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Zahnschmerzen

Zahnschmerzen gehören zu den intensivsten Schmerzen überhaupt. Häufige Ursachen sind Karies und Parodontose, bei denen die empfindlichen Nerven freiliegen.

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Zahnschmerzen? Wer kennt sie nicht! Häufig kann es ein starkes, andauerndes Schmerzgefühl oder ein plötzlich und heftig einsetzender Schmerz sein, der von den Zähnen ausgeht. Dabei ist es eigentlich nicht der Zahn, der schmerzt, sondern es sind die hochempfindlichen Nervenstränge der erkrankten Zähne. Dieser Schmerz kann sich auf den ganzen Kiefer ausdehnen.

Die Nervenstränge der Zähne liegen normalerweise gut geschützt im Zahn und Kiefer. Doch verschiedene Krankheiten, die den Zahnschmelz zerstören (Karies) oder das Zahnfleisch angreifen (Parodontose) können die Nerven freilegen. Manchmal genügen bereits mechanische Verletzungen durch die Zahnbürste, Zahnstocher oder ähnlichem Werkzeug und Beschädigungen durch Unfälle, um Zahnschmerzen auszulösen.

Im weiteren Sinn gehören zu den „Zahnschmerzen“ auch Entzündungen des Zahnfleisches. Diese können durch Fremdkörper, wie Prothesen oder Implantate, ausgelöst werden.

Eine Gesichtsneuralgie, also eine Schädigung der Gesichtsnerven, kann ebenfalls Zahnschmerzen auslösen und in seltenen Fällen kann ein plötzlich auftretender Zahnschmerz, der nicht auf Verletzung oder Entzündung zurückzuführen ist, das einzige Symptom eines Herzinfarkts sein.

Zahnschmerzen können verschiedene Ursachen haben.

Karies: Bei Karies wurde der Zahnschmelz durch Bakterien mehr oder weniger stark zerstört. Der Schmerz tritt spontan auf, insbesondere, wenn Sie Süßes gegessen haben, hört aber nach wenigen Minuten bereits wieder auf. Wenn Sie nichts gegessen haben, schmerzt der Zahn auch nicht, zum Beispiel nachts. Zu andauernden Schmerzen kommt es, wenn der Zahnschmelz bereits so weit zerstört ist, dass der Nerv bloßliegt.

Pulpitis: Eine Pulpitis ist eine Entzündung des Gewebes innerhalb eines Zahns. Sie wird verursacht durch mechanische, thermische (Hitze und Kälte) und chemische Reizung, wenn Sie beim Zahnarzt waren. Oder sie kann eine direkte Folge einer nicht behandelten Karies sein, wenn beispielsweise Bakterien durch feine Risse in den Zahn eingedrungen sind. Dabei kann es zu regelrechten Schmerzattacken in immer kürzeren Abständen kommen, ohne dass Sie sagen könnten, wo genau der Schmerz nun herkommt.

Apikale Ostitis: Hierbei handelt es sich um eine Entzündung an der Wurzelspitze eines Zahnes, die bereits den Kieferknochen in Mitleidenschaft gezogen haben kann. Die besondere Art dieses Schmerzes liegt in der Berührungsempfindlichkeit, selbst wenn Sie nur mit der Zunge dagegen kommen, und – wie bei allen Entzündungen – einem Pochen. Die besondere Gefahr bei dieser Entzündung ist, dass der Schmerz nach einer Weile verschwindet. Das liegt nicht daran, dass Sie nun wieder einen gesunden Zahn haben, sondern dass das Zahnmark abgestorben ist.

Parodontose: Das ist die Folge einer bakteriell bedingten Entzündung, die das Zahnfleisch unwiderruflich zerstört, dadurch die Zahnhälse freilegt und den oben genannten Krankheiten Tür und Tor öffnet.

In der Mundhöhle befindet sich ein hoher Anteil an Bakterien und nur wenige körpereigene Antikörper. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Zähne sorgfältig pflegen und regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, um das Risiko von Erkrankungen und somit Zahnschmerzen jeder Art zu verringern.

Sollte jedoch Erste Hilfe gegen akuten Zahnschmerz notwendig sein, ist Kühlung eine gute Lösung, um die Durchblutung zu verringern und den Schmerz zu reduzieren. Zusätzlich können Sie mit lauwarmem Salbeitee spülen oder eine Gewürznelke auf den geschädigten Zahn legen. Beide Pflanzen haben antibakterielle Eigenschaften und helfen, Wunden vor einem Zahnarztbesuch zu desinfizieren und leicht zu betäuben, sowie die Heilung nach einem Zahnarztbesuch zu beschleunigen.