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Zink: Lebenswichtiger Helfer mit vielen Facetten

Zink ist ein wesentliches Spurenelement, das in über 300 Enzymen enthalten ist, die fast alle Stoffwechselvorgänge regulieren. Es findet sich in allen Organen und Körperflüssigkeiten.

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Der Körper selbst kann Zink nicht herstellen. Daher wird es über die Nahrung oder entsprechende Nahrungsergänzungsmittel von außen zugeführt. Ohne Zink läuft in unserem Körper gar nichts.

Zink hat folgende wichtige Aufgaben in unserem Körper

Aktivierung des Immunsystems

Zink ist wichtig für die Bildung von Abwehrzellen. Es hemmt die Virusvermehrung und bekämpft damit Erkältungs- und Herpesviren. Wird Zink bereits bei den ersten Erkältungssymptomen eingenommen, kann die Erkrankung kürzer und schwächer verlaufen. 

Bei akuten Infektionen im Hals-Rachenraum sollte Zink als Lutsch- oder Brausetablette gegeben werden. So kann es im direkten Kontakt mit den Viren seine hemmende Wirkung entfalten. Empfehlenswert ist auch die Kombination von Zink mit Vitamin C.

Probleme mit Haut, Haaren und Nägeln

Zink kann Probleme mit der Haut, wie sie bei Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte auftreten, günstig beeinflussen. Übermäßige Talgproduktion, Pickel und Hautentzündungen werden gelindert. 

Zink fördert die Wundheilung, unterstützt eine gesunde Hautstruktur und kräftigt die Nägel. Auch am Aufbau von Keratin ist es beteiligt und hat so einen günstigen Einfluss auf die Haarstruktur.

Kohlenhydratstoffwechsel - Diabetes mellitus

Für Diabetiker spielt Zink eine zentrale Rolle, da es für die Speicherung und Verwertung des Insulins und Blutzuckers unerlässlich ist. Insulin wird für die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in die Zelle benötigt. Unglücklicherweise scheidet der Körper bei Diabetes durch die veränderte Stoffwechsellage zwei- bis dreimal mehr Zink über den Urin aus als bei einem gesunden Menschen. 

Zinkmangel kann die Ursache von Wundheilungsstörungen und Hautpilzinfektionen sein. Deshalb sollten Diabetiker besonders auf eine gute Zinkversorgung achten.

Sinnesfunktionen

Zink ist wichtig für Sehen, Hören, Riechen und die Geschmacksempfindung. Es ist beteiligt am Vitamin-A-Stoffwechsel und deshalb für den Sehvorgang wichtig. 

Das Fortschreiten der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) – häufigste Ursache für den Verlust der Sehschärfe im Alter – kann durch die Einnahme von Zink in Kombination mit anderen antioxidativen Stoffen wie Vitamin C, Lutein u. a. verringert werden.

Unerfüllter Kinderwunsch

Bei unerfülltem Kinderwunsch oder Potenzstörungen sollte auch an einen Zinkmangel gedacht und gegebenenfalls der Zinkstatus beider Partner überprüft werden. Zink spielt im Wachstums- und Sexualhormonhaushalt und damit für die Fruchtbarkeit sowie die Entwicklung der männlichen Geschlechtsorgane eine wesentliche Rolle. 

Bei Männern kann eine Unterversorgung mit Zink eine zu geringe Spermienzahl und -qualität sowie bei Frauen eine unzureichende Eizellenreifung verursachen. Das Eindringen des Spermiums in die Eizelle und deren Befruchtung wird erschwert.

Was können Ursachen für einen erhöhten Zinkbedarf sein?

Erkrankungen wie Akne, Allergien, Diabetes, Schuppenflechte, Haarausfall, Leber- und Nierenerkrankungen oder Rheuma führen zu einem erhöhten Zinkbedarf. Aber auch Alkoholiker, Schwangere, Stillende und Sportler brauchen oft mehr Zink als gewöhnlich. 

Liegt eine verminderte Zufuhr durch die Ernährung vor – wie bei Vegetariern, einseitigen Diäten oder übermäßigem Fast-Food-Konsum – sollte dem Körper Zink zusätzlich zugeführt werden. Das Gleiche gilt bei einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm wie bei Durchfall, entzündlichen Darmerkrankungen, Reizdarm oder Zöliakie.

Woran erkennen Sie einen Zinkmangel und was kann dagegen getan werden?

Nehmen wir zu wenig Zink auf oder haben einen erhöhten Bedarf, so macht sich das schnell bemerkbar. Zink greift an vielen Stellen in den Stoffwechsel unseres Körpers ein. Zinkmangel findet sich häufig bei älteren Menschen, aber auch bei Kindern und Jugendlichen. 

Symptome wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Anämie, Haarausfall, gestörte Wundheilung, steigende Anfälligkeit für Pilzinfektionen, brüchige Nägel, Sehstörungen, Nachtblindheit, Geruchs- und Geschmacksstörungen können auf eine mangelhafte Zinkversorgung hinweisen.

Besonders viel Zink ist in Fleisch, Innereien und Fisch, aber auch in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Milchprodukten enthalten. Es kann aus tierischen Nahrungsquellen besser vom Organismus verwertet werden als aus pflanzlicher Kost.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt für Jugendliche und Erwachsene 7 bis 10 mg und für Schwangere bzw. Stillende 10 bis 11 mg pro Tag.

Für eine Zinktherapie zur Auffüllung der Zinkreserven im Körper sollten Zinkpräparate mit guter Bioverfügbarkeit gewählt werden. Das sind Zinksalze, die vom Organismus gut aufgenommen werden können. Dazu eignen sich organische Verbindungen wie Zinkhistidin, -aspartat oder -orotat. Über längere Zeiträume sollten nicht mehr als 20 mg Zink pro Tag eingenommen werden, da Zink den Kupfer- und Eisenstoffwechsel stören kann.