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Virusgrippe

Eine harmlose Erkältung oder einen grippalen Infekt kennt fast jeder. Die echte Grippe oder Influenza dagegen ist eine schwere Erkrankung der oberen Atemwege, ausgelöst durch Viren.

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Ursachen der Virusgrippe

Die Erreger der Virusgrippe sind die Influenzaviren. Diese Viren sind auf der ganzen Welt verbreitet. Es gibt unterschiedliche Typen von Influenzaviren, außerdem verändern die Viren immer wieder ihre Gestalt, was es unserer körpereigenen Abwehr schwierig macht, sie bei erneutem Auftreten zu erkennen. 

Die Übertragung der Influenzaviren erfolgt durch Tröpfcheninfektion beim Niesen, Husten oder Sprechen. Die Viren können außerdem außerhalb des Körpers für mehrere Stunden überleben, das heißt die Übertragung ist auch über die Luft und über Gegenstände möglich, z.B. über Türklinken.

Da die Erreger bei kalten Temperaturen außerhalb des Körpers am besten überlebensfähig sind, tritt die Grippe gehäuft in der kalten Jahreszeit von November bis März auf.

Symptome bei einer Virusgrippe

Die Inkubationszeit der Grippe, also der Zeitraum zwischen Ansteckung und Erkrankung ist sehr kurz und beträgt nur wenige Stunden bis 3 Tage. Der Infizierte ist in dieser Zeit allerdings bereits ansteckend. Die Erkrankung beginnt typischerweise sehr plötzlich mit hohem Fieber und Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen, starkem Reizhusten, Halsschmerzen und manchmal Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Die Betroffenen fühlen sich sehr schwach und müde.

Bei leichten Verläufen kann die Grippe zu Beginn mit einer Erkältung verwechselt werden. Die Beschwerden der echten Grippe sind allerdings meist stärker und setzen plötzlicher ein.

Vermuten Sie bei sich oder einer Ihrer Angehörigen eine Grippe, sollte der Erkrankte seinen Hausarzt aufsuchen. Besteht sehr hohes Fieber, ist bei vielen Ärzten auch ein Hausbesuch möglich. Die Diagnose stellt Ihr Arzt im Normalfall anhand der Symptome. Vor allem, wenn in Ihrer Gegend derzeit eine Grippe-Epidemie vorliegt, wird Ihr Arzt an diese Erkrankung denken.

In der Frühphase der Erkrankung ist es möglich, antivirale Medikamente einzusetzen. Die weitere Behandlung richtet sich nach der Art und der Schwere der weiteren Symptome. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen können mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten behandelt werden.

Maßnahmen gegen eine Virusgrippe können sein

Halten Sie Bettruhe ein und schonen sie sich. Trinken Sie ausreichend, mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag in Form von Wasser oder Tee. Gegen die verstopfte Nase und den Hustenreiz helfen oft Inhalationen mit Meersalz oder ätherischen Ölen.

Mit Sport warten Sie bitte, bis die Grippe vollständig ausgeheilt ist.

Einer Virusgrippe vorbeugen

Zur Vorbeugung der Grippe ist ein Impfstoff erhältlich, der jedes Jahr neu hergestellt werden muss, da sich die Influenzaviren ständig verändern. Der optimale Zeitraum der Impfung liegt vor der kalten Jahreszeit im September oder Oktober.

Wichtig ist außerdem, Ihr Immunsystem zu stärken. Dies können Sie mit einigen einfachen Maßnahmen erreichen: Schlafen Sie ausreichend. Ernähren Sie sich ausgewogen, essen Sie am besten 5 Portionen frisches Obst und Gemüse am Tag und achten Sie dabei vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, z.B. in Zitrusfrüchten, Paprika oder Sanddorn und mit Zink. Gute Zinklieferanten sind Vollkorngetreide und Milchprodukte.

Wenn es in Ihrer Umgebung schon überall hustet und schnieft, können Sie mit einfachen Maßnahmen das Risiko der Ansteckung verringern: Waschen Sie sich mehrmals am Tag gründlich die Hände, vor allem vor dem Essen und verzichten Sie auf den Handschlag beim Begrüßen.

Sind Sie selber erkrankt, benutzen Sie Papiertaschentücher, statt Stofftaschentücher und werfen Sie diese regelmäßig in den Hausmüll. Bedecken Sie beim Niesen und Husten Ihren Mund und Nase, am besten mit dem Arm, statt mit den Händen. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände.