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Osteoporose

Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung in höherem Alter. Durch einen Schwund des Knochengewebes verringert sich die Dichte der Knochen und damit steigt die Gefahr von Knochenbrüchen.

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Formen und Ursachen von Osteoporose

Knochen bestehen aus lebendigem Gewebe und werden ständig auf- und wieder abgebaut. Bis zum 40. Lebensjahr überwiegt der Knochenaufbau, danach nimmt der Knochenabbau mehr und mehr zu, sodass unser Körper langsam immer mehr Knochenmasse verliert. Frauen erkranken häufiger an einer Osteoporose, als Männer.

Bei der Osteoporose ist der Abbau des Knochengewebes übermäßig verstärkt, so dass die Dichte und Stabilität der Knochen mehr und mehr abnimmt.

Mediziner unterscheiden zwischen einer primären und einer sekundären Osteoporose.

Die primäre Form tritt mit 95 Prozent am häufigsten auf und betrifft Frauen nach den Wechseljahren. Durch den Östrogenmangel wird der Abbau der Knochensubstanz begünstigt.

Die sekundäre Osteoporose ist die Folge einer vorherigen Erkrankung oder einer längerfristigen Medikamenteneinnahme. Auslöser können sein: Übermäßige Cortisonproduktion oder längerfristige Einnahme cortisonhaltiger Medikamente, Diabetes, unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion oder chronische Magen-Darm-Erkrankungen mit Verminderung der Calcium-Aufnahme aus dem Darm.

Für die Entstehung einer Osteoporose existieren zudem einige Risikofaktoren: Untergewicht, Bewegungsmangel, höheres Lebensalter, Bettlägerigkeit, Rauchen, Vererbung, Östrogenmangel, Mangel an Vitamin D und Calcium.

Symptome bei Osteoporose

Die Osteoporose verläuft in den meisten Fällen zunächst völlig symptomlos. Gelegentlich klagen die Betroffenen unter Rückenschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es zunehmend zu Knochenbrüchen ohne äußeren Anlass, sogenannte Spontanfrakturen. Diese Knochenbrüche betreffen vor allem die kleinen Wirbelgelenke und den Oberschenkelhals. 

Die stark schmerzhaften Knochenbrüche der Wirbelgelenke führen zu einer Abnahme der Körpergröße und zur Bildung eines Rundrückens, im Volksmund auch Witwenbuckel genannt. Als Folge der Fehlbelastung und Verformung der Wirbelsäule kommt es häufig außerdem zu schmerzhaften Muskelverspannungen.

Kommt es zu einem Bruch des Oberschenkelhalses, werden die Patienten für längere Zeit bettlägerig.

Bei Verdacht auf eine Osteoporose wird Ihr Arzt zu Beginn die Krankengeschichte aufnehmen. Es folgt eine körperliche Untersuchung zur Ermittlung der Beweglichkeit und eventueller Fehlhaltungen. Außerdem wird er eine Blutuntersuchung, Röntgenbilder und die Ermittlung der Knochendichte veranlassen.

Therapie bei Osteoporose

Die Therapie der Osteoporose zielt darauf ab, das weitere Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und weitere Knochenbrüche zu vermeiden.

Spezielle Medikamente sorgen dafür, dass die Knochendichte zunimmt. Außerdem ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Calcium wichtig. Vitamin D benötigen wir, um Calcium im Darm aufzunehmen und im Knochen einzulagern. Unser Körper ist im Sommer durch Sonnenlicht auf der Haut in der Lage, Vitamin D selber zu bilden. Da wir durch unsere Lebensweise aber immer weniger an der direkten Sonne sind, wird Ihr Arzt im Rahmen einer Osteoporose-Behandlung Präparate mit Vitamin D und Calcium verschreiben.

Wichtig ist eine calciumreiche Ernährung mit vielen Milchprodukten, Nüssen und calciumreichen Mineralwässern.

Für die Therapie der Osteoporose ist Bewegung sehr wichtig, da unsere Knochen den Belastungsreiz benötigen, um ausreichend Knochensubstanz aufzubauen. Geeignete Sportarten sind gezieltes Krafttraining, am besten unter geschulter Anleitung, Tanzen, Gymnastik oder Walking. Am besten besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Sportart für Sie am besten ist.

Osteoporose vorbeugen

Mit einigen Maßnahmen kann man einer Osteoporose wirksam vorbeugen:

  • Achten Sie frühzeitig auf eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Vitamin D-Versorgung.
  • Treiben Sie Sport, wie Krafttraining, Tennis, Badminton, Gymnastik, Walking oder Jogging.
  • Trinken Sie Alkohol nur in geringen Mengen.