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Niedriger Blutdruck

Unter einem niedrigen Blutdruck, oder einer Hypotonie, wie der Mediziner sagt, leiden Sie, wenn Sie dauerhaft Blutdruckwerte unter 100/60 mmHg haben.

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Kommen Sie morgens schwer aus dem Bett? Leiden Sie an kalten Händen und Füßen? Dann haben Sie eventuell niedrigen Blutdruck. Die gute Nachricht ist: niedriger Blutdruck verursacht keine weiteren Erkrankungen und soll sogar gegen schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Der Blutdruck

Unter dem Blutdruck versteht man den Druck, den unser Blut auf die Gefäßwände ausübt. Der Messwert unseres Blutdrucks setzt sich aus zwei Werten zusammen:

Der erste Anteil ist der „systolische“ oder obere Wert. Er gibt an, mit welchem Druck unser Herz das Blut in unsere Gefäße pumpt. Der zweite Wert ist der „diastolische“ oder untere Wert. Hier wird gemessen, wie sehr unsere Gefäße entspannen können, bevor der nächste Herzschlag neues Blut bringt.

Unser Blutdruck ist kein festes System, sondern er schwankt stark, je nachdem, was wir gerade tun. Bei Aufregung, Stress, Bewegung steigt unser Blutdruck, bei Ruhe, Entspannung oder im Schlaf sinkt er.

Formen und Ursachen niedrigen Blutdrucks

Der Mediziner unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Hypotonie. Bei der primären Hypotonie liegt ohne erkennbare Ursache ein zu niedriger Blutdruck vor. Diese häufigste Form des zu niedrigen Blutdrucks kommt vor allem bei schlanken Frauen vor. Die Ursache dafür ist nicht genau geklärt. Einen sehr niedrigen Blutdruck haben außerdem oft körperlich sehr gut trainierte Menschen.

Bei der sekundären Hypotonie ist der zu niedrige Blutdruck auf eine Ursache zurückzuführen, z. B. eine Schilddrüsenunterfunktion, eine Herzschwäche oder aber auch Flüssigkeitsmangel.

Symptome bei niedrigem Blutdruck

Betroffene haben morgens große Schwierigkeiten, aus dem Bett zu kommen, sie leiden an Schwindel, rascher Ermüdbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühl und kalten Händen oder Füßen.

Wenn empfindliche Personen ihre Position wechseln, also beim Aufstehen vom Liegen oder auch beim Bücken, kann es zu Schwindelanfällen und Sehstörungen kommen, wie Schwarzwerden und Flimmern, in manchen Fällen sogar zur kurzen Ohnmacht.

Bei Verdacht auf einen zu niedrigen Blutdruck wird Ihr Arzt Ihnen wiederholt den Blutdruck messen. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, den Blutdruck regelmäßig zu Hause zu messen, da viele Personen beim Arzt einen erhöhten Blutdruck haben, der sich bei einer Hypotonie als normaler Blutdruck darstellt. Möglich ist auch ein spezielles Blutdruckmessgerät, das innerhalb von 24 Stunden regelmäßig den Blutdruck misst, meist tagsüber alle 15 Minuten und nachts alle 30 Minuten.

Eine Therapie ist in den meisten Fällen nicht erforderlich, da ein niedriger Blutdruck nicht gefährlich, sondern eher lästig ist. Eine medikamentöse Therapie sollte nur dann begonnen werden, wenn die Symptome sehr ausgeprägt sind und allgemeine Maßnahmen nichts bringen.

Was Sie bei niedrigem Blutdruck selbst tun können

Treiben Sie regelmäßig Sport, am besten an der frischen Luft. Am wirkungsvollsten sind Ausdauersportarten, wie Joggen, Schwimmen, Fahrrad fahren, Wandern oder auch Tanzen.

Anregend für den Kreislauf sind Wechselduschen mit abwechselnd kaltem und warmem Wasser. Duschen Sie Ihre Beine kalt ab, am besten von unten nach oben. Trinken Sie ausreichend, d.h. 2 bis 3 Liter am Tag, und achten Sie auf eine ausgewogene und salzreiche Ernährung. Vermeiden Sie plötzliches Aufstehen. Um den Kreislauf anzuregen, können Sie schon morgens im Bett die Beine nach oben ausstrecken und die Füße strecken und wieder anziehen.

Blutdruck erhöhend wirken auch Kaffee, schwarzer Tee oder Cola. Vermeiden Sie Übermüdung, Überlastung und langes Stehen, vor allem in der Sonne.