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Zahnstein

Zahnstein sollten Sie am besten vom Zahnarzt regelmäßig entfernen lassen. Zunächst ist Zahnstein zwar nicht schön, aber meist unkritisch, er kann aber eine Parodontose begünstigen.

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Ein strahlend weißes Lächeln – wer möchte das nicht gerne haben? Für gesunde und saubere Zähne kann man viel tun. Aber auch wenn man noch so sorgfältig auf die Pflege seiner Zähne achtet kommt es häufig zu unschönen Ablagerungen an den Zähnen, dem weitverbreiteten Zahnstein.

Gerade wir Menschen in den modernen Industrieländern, die viel zu viel raffinierten Zucker zu sich nehmen, leiden besonders häufig unter Zahnstein.

Ursachen von Zahnstein

Putzen wir unsere Zähne nicht gründlich genug, bildet sich aus Nahrungsresten, Speichel und körpereigenen Bakterien ein Belag um und auf den Zähnen. Dieser wird mit der Zeit dicker und haftet an den Zahnoberflächen. Hier spricht man noch von Plaque. Wird der Belag noch fester und hartnäckiger und kann nicht mehr mit der Zahnbürste entfernt werden, bezeichnet man ihn als Zahnstein.

Besonders Zucker fördert die Entstehung von Plaque und Zahnstein und damit letztendlich auch von Karies, denn die Bakterien wandeln den Zucker in eine Säure um, die die Bildung von Zahnbelag fördert. Die Neigung, Zahnstein zu bilden ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hat viel mit der individuellen Zusammensetzung des Speichels zu tun. 

Zahnstein kann übrigens auch auf künstlichen Zähnen, wie Prothesen, Kronen, Brücken oder anderem Zahnersatz entstehen.

Symptome bei Zahnstein

Lange Zeit macht Zahnstein überhaupt keine Probleme. Meistens sieht man die Beläge auch nicht sofort, da sie oft an der Innenseite der Zähne entstehen. Als erstes Symptom fallen die typischen gelblich-braunen Ablagerungen, vorzugsweise am Übergang von Zahn zu Zahnfleisch oder in den Zahnzwischenräumen auf. Wenn Sie mit der Zunge über die betroffenen Stellen fahren, kann es sich rau anfühlen. 

Ist der Zahnbelag bereits dicker, kann sich auch das Zahnfleisch entzünden, bluten oder sogar zurückgehen. Dann entsteht eine Parodontose, eine schwere Erkrankung des Zahnhalteapparates.

Therapie bei Zahnstein

Hat sich Zahnstein einmal gebildet, kann er nur vom Zahnarzt mit entsprechenden Instrumenten entfernt werden. Das tut nicht weh – kann aber für Menschen, die empfindliches Zahnfleisch oder Zähne haben, etwas unangenehm sein.

Was Sie gegen Zahnstein selbst tun können

Besorgen Sie sich einen kleinen Zahnarztspiegel und inspizieren Sie regelmäßig Ihre Zähne. Achten Sie dabei besonders auf die Zahninnenseiten.

Pflegen Sie gründlich und regelmäßig ihre Zähne: zweimal täglich Zähne putzen. Vergessen Sie nicht die Zahnzwischenräume, die Sie gut mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen reinigen können. Eventuell können auch Mundspülungen verwendet werden.

Auch wenn ein Zahnarztbesuch nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört, gehen Sie regelmäßig (mindestens zweimal im Jahr) zur Kontrolle.

Nehmen Sie das Angebot einer professionellen Zahnreinigung in Anspruch.

Erlernen Sie die richtige Putztechnik und verwenden Sie eine geeignete Zahnbürste. Ihr Zahnarzt berät Sie in diesen Fragen gerne.

Wechseln Sie Ihre Zahnbürste spätestens alle drei Monate.

Vermeiden Sie viel Zucker, besonders zuckerhaltige Getränke; beißen Sie stattdessen lieber in einen knackigen Apfel oder kauen Sie eine Karotte. Dadurch werden die Zähne auf natürliche Weise wieder blank gescheuert.