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Fisch tut dem Gedächtnis gut

Altersbedingte Leiden lassen sich mit Omega-3-Fettsäuren aus Seefisch oftmals günstig beeinflussen. Bei älteren Menschen kann sich eine Aufnahme positiv auf eine Alzheimer-Erkrankung auswirken.

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Nicht einmal 40 Jahre betrug die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen hierzulande gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Heute liegt sie laut Statistischem Bundesamt bei mehr als 77 beziehungsweise 82 Jahren. Um bei guter Gesundheit dieses Alter zu erreichen, ist allerdings ein entsprechender Lebensstil nötig. 

Fest steht: eine bewusste Ernährung kann vielen alters- und verschleißbedingten Erkrankungen vorbeugen – und dazu gehört auch die ausreichende Zufuhr der in fettem Seefisch vorkommenden Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Beide haben wie Vitamine und Mineralstoffe existenzielle Bedeutung für den Menschen. Sie helfen Stoffwechselvorgänge zu regulieren, senken den Cholesterinspiegel, halten die Gefäße gesund und fördern die Fließeigenschaften des Blutes. Zudem können sie Entzündungen hemmen und Immunreaktionen steuern.

Wertvolle Nährstoffe für das „Oberstübchen“

In jüngster Zeit steht der Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf Gehirnfunktionen im Blickpunkt der Wissenschaft. Studien haben die große Bedeutung der essentiellen Fettsäuren in jedem Lebensalter gezeigt: von der embryonalen Entwicklung des Gehirns über das Lernvermögen von Schulkindern bis hin zu Alzheimer-Demenz bei Senioren. 

So ist bekannt, dass Menschen mit einer Demenzerkrankung häufig Defizite an diesen wertvollen Nährstoffen aufweisen. Sie waren sogar stärker ausgeprägt, je weniger Fisch die Betroffenen verzehrten. In Folge können sich nicht nur der Zustand der Gefäße sowie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns verschlechtern, sondern auch die Verbindungen und damit die Reizweiterleitung zwischen den Nervenzellen. Typische Demenzsymptome wie der fortschreitende Verlust des Gedächtnisses drohen. 

Omega-3-Fettsäuren können den Austausch und die Verarbeitung von Signalen unterstützen und somit dem geistigen Verfall entgegenwirken. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei die Omega-3-Fettsäure DHA. Sie wird auch als „Gehirnfettsäure“ bezeichnet, da das menschliche Denkorgan zeitlebens auf diesen Nährstoff angewiesen ist, um reibungslos zu funktionieren.

Wer alt werden möchte, ohne sich alt zu fühlen, sollte frühzeitig eine optimale Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren gewährleisten. Dazu gehören auf den wöchentlichen Speiseplan eine Mahlzeit von etwa 70 Gramm fettem Kaltwasserfisch wie Hering, Makrele und Lachs sowie eine Mahlzeit von 80 bis 150 Gramm eines mittelfetten Fisches. 

Wer bei der Zufuhrmenge kein Risiko eingehen will, keinen Fisch mag oder ihn aus anderen Gründen zu selten verspeist, kann auf hochkonzentrierte Fischölkapseln zurückgreifen. Konzentrate mit 60 Prozent Omega-3-Fettsäuren enthalten Seefischöle in hochgereinigter Form, das heißt, sie riechen und schmecken nicht nach Fisch. Praktisch ist, dass bei den Konzentraten bereits eine einzige Kapsel am Tag ausreicht.

Redaktion: Tilman Bemm
Quelle: Gesunde Medizin