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Sonnenbrand

Bei Sonnenbädern ohne UV-Schutz können die Sonnenstrahlen ungehindert in tiefere Hautschichten vordringen. Dort lösen sie die typischen Entzündungsreaktionen des Sonnenbrandes aus.

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Sonne ist gesund und unser Körper braucht die Sonne. Hat man es jedoch übertrieben, dann entsteht eine entzündliche Rötung der Haut, die durch die UV-Strahlung der Sonne verursacht ist. Sonnenbrand kann nicht nur im Frühling oder Sommer auftreten, auch Wintersportler sollte darauf achten, dass Sie Ihrer Haut nicht zuviel zumuten.

Ursachen von Sonnenbrand

Verursacht wird der Sonnenbrand vor allem durch die UV-B Strahlen der Sonne. Die Strahlen dringen in die Haut ein und schädigen dort das Gewebe, was zu einer akuten Entzündungsreaktion kommt. Die menschliche Haut ist umso empfindlicher gegen UV-Strahlen, je heller sie ist. Deshalb sind wir vor allem im Frühjahr gefährdet, wenn unsere Haut noch sehr blass ist, einen Sonnenbrand zu bekommen. Nach wiederholten Sonnenbädern schützt sich die Haut mit der Zeit selber, indem vermehrt Melanin (Hautpigmente) bildet.

Symptome bei Sonnenbrand

Zuerst spürt man lediglich ein leichtes Spannen der Haut, aber bereits 4 bis 8 Stunden nach der Sonneneinwirkung kommt es zu schmerzhafter Rötung, die mit Hitzegefühl, Brennen und Juckreiz sowie eventueller Blasenbildung auf den sonnenbestrahlten Hautpartien einhergeht. Bei einem sehr großflächigen oder starken Sonnenbrand kann es zusätzlich zu Fieber und Übelkeit kommen.

Nach Rückgang der Entzündung schuppt sich die Haut und nach vollständigem Abheilen bleibt meist eine verstärkte Bräunung durch Melanineinlagerung zurück.

Therapie bei Sonnenbrand

Einen leichten Sonnenbrand kann man gut selbst behandeln. Sollte der Sonnenbrand allerdings sehr großflächig sein oder haben sich Blasen gebildet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ein Arztbesuch ist ebenfalls angebracht, wenn Sie zusätzlich unter Fieber, Übelkeit, Kreislaufproblemen oder Kopfschmerzen leiden, es kann sein, dass Sie dann einen Sonnenstich haben.

Maßnahmen bei Sonnenbrand

Meiden Sie weitere Sonnenbestrahlung, bis der Sonnenbrand vollständig abgeheilt ist. Lindernd wirken kühle, feuchte Umschläge oder kühlende Gels oder Lotionen. Sehr angenehm sind Auflagen aus in Essig-Wasser-Gemischen oder Quark. Sie helfen schnell und kühlen die erhitzte Haut. Sie sollten ebenfalls darauf achten, ausreichend zu trinken.

Sonnenbrand vorbeugen

Meiden Sie den Aufenthalt in starker Sonne, vor allem in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr. Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz, vor allem, wenn sie sehr hellhäutig sind und im Frühjahr. Dabei sollten Sonnenschutzmittel bereits 30 Minuten vor der Sonneneinstrahlung aufgetragen werden und nach dem Baden erneuert werden. Schützen Sie Kopfhaut und Gesicht mit einem breitkrempigen Hut.

Da wiederholte Sonnenbrände im Kinder- und Jugendalter nachgewiesenermaßen das Risiko für Hautkrebs erhöhen, sollten Kinder in besonderem Maße vor Sonne geschützt werden. Am wirkungsvollsten ist leichte, aber den Körper voll bedeckende Kleidung. Achten Sie auch auf Mützen, die den Nacken bedecken.