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Unterkühlung

Von einer Unterkühlung spricht man, wenn die gesamte Körpertemperatur eines Menschen, die normalerweise 37°C beträgt, unter einen Wert von 34°C abgesunken ist.

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Ursachen einer Unterkühlung

Unterkühlungen sind heutzutage eher selten. Vorkommen kann sie beispielsweise bei Säuglingen, Wintersportlern oder auch Obdachlosen. Auslöser können niedrige Außentemperatur mit unzureichender oder feuchter Bekleidung, zu wenig Bewegung bei kalten Temperaturen, bewusstloses Liegen oder Unfälle im Schnee, Sturz in kaltes Wasser oder auch zu langer Aufenthalt in kaltem Wasser auch im Sommer sein.

Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder, da sie über den verhältnismäßig großen Kopf, der meist auch noch unbehaart ist, sehr schnell Wärme verlieren.

Symptome bei Unterkühlung

Eine Unterkühlung kann sich in drei unterschiedlichen Stadien äußern. 

Bei einer leichten Unterkühlung zittert und fröstelt der Betroffene, seine Haut ist blass, die Atmung ist schnell und tief und der Herzschlag ist beschleunigt. 

Bei einer mittelschweren Unterkühlung wird der Betroffene teilnahmslos, Atmung und Herzschlag werden langsam und die Haut verfärbt sich bläulich-gräulich. 

Bei der schweren Unterkühlung ist der Betroffene bewusstlos, die Pupillen sind weit und lichtstarr, Atmung und Herzschlag sind unregelmäßig. Es kann auch zu Herz-Kreislauf-Stillständen kommen.

Erste Hilfe bei Unterkühlungen

Bei einer Unterkühlung ist es wichtig, rasche Hilfe zu leisten, wobei die Maßnahmen abhängig sind vom Grad der Unterkühlung.

Leichte Unterkühlung: Bringen Sie den Betroffenen in einen warmen Raum und ziehen Sie ihm die eventuell feuchte Kleidung aus. Wickeln Sie ihn in Decken, aber führen Sie keine Wärme von außen zu, beispielsweise mit Wärmflaschen. Geben Sie dem Betroffenen warme, gezuckerte Getränke zu trinken. Alarmieren Sie den Notarzt, wenn sich sein Zustand nicht bessert.

Mittelschwere und schwere Unterkühlung: Rufen Sie als erste Maßnahme den Notarzt (112). Sorgen Sie dafür, dass der Patient sich nicht bewegt und auch nicht bewegt wird. Bewegung kann lebensgefährlich sein! Versuchen Sie, weitere Auskühlung zu vermeiden. Schneiden Sie feuchte Kleidung vorsichtig auf und decken Sie den Betroffenen mit Decken oder Jacken zu. Kontrollieren Sie Atmung und Puls bis zum Eintreffen des Notarztes.