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Schlafstörungen

Schlafstörungen können sich unterschiedlich äußern. Als Faustregel gilt: Es handelt sich um eine Schlafstörung, wenn Ihnen der Schlaf über einen längeren Zeitraum hinweg keine Erholung mehr bringt.

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Dem Schlaf fehlt die Erholung, wenn Sie nicht gut einschlafen oder nachts immer wieder aufwachen. Möglicherweise liegen Sie bereits nach wenigen Stunden und lange vor dem Klingeln des Weckers wach im Bett und finden keinen Schlaf mehr. Es kann auch sein, dass Sie gut ein- und durchschlafen und sich dennoch morgens wie gerädert fühlen. Eine weitere Form der Schlafstörung besteht darin, dass Sie das Bedürfnis haben, länger als die normalen 7 bis 8 Stunden zu schlafen.

Wenn diese Symptome mindestens einen Monat lang regelmäßig auftreten, bezeichnet der Arzt sie als Erkrankung.

Ganz allgemein leiden etwa 20 bis 30 Prozent aller Menschen in Deutschland an Schlafstörungen, mit entsprechenden Auswirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Ursachen und ihre Beseitigung

Die Gründe für eine Schlafstörung können Sie, sehr grob, in zwei Kategorien einteilen: medizinische oder nicht medizinische.

Zu den medizinischen Ursachen gehören beispielsweise erhöhter Blutdruck oder eine Herzerkrankung, Erkrankungen der Nieren oder Ihrer Atemorgane. Ein Schlaf-Apnoe-Syndrom (eine Erkrankung, bei der der Betroffene mehrfach in der Nacht länger als 30 Sekunden aufhört zu atmen), kann ebenfalls ein Auslöser für Schlafstörungen sein. Doch welche Krankheit im speziellen Fall vorliegt, sollten Sie auf jeden Fall von Ihrem Arzt untersuchen lassen. Dieser wird Ihnen dann durch Medikamente oder andere Behandlungsformen (z. B. Überdruckbeatmung) helfen können.

Andere Auslöser können die Einnahme sogenannter psychotropen Substanzen sein. Dazu gehören Alkohol, bestimmte Medikamente, Kaffee, Tee, Zigaretten oder harte Drogen.

Zu viel gegessen

Manchmal können die Schlafstörungen dadurch entstehen, dass Sie vor dem Schlafengehen zu viel oder zu gehaltvoll essen. Hier können Sie selbst überprüfen, was Sie von einem erholsamen Schlaf abhält. Notieren Sie sich täglich, was Sie in den letzten zwei Stunden vor der Nachtruhe zu sich genommen haben und ändern Sie gegebenenfalls Ihre Gewohnheiten.

Stress, Angst, Sorgen

Ein sehr großer Teil nicht medizinisch begründeter Schlafstörungen beruht auf Stresssituationen – insbesondere, wenn Sie diesen über einen langen Zeitraum hinweg ausgesetzt sind – und/oder Depressionen. Existenzielle Sorgen wie ständige Geldnot, der Verlust geliebter Menschen oder die Befürchtung, den Arbeitsplatz zu verlieren, können uns wortwörtlich den Schlaf rauben. 

Zuviel Leistungsdruck auf der Arbeit oder die vergebliche Lösungssuche in Konfliktsituationen können uns bis in unsere Träume hinein verfolgen. Suchen Sie sich in diesen Fällen bitte professionelle Hilfe und sprechen Sie mit einem Arzt oder Therapeuten darüber. Es verändert wahrscheinlich nicht sofort Ihre Situation, kann Sie jedoch wirkungsvoll dabei unterstützen, anders damit umzugehen.

Rituale bereiten aufs Schlafen vor

Schaffen Sie sich kleine Rituale, um Schlaf zu finden: Vor der Nachtruhe noch spazierengehen, ruhige Musik hören, einen beruhigenden (Baldrian- oder Johanniskraut-)Tee trinken oder sich einige Tropfen Lavendel auf das Kopfkissen träufeln. Diese Maßnahmen sind vor allen Dingen dann hilfreich, wenn Ihre Schlaflosigkeit durch ungewöhnliche Arbeitszeiten (Schichtdienst) bedingt ist.

Äußere Störungen reduzieren

Ein weiterer Grund für Schlaflosigkeit, gegen den Sie möglicherweise nicht viel ausrichten können, sind Störungen, die eindeutig von außen kommen. Wenn Ihr Schlafzimmer an eine belebte Straße grenzt oder Sie in der Nähe eines Flughafens wohnen, ist es vielleicht nötig, Schallschutzfenster einzubauen oder das Schlafzimmer auf der vom Lärm abgewandten Seite einzurichten. Laute Nachbarn können Sie um Rücksicht bitten und dabei notfalls die Unterstützung des Vermieters in Anspruch nehmen.