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Mundhygiene: Frischer Atem durch richtige Pflege

Mit der richtigen Mundhygiene und einer Überprüfung der eigenen Ernährungsgewohnheiten kann unangenehmem Atem vorgebeugt werden.

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Die betroffene Person weiß meist nichts vom eigenen schlechten Atem und der Gesprächspartner traut sich oft nicht, das Thema anzusprechen. Gerüche nehmen wir nach einiger Zeit nicht mehr wahr. Wer in einem muffigen Raum sitzt, stört sich bereits nach kurzer Zeit nicht mehr an dem Geruch. Erst wenn man das Zimmer verlässt und danach zurückkehrt, ist der Geruch wieder bemerkbar.

Da auch Körpergerüche ständig präsent sind, kann man sie selbst nicht wahrnehmen. Die offenen Worte eines Freundes oder eines Kollegen sind oft der erste Schritt, um dem Problem Mundgeruch entgegenzutreten. 

Woher kommt Mundgeruch?

Zuerst sollten Sie Ihre Mundhygiene und Ernährungsgewohnheiten überprüfen. Die Ursachen für Mundgeruch, auch Halitosis genannt, sind vielfältig. Häufig liegen sie in der Mundhöhle selbst. Eher selten stecken ernste Erkrankungen dahinter.

Mangelnde Mundhygiene, Zahnprobleme oder ein trockener Mund sind neben Essen bzw. Essensresten im Mund die häufigsten Gründe für schlechten Atem. Verursacht wird der Mundgeruch durch Bakterien, die organisches Material wie Speisereste zersetzen. Dadurch entstehen Schwefelverbindungen, die wir als unangenehm riechend wahrnehmen.

Aber auch wer länger nichts gegessen hat, riecht oft nicht gut, wenn er ausatmet oder spricht. Der Grund hierfür ist häufig ein verminderter Speichelfluss. Der Speichel hilft dabei, Speisereste aus dem Mund zu beseitigen, auch mechanische Spülwirkung genannt. Ist dieser Prozess gestört, kann sich das in schlechtem Atem niederschlagen.

Da der unangenehme Geruch auch auf Krankheitsprozesse hinweisen kann, ist es wichtig, die Ursachen zu ergründen. Am besten lassen Sie sich hierzu von Ihrem Zahnarzt beraten. Sollte er feststellen, dass die Ursache nicht im Mundraum liegt, wird er Sie an einen entsprechenden Spezialisten überweisen. Mögliche Quellen könnten eine Erkrankung im Nasen-Rachen-Raum oder Verdauungsprobleme in der Speiseröhre und im Magen-Darm-Trakt sein.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Mundgeruch

Neben der richtigen Mundhygiene sollten Sie Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten überprüfen. Jeder weiß, dass roher Knoblauch zu Mundgeruch führt. Aber auch Kaffee und Alkohol verursachen schlechten Atem und sollten nur in Maßen genossen werden.

Damit Ihr Körper ausreichend Speichel produzieren kann, ist es wichtig, dass Sie genug trinken. Sie sollten mindestens zwei Liter Wasser pro Tag trinken. Um den Speichelfluss kurzzeitig anzuregen, können Sie zu einem Kaugummi greifen.

Mundhygiene – wirkungsvolle Maßnahmen gegen schlechten Atem

Putzen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Zähne. Die richtige Putzmethode kann Ihnen Ihr Zahnarzt zeigen. Zu einer gründlichen Zahnpflege gehört die Verwendung von Zahnseide für die Zahnzwischenräume. Auch der Einsatz einer Munddusche ist empfehlenswert. Sie reinigt nicht nur die Zahnzwischenräume, sondern massiert auch das Zahnfleisch.

Antibakterielle Mundspülungen bekämpfen wirksam die Bakterien im Mund. Anders als Mundwässer, die den Geruch lediglich überdecken, vermindern antibakterielle Mundspülungen erfolgreich die Neubildung von Plaque.

Da sich die auch viele Bakterien auf der Zunge befinden, vergessen Sie bitte die Zunge bei Ihrem Mundhygiene-Programm nicht. Mit speziellen Zungenreinigern können Sie relativ einfach und effektiv die Beläge von der Zunge abstreichen.

Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt, lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, wenn nötig sanieren, und gönnen Sie sich zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung (Prophylaxe).