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Venenentzündung

Bakterien können zu einer Entzündung der Venen führen, beispielsweise nach Verletzungen oder Insektenstichen. Auch wenn der Blutfluss gestört oder behindert ist, können sich die Venen entzünden.

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Wenn wir von einer Venenentzündung (med. Phlebitis oder Thhrombophlebitis) sprechen, meinen wir meist die oberflächlich sichtbaren venösen (bläulichen) Blutgefäße am Unterschenkel, die entzündet sind. Das sind auch die Blutgefäße, die bei Menschen mit einer Venenschwäche zu Krampfadern ausleiern.

Meist sind Frauen, die unter Krampfadern leiden, von Venenentzündungen betroffen.

Entstehung von Venenentzündungen

Die Venen können sich durch eingeschleppte Bakterien entzünden, wie etwa nach offenen Verletzungen oder nach entzündeten Insektenstichen. Eine andere Ursache für eine Venenentzündung kann durch eine Art Blutstau entstehen, wenn das venöse (sauerstoffarme) Blut langsamer fließt als es eigentlich sollte. Die kann der Fall sein bei langer Bettlägerigkeit oder bei Krampfadern.

Eigentlich kann man den Blutfluss in den Venen mit einer Straße, auf der Autos fahren vergleichen:

  • Fahren die Autos sehr langsam (langsamer Blutfluss durch Liegen), kommt es zum Stau = Entzündung.
  • Ist die Straße sehr kurvig und schlecht gearbeitet (Krampfadern), muss man langsam fahren und es kommt wiederum zu einem Stau = Entzündung.
  • Zu guter Letzt kann es durch den Stau auch zu „Auffahrunfällen“ kommen = hier bilden sich im übertragenen Sinne kleine Blutklumpen (= Blutgerinnsel oder Thromben), die wiederum zu einem Stau und einer Entzündung führen können.

Symptome und Beschwerden bei einer Venenentzündung

Bei einer Entzündung, ganz gleich welcher Art, kommt es unmittelbar in dem betroffenen Bereich zu den typischen Entzündungszeichen. Dazu gehören Rötung, Schwellung, Schmerz, Wärme und Funktionseinschränkung. Bei einer sich ausbreitenden Entzündung, die meist durch Bakterien bedingt ist, kann zusätzlich auch Fieber auftreten.

Bei einer oberflächlichen Entzündung der Venen ist nur der entzündete Bereich rot, warm, geschwollen und schmerzhaft – nicht der ganze Venenstrang.

Therapie bei Venenentzündungen

Die Therapie richtet sich nach der Ursache oder der Entstehung der Entzündung.

Die beste Therapie bei einer Venentzündung ist viel Bewegung und das Tragen eines Kompressionverbandes, so dass der Blutfluss des venösen Blutes angeregt und verbessert wird und sich der Blutstau auflösen und die Entzündung abheilen kann.

Muss ein Patient liegen, wird die Behandlung mit einem blutverdünnendem Medikament unterstützt, sodass sich eventuell vorhande Thromben auflösen und das Blut wieder besser fließen kann. Bei einer Entzündung, die auf einer bakteriellen Infektion beruht, werden ebenfalls blutverdünnende Medikamente eingesetzt.

Verschließt ein Thrombus eine oberflächliche Vene, kann dieser durch einen kleinen gezielten Schnitt entfernt werden. Bilden sich immer wieder Venenentzündungen aufgrund von Krampfadern, können diese operativ entfernt oder verödet werden.

Zusatzinformation

Achtung: es handelt sich hier um Entzündungen der oberflächlichen Venen (Thrombophlebitis), die im Allgemeinen eher harmlos und gut therapierbar sind. Im Gegensatz dazu gibt es die tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose), bei der eine tiefe Beinvene durch ein Blutgerinnsel verstopft ist. Hier besteht die Gefahr, dass sich dieser Blutpfropf lösen kann, in die Lunge fortgespült wird und dort zu einer lebensgefährlichen Lungenembolie führen. Diese beiden Krankheitsbilder müssen unbedingt voneinander unterschieden werden!