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Mumps

Mumps, umgangssprachlich auch Ziegenpeter, zählt zu den Kinderkrankheiten, wobei Jungen häufiger betroffen sind als Mädchen. Nach einer durchgemachten Infektion ist man immun.

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Mumps, umgangssprachlich auch Ziegenpeter ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft. Sie zählt zu den Kinderkrankheiten, wobei Jungen häufiger betroffen sind, als Mädchen. Nach einer durchgemachten Infektion ist man in der Regel lebenslang immun gegen die Erkrankung.

Ursachen von Mumps

Ausgelöst wird Mumps durch das Mumps-Virus. Die Übertragung der Viren erfolgt durch Tröpfcheninfektion beim Niesen, Husten oder Sprechen, direkten Kontakt und selten auch durch gemeinsam benutzte Gegenstände.

Symptome bei Ziegenpeter

Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Ansteckung und Erkrankung beträgt 12 bis 25 Tage, wobei der Infizierte schon 7 Tage vor Ausbruch der Krankheit ansteckend sein kann.

Bis zu 40 Prozent der Infektionen verlaufen ohne Symptome, hinterlassen aber trotzdem eine Immunität. Der Mediziner nennt dies „stille Feiung“.

Verursacht der Erreger Beschwerden, kommt es am anfangs zu Fieber, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, eventuell kommen Ohrenschmerzen hinzu. Auch die Speicheldrüsen schwellen an und es kommt zu einem hamsterbackenähnlichen Aussehen mit abstehenden Ohrläppchen und Schmerzen beim Mundöffnen, Kauen, Schlucken und Bewegen des Kopfes.

In manchen Fällen ist auch die Bauchspeicheldrüse betroffen, was sich mit Erbrechen und Bauchschmerzen äußert. Als Komplikation kann es bei 25 bis 30 Prozent der erkrankten Jungen und Männern zu einer Entzündung der Hoden kommen.

Nach ein bis zwei Wochen klingen die Beschwerden und das Fieber ab.

Wenn Sie bei Ihrem Kind Mumps vermuten, konsultieren Sie am besten Ihren Haus- oder Kinderarzt. Nehmen Sie bitte vor dem Besuch telefonischen Kontakt auf, damit andere Personen im Wartezimmer vor einer Ansteckung geschützt werden können.

Ihr Arzt wird anhand der geschwollenen Speicheldrüsen die Erkrankung leicht diagnostizieren können.

Gegen das Virus gibt es keine ursächliche Therapie. Deshalb zielt die Therapie auf die Linderung der Symptome. Das Fieber lässt sich mit fiebersenkenden Medikamenten oder Wadenwickeln behandeln. Da der kleine Patient schlecht schlucken kann, bieten Sie ihm Nahrung in flüssiger oder breiiger Form an, wie Kartoffelbrei, Joghurt, Quark oder Suppen und geben Sie ihm ausreichend zu trinken. Säurehaltige Speisen und Getränke fördern jedoch den Speichelfluss und verstärken die Schmerzen. 

Gegen die Schmerzen helfen kühle oder warme Umschläge. Achten Sie auf eine sorgfältige Mundhygiene. Lassen Sie Ihr Kind zu Hause und schicken Sie es erst wieder in den Kindergarten oder in die Schule, wenn Ihr Kinderarzt damit einverstanden ist.

Mumps vorbeugen

Gegen Mumps gibt es eine wirksame Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt die Grundimmunisierung in Kombination mit Masern und Röteln im 11. bis 14. Lebensmonat. Die Grundimmunisierung ist nach der zweiten Impfung bis zum Ende des zweiten Lebensjahres abgeschlossen.