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Rotaviren

Rotaviren sind die häufigste Ursache für schwere Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Besonders betroffen sind Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.

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Ursachen

Die Infektion erfolgt meist fäkal-oral, das bedeutet durch mangelnde Hygiene beim Stuhlgang gelangen Erreger auf Lebensmittel, Wasser und Gegenstände. Auch durch den Kontakt mit Erkrankten können die Viren übertragen werden.

Die hohe Ansteckungsrate erklärt sich dadurch, dass die Viren sehr widerstandsfähig sind und auf verunreinigten Gegenständen bis zu zwei Tagen ansteckend sein können. Da der Virus hochgradig ansteckend ist, reichen geringe Mengen aus, um zu erkranken.

Symptome

Eine Infektion mit Rotaviren zeigt sich 1 bis 3 Tage nach der Ansteckung mit Erbrechen, gefolgt von hohem Fieber und heftigem, wässrigem Durchfall. Die Kinder leiden häufig unter Bauchschmerzen.

Diagnose und Therapie

Leidet Ihr Kind an einer Durchfallerkrankung, suchen Sie bitte Ihren Kinderarzt auf. Rotaviren lassen sich häufig schon durch die typischen Symptome diagnostizierbar. Außerdem können die Erreger im Stuhl nachgewiesen werden.

Bei der Therapie ist es vor allem wichtig, die verlorene Flüssigkeit auszugleichen. Je kleiner die Kinder sind, desto gefährlicher wird es, wenn sie durch Erbrechen und Durchfall viel Flüssigkeit verlieren und dadurch austrocknen. Manchmal ist dann auch ein Krankenhausaufenthalt erforderlich, damit die Kinder über eine Infusion Flüssigkeit bekommen können. Eine direkte Abtötung des Erregers ist nicht möglich.

Weitere Maßnahmen

Geben Sie Ihrem Kind viel zu trinken, am besten Kamillen- oder Fencheltee. Um den Verlust an Mineralien auszugleichen geben Sie in jede Tasse eine Prise Salz und 1 bis 2 Teelöffel Traubenzucker. In der Apotheke bekommen Sie außerdem fertige Elektrolyt-Lösungen zum trinken. Stillbabys sollten weiter gestillt werden.

Bekommt Ihr kleiner Patient wieder Hunger, bieten Sie ihm leicht verdauliche Nahrungsmittel an, wie geriebener Apfel, Bananen, Weißbrot, gekochte Haferflocken, Kartoffelbrei, Zwieback, Brühe mit Reis und gekochten Karotten. Zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Essen, es spürt selbst, was ihm gut tut. Verzichten sollte Ihr Kind auf Milchprodukte, fette Speisen und scharf Gewürztes.

Vorbeugung

Eine Ansteckung ist während der akuten Erkrankung möglich und so lange die Viren mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Ist Ihr Kind erkrankt, ist eine gründliche Hygiene sehr wichtig, damit sich die anderen Familienmitglieder nicht ebenfalls anstecken. Benutzen Sie ein Desinfektionsmittel, das auch Viren abtötet und behandeln Sie nach jedem Stuhlgang die Toilette. Wenn möglich, ist es am besten, Ihr Kind benutzt eine andere Toilette, als die übrige Familienangehörigen. Waschen Sie sich nach jedem Wickeln gründlich die Hände mit warmem Wasser und Seife und desinfizieren Sie Ihre Hände. Desinfizieren Sie auch die Wickelunterlage regelmäßig.