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Skoliose

Eine Skoliose ist eine Fehlstellung der Wirbelsäule mit seitlicher Verbiegung der Wirbelsäule und gleichzeitiger Verdrehung der einzelnen Wirbel. Entdeckt wird sie oft zufällig, da sie am Anfang keine Beschwerden macht.

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Anatomie der Wirbelsäule

Die Wirbelsäule besteht aus insgesamt 33 bis 34 Wirbeln, von denen 24 gelenkig miteinander verbunden sind. Sie wird in 5 Abschnitte unterteilt: Der oberste Abschnitt ist die Halswirbelsäule aus 7 Halswirbeln, danach folgen die Brustwirbelsäule mit 12 Brustwirbeln und die Lendenwirbelsäule mit 5 Lendenwirbeln. Der unterste Abschnitt sind das Kreuzbein mit 5 miteinander verwachsenen Wirbeln und zuunterst das Steißbein.

Der beweglichste Teil unserer Wirbelsäule ist die Halswirbelsäule, die Hauptlast unseres Körpers trägt die Lendenwirbelsäule.

Die Wirbelsäule bildet ein doppeltes S: Im Hals- und Lendenwirbelbereich ist sie nach vorne gewölbt, im Brust- und Kreuz/Steißbeinbereich zeigt die Wölbung nach hinten.

Jeder einzelne Wirbel besitzt im Inneren ein Loch; alle Löcher bilden einen Kanal, in dem das Rückenmark verläuft. Zwischen zwei aneinandergrenzenden Wirbeln befinden sich außerdem zwei weitere Löcher, durch die auf jeder Seite ein Rückenmarksnerv aus dem Rückenmark und somit der Wirbelsäule austritt.

Die Wirbelsäule bildet die zentrale Achse unseres Körpers, ermöglicht uns den aufrechten Gang, schützt das Rückenmark und puffert mit den Bandscheiben und der elastischen Doppel-S-Form Stöße und Erschütterungen ab.

Ursachen einer Skoliose

In den meisten Fällen (bis 90 Prozent) lässt sich die Ursache der Skoliose nicht klären, der Mediziner nennt dies „idiopathische“ Skoliose. Bei den übrige Fällen sind die Ursachen angeborene Fehlbildungen, Muskel- , Knochen- oder Nervenerkrankungen oder Unfälle.

Symptome bei Skoliose

Geringe Krümmungen der Wirbelsäule sind häufig, es lässt sich aber nicht vorhersagen, welche sich verschlimmern wird und welche nicht. Meist wird eine Skoliose im Alter von 10 bis 12 Jahren entdeckt. Die Kinder sind meist schmerzfrei und werden zum Arzt geschickt, weil Eltern oder Lehrer eine Fehlstellung entdeckt haben. Während des Wachstumsschubes in der Pubertät kommt es allerdings oft zu unerwarteten und starken Verschlechterungen.

Das Ausmaß der Symptome hängt davon ab, wie schwer die Wirbelsäulenverkrümmung ist. Es kommt zu einer eingeschränkten Beweglichkeit der Wirbelsäule mit eventueller Beeinträchtigung der Atmung, zu Rückenschmerzen, vor allem nach längerem Sitzen oder Stehen und bei sehr starken Skoliosen auch zu Herzbeschwerden und Beeinträchtigung weiterer Organe, wie Nieren, Magen und Darm. Außerdem kommt es durch die ungleiche Belastung zu Verschleißerscheinungen an den Wirbeln.

Zur Diagnose der Skoliose begutachtet der Arzt genau den Rücken des Patienten und die Krümmung der Wirbelsäule beim Bewegen und Bücken. Mit Hilfe einer Röntgenaufnahme werden Form und Ausmaß der Skoliose beurteilt.

Die Therapie ist abhängig vom Ausmaß der Skoliose. Bei leichten Formen wird vor allem Physiotherapie verordnet. Bei stärker ausgeprägten Skoliosen kommt ein speziell angepasstes Korsett zum Einsatz und bei schweren Skoliosen eine Operation.