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Schlaf hält die Nase frei

Studien zeigen, dass sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht den Organismus gesund halten. Zu viel oder zu wenig lässt dagegen das Risiko bestimmter Erkrankungen steigen.

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Zu wenig Schlaf macht den Organismus für eine Erkältung empfänglich. Dies ist das Ergebnis einer Studie an der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh (Pennsylvania, USA). Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen die nachts weniger als sieben Stunden schlafen, ein drei Mal höheres Risiko haben, an einer Erkältung zu erkranken. Auch Menschen die schlecht schlafen, laufen schneller Gefahr, sich einen grippalen Infekt einzufangen, als gute Schläfer.

In den Jahren 2000 bis 2004 untersuchten die amerikanischen Forscher die Schlafgewohnheiten von 153 gesunden Probanden im Alter von 21 bis 55 Jahre. Den Studienteilnehmern wurde ein Nasenspray mit einem Virus verabreicht, der Erkältungen auslöst. In Abständen von zwei Wochen mussten die Probanden dann berichten, wie lange sie im Bett lagen, wann sie wirklich schliefen und ob sie sich ausgeruht fühlten.

Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Menschen, die weniger schliefen, eine höhere Erkrankungswahrscheinlichkeit zeigten, als die mit mehr Schlaf. Auch die Schlafeffizienz spielte bei ihrer Untersuchung eine Rolle. Im Vergleich zu Durchschläfern, sollen Menschen, die mehr als acht Prozent der im Bett verbrachten Zeit wach liegen, im Schnitt ein fünf Mal höheres Erkrankungsrisiko haben.

Dagegen scheint der Schlaf über acht Stunden auch nicht gesund für den Körper zu sein. Wissenschaftler vom Erasmus Medical Center in Rotterdam fanden heraus, dass Menschen, die weniger als sieben oder mehr als acht Stunden schlafen, ein höheres Risiko zur Entwicklung einer Herzerkrankung aufweisen. 

Die Forscher erfassten die Schlafdauer, das Gesamtcholesterin und das HDL-Cholesterin bei 768 Männern und Frauen im Alter von 57 bis 97 Jahren. Ihre Auswertung ergab, dass Menschen, die länger schliefen, einen erhöhten Cholesterinspiegel und gleichzeitig niedrigere HDL-Werte hatten als Kurzschläfer.

Wie bereits frühere Studien zeigten, scheint ein Schlaf von sieben bis acht Stunden am gesündesten für den Organismus zu sein und stellt nach Ansicht der amerikanischen Forscher ein „sinnvolles Ziel“ für die Nacht dar.

Quelle: wissenschaft.de; süddeutsche.de; apotheken adhoc