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Training nach Puls

Mit körperlicher Belastung steigt auch der Puls. Grund ist ein höherer Sauerstoffbedarf im Organismus. Um den Körper nicht zu überlasten, berechnen Sportler Ihren persönlichen Pulsbereich.

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Über die Herzfrequenz (Puls) lässt sich relativ einfach die körperliche Belastungsfähigkeit ablesen. Je höher der Puls ist, desto stärker ist die Belastung für den Körper. So schlägt bei Sport das Herz schneller, da der Organismus, vor allem die Muskeln, einen höheren Bedarf an Sauerstoff haben.

Um sich während des Sports wohl zu fühlen, den Körper nicht zu überlasten und keine körperlichen Schäden zu erleiden, sollten Sie vor dem Training Ihren persönlichen Pulsbereich ermitteln. Nach Empfehlungen der American Heart Association liegt der gesundheitlich wertvollste Trainingsbereich bei einer Belastung von 65 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz (MHF).

Die MHF bestimmen Sie sehr einfach nach folgender Formel:

  • Maximalpuls = 220 – Lebensalter

Mit dem Ergebnis lässt sich nun Ihr persönliches Trainingsziel bestimmen (folgende Angaben gelten nur für gesunde Menschen).

  • Um Ihre Gesundheit zu stabilisieren, trainieren Sie bis zu 50 bis 60 Prozent der MHF. 
  • Bei 60 bis 70 Prozent der MHF aktivieren Sie ihren Fettstoffwechsel.
  • Zur Verbesserung der Fitness trainieren Sie bis zu 70 bis 85 Prozent Ihrer MHF.

Beispiel: Sie sind 30 Jahre alt. Nach der oben genannten Formel liegt ihr Maximalpuls bei 190 Schläge in der Minute (220 – 30 = 190). Wollen Sie mit dem Training Ihren Fettstoffwechsel aktivieren, sollte sich die Herzfrequenz während des Trainings zwischen 114 und 133 Schlägen in der Minute bewegen.

Mit Hilfe eines Herzfrequenz-Messgeräts können Sie ständig während des Sports Ihren Puls bestimmen lassen. Mit diesen Geräten ist es leichter, das persönliche Trainingsziel zu erreichen, und Sie müssen nicht ständig mit der Hand den Puls messen.