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Prostatavergrößerung

Bei einer gutartigen Prostatavergrößerung handelt es sich um das altersbedingt auftretende Wachstum der Prostata, das um das 30. Lebensjahr herum beginnt.

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Mediziner bezeichnen die Prostatavergrößerung auch als benigne Prostatahyperplasie oder als gutartiges Prostata-Syndrom.

Ursachen und Symptome einer Prostatavergrößerung

Welche Ursachen letztlich zur Prostatavergrößerung führen, ist noch unklar. Man geht jedoch davon aus, dass das Wachstum der Prostata durch ein altersbedingt auftretendes Ungleichgewicht von weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen begünstigt wird. Mit welchen Symptomen die gutartige Prostatavergrößerung einhergeht, ist individuell verschieden. Auch ändern sich die Symptome im Verlauf des Wachstumsprozesses. Es werden drei Verlaufsstadien unterschieden: das Frühstadium, das fortgeschrittene Stadium und das Endstadium.

Das Frühstadium ist meist durch Schwierigkeiten beim Wasserlassen gekennzeichnet. Eine beginnende Prostatavergrößerung zeigt sich unter anderem mit folgenden Symptomen:

  • Probleme, das Wasserlassen zu beginnen, obwohl Harndrang besteht;
  • abnehmende Stärke des Harnstrahls;
  • das Wasserlassen ist mehrfach unterbrochen, die Blase wird schubweise entleert;
  • die Harnblase lässt sich nur mit Mühe und unter Einsatz der Bauchmuskeln entleeren;
  • häufiges Wasserlassen in kurzer Zeit (am Tage und bei Nacht);
  • plötzlich auftretender, starker Harndrang, möglicherweise mit unfreiwilligem Harnabgang.

Im fortgeschrittenen Stadium kommt zu den bereits genannten Symptomen die Restharnbildung dazu. Die Harnblase kann beim Wasserlassen nicht mehr vollständig geleert werden, sodass Restharn in der Blase verbleibt. Dabei kann es sich um kleinere Restmengen oder auch um große Mengen von mehreren 100 Millilitern handeln. Infolgedessen verspüren Betroffene ein permanentes Völlegefühl der Blase, das von ständigem Harndrang begleitet wird. Zudem begünstigt der in der Blase verbleibende Restharn die Ansiedelung von Krankheitskeimen. Das Risiko für Blasensteine und Harnwegsinfektionen nimmt dadurch zu.

Sollten Sie beim Wasserlassen Schmerzen haben, die von Fieber und Schüttelfrost begleitet werden können, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen!

Beim Endstadium der Prostatavergrößerung kann sich der Harnstau von der Blase bis hinauf in beide Nieren fortsetzen. Dies kann eine dauerhafte Schädigung der Nieren bewirken oder sogar zum Nierenversagen führen. Auch die vollständige Harnsperre ist im Endstadium möglich. 

Die Harnsperre ist dadurch gekennzeichnet, dass die Betroffenen keinen Harn mehr absetzen können. Infolgedessen dehnt sich die Blase immer weiter aus und verursacht dabei Schmerzen. Um weitere Komplikationen zu vermeiden, muss die Harnsperre sofort behandelt werden. Dazu wird der Arzt mithilfe eines Katheters die Blase entleeren.

Die Harnsperre ist jedoch kein spezifisches Symptom des Endstadiums, sie kann bereits im Frühstadium oder im fortgeschrittenen Stadium auftreten. Zudem sind die Übergänge zwischen den einzelnen Stadien fließend. Oft bleiben die Symptome längere Zeit stabil. Zuweilen scheinen sie auch vollständig wieder zu verschwinden. Das Beschwerdebild der Prostatavergrößerung zeigt Ähnlichkeit mit den Symptomen anderer Erkrankungen. Sollten Sie Probleme beim Wasserlassen haben, empfiehlt sich daher in jedem Fall der Gang zum Arzt!

Behandlung einer Prostatavergrößerung

Sollten Sie kaum Beschwerden haben, muss die Prostatavergrößerung zunächst nicht behandelt werden. In diesem Falle genügt es, wenn Sie das Größenwachstum regelmäßig vom Arzt kontrollieren lassen. Bei stärkeren Beschwerden jedoch ist eine Behandlung unvermeidbar. 

Hier wird der Arzt Ihnen eine Therapie vorschlagen, die an Ihren individuellen Symptomen und am Verlaufsstadium Ihrer Prostatavergrößerung orientiert ist. Grundsätzlich kann neben der operativen Behandlung auch eine medikamentöse Therapie durchgeführt werden. Diese beschränkt sich zumeist jedoch auf das Anfangsstadium. Führt die medikamentöse Therapie nicht zum Erfolg, wird die benigne Prostatahyperplasie operativ entfernt.