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Wadenkrämpfe

Überlasten wir die Wadenmuskulatur, kann sie mit einem Wadenkrampf reagieren. Nach kurzer Zeit entkrampft sich die Muskulatur wieder, und der Schmerz ebbt ab.

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Eigentlich ist es schon ungerecht – mit den besten Absichten treiben wir Sport, laufen, joggen oder schwimmen – und mit einem Mal tritt ein heftiger Schmerz im Unterschenkel oder Fuß auf. Ein typischer Wadenkrampf zum denkbar unpassendsten Zeitpunkt.

Ein schwacher Trost: hinter diesem doch sehr unangenehmen Schmerz, steckt häufig nur eine harmlose Überlastung der Muskulatur.

Ursachen eines Wadenkrampfs

Ein Krampf tritt in vielen Fällen in einem stark überanstrengten Muskel auf. Häufig in Kombination mit starkem Flüssigkeitsverlust durch zu wenig Trinken oder starkem Schwitzen. Deshalb kommt es so häufig bei sportlichen Aktivitäten zu einem Krampf. 

Aber nicht nur bei Bewegung oder Überanstrengung kommt es zu Krämpfen, auch unbequeme und unnatürliche Fuß- oder Beinstellungen können dazu führen. Ein Grund kann das Tragen von nicht passendem Schuhwerk oder Fehlstellungen des Fußes sein.

Der Muskel benötigt zur optimalen Funktion verschiedene Mineralstoffe. Das bekannteste ist sicherlich Magnesium, aber auch Natrium, Kalium und Kalzium haben einen wichtigen Einfluss auf unsere Muskulatur. Diese Mineralien verlieren wir über Schweiß (bei Sport oder Fieber) und Urin, aber auch bei starken Durchfällen oder Erbrechen. Ist das Ungleichgewicht dieser Stoffe zu stark, kann es zu Krämpfen kommen.

In der Schwangerschaft hat der Körper einen generell höheren Bedarf an Magnesium. Wird dieser nicht ausreichend gedeckt, klagen viele Schwangere über nächtliche Wadenkrämpfe.

Sehr selten können ernsthaftere Gründe hinter Muskelkrämpfen stecken, meist treten dann aber die Krämpfe nicht nur in Waden und Füßen auf, sondern auch in anderen Bereichen, sie sind eher häufig und lange anhaltend.

Symptome eines Wadenkrampfs

Die betroffenen Muskeln, meist an der Wade, Fußsohle oder an den Zehen ziehen sich ruckartig zusammen und es kommt zu einem krampfartigen Schmerz. Bei einem Krampf im Zeh, steht der große Zeh unnatürlich ab und ist kaum zu bewegen. Nach kurzer Zeit entkrampft sich die Muskulatur wieder, der Schmerz ebbt ab und die Stellung des Fußes oder Zehs normalisiert sich. Manchmal spürt man an der betroffenen Stelle noch eine Zeitlang einen unangenehmen Druck.

Therapie bei Wadenkrämpfen

Zur Therapie genügen gezielte Dehnübungen und gleichmäßige Bewegung der Muskulatur. Eine regelmäßige Einnahme von Mineralstoffen, gerade von Magnesium, kann die Krampfneigung abmildern oder sogar aufheben. Die genaue Dosierung sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker absprechen.

Treten die Krämpfe jedoch sehr häufig auf, halten länger an und sind zudem auch noch sehr schmerzhaft, sollte dies von einem Arzt abgeklärt werden. Eventuell steckt hinter diesen Krämpfen eine andere Grunderkrankung.

Was Sie tun können, um Wadenkrämpfe zu vermeiden

Beugen Sie gegen Wadenkrämpfe vor, indem Sie auf bequemes Schuhwerk achten, in dem ihre Füße eine natürliche Haltung einnehmen können. 

Treiben Sie regelmäßig Sport, aber überfordern Sie sich dabei nicht. 

Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, essen Sie öfter mal eine Banane oder knabbern Sie zwischendurch Nüsse – beide enthalten viel Magnesium.