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Sport ist die beste Diät

Bei einer alleinigen Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln zum Abnehmen wird sich für die Betroffenen wenig Erfolg einstellen. Wichtig ist eine Kombination aus Bewegung und Ernährungsumstellung.

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Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer mehr isst, als sein Körper verbraucht, setzt Fett an. Deshalb wird Übergewichtigen auch keine Wunderdiät der Welt alleine dabei helfen, langfristig Gewicht zu reduzieren. Sport gehört zum gesunden Abnehmen dazu.

Ganz wichtig bei der natürlichen Gewichtsreduktion ist ein Training, bei dem man möglichst viele Kalorien verbraucht. Sehr empfehlenswert sind: Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen, Nordic Walking, Rad fahren oder Walking (schnelles Gehen). 

Anfänger starten immer mit moderatem Tempo und steigern die Belastung langsam. Wer ernsthaft abnehmen will, sollte gut 1.500 Kalorien in der Woche zusätzlich verbrennen. Das bedeutet etwa dreimal pro Woche, 30 bis 45 Minuten zu trainieren. Besonders clever ist es, zusätzlich zu den Ausdauersportarten den Energieverbrauch durch gezieltes Muskelaufbautraining zu erhöhen. Denn wer Muskelmasse hat, verbrennt auch in Ruhe mehr Energie.

Kraftnahrung für Sportler

Zu einer gesunden, abwechslungsreichen Kost gehören viel Obst, Gemüse, Salat, Vollkornprodukte, fettarme Milchprodukte und regelmäßig Seefisch. Der Fleischkonsum sollte eingeschränkt werden. Um den Heißhunger zu bekämpfen, ist es ganz wichtig, auf zucker- und weißmehlhaltige Nahrungsmittel weitgehend zu verzichten. Empfehlenswerter sind in diesen Momenten Obst und Gemüse wie Apfel, Mohrrübe, Kohlrabi etc. Zudem sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt ratsamer, als drei üppige.

Damit sich beim Sport der Körper auf die erhöhten Anforderungen besser einstellt, ist auf die Ernährung größeres Augenmerk zu richten. Ganz zentral ist Flüssigkeit: Schon durchschnittliche Freizeitsportler verlieren einen halben bis zu einem Liter Wasser pro Stunde. Was der Körper durch Schwitzen an Flüssigkeit verliert, muss ihm wieder zurückgegeben werden. Zusätzlich zu den ohnehin empfohlenen zwei Litern Flüssigkeit täglich tun Sportler gut daran, ihre Reserven nach der Bewegung wieder aufzufüllen. 

Kohlenhydrate gelten gemeinhin als die Energielieferanten und daher als bevorzugte Nahrung für diejenigen, die sportlich durchs Leben gehen. Neben Pastagerichten lassen sich Kohlenhydrate auch über Müsli, Reis und Gemüse in den persönlichen Speiseplan integrieren. 

Traubenzucker gibt dem Körper einen raschen „Energiekick“, der jedoch nicht lange vorhält. Nüsse sind dagegen die idealen „Kraftpakete“ für den Sport, denn sie enthalten eine Vielzahl von Mineralstoffen und Vitaminen. Wer diese nicht so sehr mag, kann auch auf Mineralstoffpräparate zurückgreifen. 

Wichtige Stoffe für Sportler sind Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Zink und Jod. Basenpulver beziehungsweise Basenbäder entschlacken den Körper und wirken der bei Nicht-Sportlern häufig zu beobachtenden übersäuerten Muskulatur entgegen. 

Quelle: Gesunde Medizin