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Der Schlaf und seine Phasen

Der Schlaf ist lebensnotwendig für unseren Organismus. Er nutzt diesen um den Stoffwechsel und das Immunsystem zu harmonisieren. Träume helfen uns dabei, unser Nervensystem zu entlasten.

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Der Mensch verbringt fast ein Drittel seines Lebens mit Schlafen. Das hat durchaus seinen Sinn: Den Schlummerzustand nutzt der Körper zu einem Check-up. Stoffwechsel und Immunsystem werden harmonisiert und über den Traum entlastet sich das Nervensystem.

Der Schlaf des Menschen verläuft in verschiedenen Phasen. Dabei wechseln Tiefschlafphasen, in denen der Ruhende schwer aufzuwecken ist, mit weniger tiefem Schlaf ab. Während der Nacht durchläuft jeder Mensch mehrere Schlafzyklen, in einer Abfolge von fünf unterschiedlichen Phasen. Diese beruhen auf jeweils typischen elektrischen Strömen in den Nervenzellen, die durch eine Elektroenzephalografie (EEG) sichtbar gemacht werden können.

Im Takt von Tief- und Traumschlaf

Nach dem Einschlafen durchläuft der Schlafende relativ rasch die Phasen I und II, in denen sich Hirnstromaktivität, Herzfrequenz und Körpertemperatur verringern. Die Stadien III und IV gehören bereits dem Tiefschlaf an, der als besonders erholsam angesehen wird. Danach laufen die Schlafstadien rückwärts bis zur so genannten REM-Phase (REM = rapid eye movement). In dieser Phase bewegen sich die Augen des Schlafenden schnell und ruckartig. Das REM-Stadium wird auch als „Traumschlaf“ bezeichnet. Dabei ist nicht nur die Großhirnrinde aktiv, sondern auch andere Hirnbereiche wie das Seh- und das Bewegungssystem.

Jeder Mensch träumt in der Nacht, auch wenn die Erinnerung an das Traumgeschehen am nächsten Morgen nicht mehr vorhanden ist. Über die Funktion des Traums sind sich Gehirnforscher und Psychologen bis heute nicht einig, als wahrscheinlich wird aber eine unbewusste Verarbeitung des Tageserlebens angenommen. Phasen des Traum- und des Tiefschlafes wechseln sich mehrmals in der Nacht ab.

Die Uhr in mir

Wann wir müde werden und schlafen müssen, regelt unsere „innere Uhr“. Damit gemeint ist ein kompliziertes Zusammenspiel der Körper- und Nervenzellen. Das vielstimmige Orchester wird von einem winzigen Nervenknoten im Gehirn dirigiert, dem so genannten SCN. Er reagiert auf die Abwesenheit des Tageslichts und veranlasst die Zirbeldrüse, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten. Forscher haben nachgewiesen, dass daneben auch ein erbliches „Uhren“-Gen den Takt vorgibt: Dies erklärt, warum in der einen Familie gehäuft Frühaufsteher, in der anderen Langschläfer zu finden sind.

Doch egal, ob Nachteule oder Lerche, entscheidend ist, dass der Körper ausreichend Schlaf erhält – ausreichend in dem Sinne, dass die Tiefschlaf- und REM-Phasen effektiv für die Reparaturarbeiten des Organismus genützt werden. Das Schlafbedürfnis ist individuell und je nach Lebensalter verschieden: Während Babys oft 16 Stunden am Tag schlafen, genügen dem Erwachsenen im Schnitt sieben Stunden. Im Alter können fünf Stunden Schlaf durchaus ausreichen.

Quelle: Gesunde Medizin