.

Kontaktallergien

Kontaktallergien findet man oft bei Menschen, die mit problematischen Stoffen arbeiten müssen, wie z.B. Friseure, Chemiearbeiter, Maler oder auch Maurer. Bei der Kontaktallergie sind nicht Antikörper aktiv, sondern bestimmte Blutzellen reagieren bei Kontakt mit der unverträglichen Substanz mit einer Entzündung (Ekzem) der Kontaktstelle.

Sonnenallergie

Sonnenallergien treten häufig durch eine Kombination von Fremdstoffen auf der Haut in Verbindung mit Sonnenbestrahlung auf. So löst bei der beaknnten „Mallorca-Akne“ die intensive Sonnenbestrahlung auf der eingecremten Haut die Allergie aus. Auch die Berührung mit bestimmten Gräsern und anderen Pflanzen bei intensiver Sonnenbestrahlung können starke allergische Hautreaktionen auslösen.

Insektengiftallergie

Manche Menschen reagieren auf Insektenstiche – besonders bei Bienen und Wespen – allergisch. Da diese Allergien hoch gefährlich, sogar tödlich sein können, müssen sie unbedingt behandelt werden.

Kreuzallergie

Die Ursache für eine Kreuzallergie oder „pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie“ ist eine immunologische Kreuzreaktion: Die Allergene aus Gräser-, Kräuter- oder Baumpollen gleichen in ihrer Struktur bestimmten Eiweißstoffen aus Früchten oder Gemüsesorten. Das Immunsystem reagiert beim Kontakt mit diesen ähnlichen Strukturen wie auf das Allergen. Typische Beispiele sind das sogenannte Birkenpollen-Apfel-Syndrom oder das Beifußpollen-Sellerie-Gewürz-Syndrom.

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Diagnose

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Behandlung

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