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Verstopfung bei Kindern

Leidet Ihr Kind an Bauchschmerzen und der Stuhlgang funktioniert nicht? Das ist quälend für Sie und Ihr Kind, Verstopfung bei Kindern ist aber nichts Ungewöhnliches.

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Es gibt keine Norm, wie oft ein Kind sein großes Geschäft erledigen sollte, sofern das Kind keine Beschwerden beim Stuhlgang hat. Von Verstopfung bei Kleinkindern spricht man, wenn das Kind länger als 3 Tage keinen Stuhlgang hatte und wenn das Kind mit Schmerzen großen, harten Stuhl absetzt.

Ursachen von Verstopfungen bei Kindern

Die Ursachen von Verstopfung können sehr vielfältig sein. Die Ursache liegt häufig bei falschen Ernährungsgewohnheiten, beispielsweise einer ballaststoffarmen Ernährung, zu wenig Trinken oder Bewegungsmangel. 

Auch psychische Ursachen können zu Verstopfung führen, wie Aufenthalt in fremder Umgebung, Trennung der Eltern oder Probleme in der Schule oder im Kindergarten. 

Hat das Kind erst einmal Verstopfung, kommt es häufig zu einem Teufelskreis. Da der Stuhlgang so schmerzhaft ist, hält das Kind ihn zurück. Dadurch wird der Stuhl im Darm fester und fester und kann immer schwerer entleert werden.

Eine große Rolle spielen auch schmerzhafte Erlebnisse in Verbindung mit dem Stuhlgang. Beim betroffenen Kind wird dann das Muster abgespeichert: Stuhlgang tut weh.

Organische Ursachen der Verstopfung können Darmerkrankungen sein, wie Fehlbildungen des Darms, eine Funktionsstörung der Darmnerven oder eine Entzündung des Darms, ferner auch Schilddrüsenstörungen.

Symptome bei Verstopfungen

Das betroffene Kind leidet unter hartem Stuhlgang, der nur unter Schmerzen abgesetzt werden kann, Bauchschmerzen und Entzündungen am After.

Diagnose und Therapie von Verstopfungen bei Kindern

Leider Ihr Kind unter Verstopfung, suchen Sie bitte Ihren Kinderarzt auf. Dieser wird die gesamte Krankengeschichte aufnehmen und Ihr Kind körperlich untersuchen. Um organische Ursachen auszuschließen, wird er eventuell weitere Untersuchungen veranlassen, wie eine Röntgenuntersuchung.

Besteht die Verstopfung schon längere Zeit, so kann der Arzt mit einem Einlauf die Stuhlentleerung ermöglichen. Allerdings sollte dies nicht zu häufig durchgeführt werden, da damit das Problem verschlechtert werden kann.

Wichtig ist darauf zu achten, dass der Stuhl des Kindes über eine längere Zeit weich bleibt und somit schmerzlos entleert werden kann. Dies erreicht man mit einer ballaststoffreichen Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und genügend Bewegung. Um den Stuhl weich zu halten, kann auch Milchzucker, Feigensirup oder ein Lactulosesaft verabreicht werden.

Auch Toilettentraining kann eine sinnvolle Maßnahme sein. Das betroffene Kind sollte mitgenommen werden, wenn die Eltern Stuhlgang haben und die Eltern sollten es regelmäßig nach den Mahlzeiten auf die Toilette setzen, auch wenn es gar nicht muss.

Empfehlenswerte Ernährung

Geben Sie Ihrem Kind keine stopfenden Lebensmittel, wie Schokolade, Kakao, Weißmehlprodukte, Fast-Food, Bananen und zu viel Karottensaft.

Ihr Kind sollte regelmäßig ausreichend Ballaststoffe verzehren, beispielsweise Obst, Gemüse Vollkornprodukte, ungeschälter Reis, Salat, Nüsse, Müsli.

Bei hartem Stuhl helfen auch Naturjoghurt mit geschrotetem Leinsamen und Milchzucker.