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Schuppenflechte

Die Schuppenflechte oder Psoriasis ist eine chronisch verlaufende, nicht ansteckende Hauterkrankung mit verstärkter Schuppenbildung, die aber auch Gelenke oder Nägel betreffen kann.

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Ursachen von Psoriasis

Die Schuppenflechte entsteht aus einer erblichen Veranlagung heraus, und ist häufig gekoppelt mit äußeren Auslösern, wie z.B. Infektionen oder mechanische Reize der Haut. 

Als weitere Auslöser, die zu einem Ausbruch oder einer Verschlechterung führen können, gelten: bestimmte Medikamente (kortisonfreie Antirheumatika, Betablocker, Rheumamittel), Stress, Rauchen, Übergewicht oder starke hormonelle Veränderungen (wie beispielsweise in der Schwangerschaft oder Pubertät).

Symptome bei Schuppenflechte

Die Symptome sind vor allem eine Folge des gesteigerten Zellwachstums in der Oberhaut. Dies führt zu silbrig-glänzenden Schuppen auf entzündlich geröteter Haut. Der Ausschlag bildet sich vor allem an den Streckseiten der Extremitäten (Ellenbogen, Knie), an der Kreuzbeinregion und am behaarten Kopf. Die Herde sind unterschiedlich groß: sie können nur punktförmig sein, erreichen aber auch die Größe eines Handtellers. Die Betroffenen leiden oft unter Juckreiz.

Werden die Schuppen abgelöst, bilden sich kleine, punktförmige Blutungen. Durch Reizung der Haut kann man einen neuen Psoriasis-Herd hervorrufen. Oft sind auch die Nägel mit befallen. Es bilden sich dann gelbliche Verfärbungen oder grübchenförmige Einsenkungen der Nägel (Tüpfelnägel).

Die Erkrankung tritt häufig schubweise auf, wobei die Haut sich im Sommer bessert und im Herbst und Winter verschlechtert.

In der Regel kann Ihr Arzt die Schuppenflechte anhand des typischen Hautausschlages diagnostizieren.

Bei Kratzen an den betroffenen Hautstellen, zeigen sich folgende, typische Phänomene:

  • Kerzenwachsphänomen: bei vorsichtigem Kratzen lösen sich silbrige Schüppchen, wie von einer Kerze abgeschabt
  • Phänomen des letzten Häutchens: bei Weiterkratzen erscheint ein glänzendes Häutchen
  • Phänomen des blutenden Taus: bei Entfernung des Häutchens kommt es zu einer punktförmigen Blutung

Da eine Behebung der Ursache nicht möglich ist, zielt eine Behandlung immer auf eine Linderung der Beschwerden und das Vermeiden neuer Schübe. Für die äußerliche Behandlung stehen Cremes, Salben, Lotionen und Badezusätze zur Verfügung. Im Schub werden vor allem Cortison- und Vitamin D-Präparate eingesetzt. In der beschwerdefreien Zeit ist es unerlässlich, die Haut sorgfältig mit feuchtigkeitsbindenden Cremes zu pflegen.

Bei schweren Verläufen ist es außerdem möglich, Medikamente in Tablettenform einzusetzen.

Eine Besserung der Beschwerden lässt sich außerdem oft mit einer UV-Bestrahlung in Verbindung mit Salzwasser erreichen.

Weitere Tipps bei Schuppenflechte

Verwenden Sie zum Waschen nur hautschonende und nicht austrocknende Seifen und cremen Sie sich nach Wasserkontakt gut ein. Meiden Sie lange Schaumbäder, besser ist kurzes Duschen mit nicht zu heißem Wasser. Nach dem Duschen die Haut nicht abreiben, sondern abtupfen. Gegen sehr trockene Haut helfen Ölbäder und rückfettende Waschzusätze in nicht zu heißem Wasser.