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Muskelzerrung

Die Muskelzerrung ist eine der häufigsten Verletzungen beim Sport und entsteht oft durch schnellen Wechsel der Belastung. Nach spätestens fünf Tagen sind die Beschwerden wieder weg.

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Eine Muskelzerrung ist eine häufige Sportverletzung. Dabei kommt es durch eine stärkere Belastung zum Überdehnen von Muskelgewebe. Unterschieden wird der Muskelfaserriss von der Muskelzerrung und dem Muskelriss.

Die Muskelzerrung ist die kleinste der drei Verletzungen. Beim Muskelfaserriss reißen meist mehrere Muskelfasern ein und beim Muskelriss ist ein komplettes Muskelbündel durchtrennt.

Ursachen einer Muskelzerrung

Die Muskelzerrung ist eine der häufigsten Verletzungen beim Sport und entsteht oft durch schnellen Wechsel der Belastung. Begünstigt wird sie durch folgende Faktoren: unzureichendes Aufwärmen, Überlastung und Übermüdung der Muskulatur, ungünstige Witterung beim Sport, z.B. Regen oder Kälte, schlechter Allgemeinzustand, beispielsweise eine Erkältung, schlechtes Schuhwerk und unebener Boden, unkoordinierte Bewegungen und falsche Technik oder verminderte Dehnfähigkeit des Muskels.

Sportarten, bei denen häufig eine Muskelzerrung auftreten sind Fußball, Handball, Basketball, Sprinten, Squash und Tennis.

Symptome einer Muskelzerrung

Typisch sind krampfartige Schmerzen im betroffenen Muskel, vor allem bei aktiver Bewegung oder passiver Dehnung des betroffenen Muskels. Die Funktion des verletzen Muskels ist mehr oder weniger stark eingeschränkt. Er verhärtet sich zunehmend, was zu steigenden Schmerzen führen kann. Eine Muskelzerrung entwickelt sich während der sportlichen Betätigung meist langsam, was sie vom Muskelfaserriss unterscheiden lässt.

Da sich die Muskelzerrung von außen nicht vom Muskelfaserriss unterscheiden lässt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ihr Arzt wird die Krankengeschichte aufnehmen und den schmerzenden Bereich untersuchen. Dabei achtet er auf Aussehen, Funktion, Druckschmerzhaftigkeit und Verhärtung des betroffenen Muskels. Da die Zerrung keine strukturellen Veränderungen im Muskel hervorruft, erübrigen sich sonst übliche Diagnoseverfahren, wie Ultraschall oder MRT.

Empfehlenswert sind bei der Therapie wie bei allen Sportverletzungen in jedem Fall möglichst schnell Erstmaßnahmen nach der PECH-Regel: Pause, Eis, Compression, Hochlagern.

Ihr Arzt kann Ihnen außerdem entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente verordnen. Außerdem sollte der betroffene Muskel geschont werden.

Zur Lockerung der Verkrampfung eignet sich ein Wechsel zwischen leichter Belastung, kühlen und vorsichtigem Dehnen. Zur Behandlung eignet sich außerdem Physiotherapie.

Einer Muskelzerrung vorbeugen

Vorbeugen können Sie einer Muskelzerrung durch folgende Maßnahmen: 

  • Wärmen Sie sich vor dem Sport ausreichend auf. 
  • Vermeiden Sie Überlastungen und unterstützen Sie gefährdete Stellen eventuell mit Bandagen oder Tapes. 
  • Lassen Sie Ihre Bewegungsabläufe von einem Trainer überprüfen. 
  • Hören Sie auf Ihren Körper und brechen Sie Ihr Training bei Schmerzen ab. 
  • Dehnen Sie Ihre Muskeln nur im erwärmten Zustand. 
  • Achten Sie bei kalter Witterung auf geeignete Kleidung. 
  • Trinken Sie ausreichend, am besten mineralstoffhaltige Getränke.