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Hausmittel bei Rheuma

Rheuma ist ein schon lange bekanntes Leiden. Daher gibt es auch heute noch einige Hausmittel dagegen. Traditionell werden vor allem Weidenrinde, Brennesselblätter und Weihrauch eingesetzt.

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Der Begriff Rheuma, wie er im Volksmund verwendet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheiten, die mit Schmerzen an Gelenken einhergehen. Es können aber auch innere Organe, Muskeln oder das Bindegewebe betroffen sein. Äußerlich ist eine rheumatische Erkrankung vor allem an geschwollenen Gelenken erkennbar, die Gelenke sind entzündet und schmerzen.

Rheuma kann aber auch Folge einer Autoimmunerkrankung sein, die mit Entzündungsreaktionen einhergeht. In diesem Fall empfiehlt sich eine Ernährungsumstellung: viel frisches Obst und Gemüse, wenig Fleisch, keine Fertigprodukte und ausreichend gesunde Getränke sollten hauptsächlich im Speiseplan vorkommen.

Verschiedene Heilkräuter können durch ihre entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung bei Rheuma hilfreich sein. Traditionell werden hierzu vor allem Weidenrinde, Brennesselblätter und Weihrauch eingesetzt. Weidenrinde und Brennesselblätter stehen als Tee zur Verfügung, Weihrauch kann gut in Tablettenform eingenommen werden.

Auch andere Heilkräuter empfehlen sich bei rheumatischen Beschwerden.

Rosmarin wird gerne in Form eines Öls eingesetzt. Dazu kann frischer Rosmarin mit Olivenöl angesetzt werden, das Öl ist bereits nach einigen Tagen verwendbar. Diese Rosmarin-Einreibung kann durch ihre durchblutungsfördernde Wirkung helfen, die Entzündungsstoffe im Gewebe schneller abzutransportieren.

Zu Beginn eines rheumatischen Schubes können die Beschwerden mit Wärme behandelt werden, da in diesem Stadium meist noch keine Entzündungen vorhanden sind. So kann man beispielsweise Vollbäder mit Heublumen oder ansteigende Arm- oder Fußbäder machen. 

Sie benötigen dazu einen Eimer, der möglichst bis zu den Knien geht und in den die Füße bequem hineinpassen. Als Anfangstemperatur beginnen Sie mit angenehm warmem Wasser von etwa Körpertemperatur (ca. 37 Grad). Gießen Sie dann etwa alle 2 Minuten einen kleinen Schub heißes Wasser zu, sodass Sie die Temperaturerhöhung spüren. Achten Sie aber darauf, dass Sie sich nicht verbrennen. Die Endtemperatur liegt je nach Verträglichkeit zwischen 40 und 42 Grad .

Bei einem akuten Rheumaschub, der bereits mit Entzündungen einhergeht, können kühle Anwendungen helfen. Quark- oder Heilerdepackungen sind hier angenehm. Quark wird dabei fingerdick auf das betroffene Gelenk aufgetragen, sobald er zu trocknen beginnt, wird er entfernt. Aus Heilerde rührt man mit Wasser oder dem ebenfalls entzündungshemmenden Kamillentee einen Brei, der auf das Gelenk aufgetragen wird. Auch diese Auflage verbleibt so lange auf der Haut bis sie getrocknet ist. Aber auch einfache kalte Wickel oder kalte Teil- beziehungsweise Ganzkörperwaschungen können die Schmerzen lindern.

Rheumatische Schmerzen von innen bekämpfen

Aber nicht nur durch äußerliche Anwendungen kann der Patient sich Linderung bei Rheuma verschaffen. Die Brennessel ist eines der wirksamsten Naturheilmittel bei Rheuma und auch bei Gicht. Die Brennessel wird schon seit der Antike bei Krankheiten des rheumatischen Formenkreis eingesetzt. 

Ebenfalls gerne angewendet werden Birkenblätter, traditionell als sog. „Blutreinigungsmittel“ und Teufelskrallenwurzel, die stark entzündungshemmend, abschwellend und leicht schmerzstillend wirkt. 

Fertige Rheumatees ergänzen die Ernährung des Patienten, hier empfehlen sich besonders die Zubereitungen aus Löwenzahn, Brennessel, Weidenrinde und Grüner Hafertee.