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Motivation für Sport

Morgen beginne ich mit Joggen! Oder doch lieber übermorgen? Ob wir mit Sport anfangen, hängt viel von unserer Motivation ab. Innere und äußere Faktoren helfen den inneren „Schweinehund“ zu überwinden.

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Sitzen war gestern, heute wird bewegt

Auch der längste Weg zum Ziel beginnt mit einem ersten Schritt (Laozi, chinesischer Philosoph im 6. Jahrhundert v. Chr.)

„Nach Silvester fange ich wieder an zu joggen“, schallt es so aus mancher Wohnung nach der Weihnachtszeit. Einfacher gesagt, als getan. Warum können wir Menschen uns oftmals so schlecht aufraffen und den inneren Schweinehund überwinden? Wovon ist es abhängig, damit ich den ersten Schritt mache, dann noch einen, dem ein weiterer folgt.

Die inneren und äußeren Motivationsfaktoren

Der Erfolg beim Sport steht im engen Zusammenhang mit der Motivation des Sportlers. Dabei unterscheiden Motivationsforscher zwischen zwei Formen, die ineinander arbeiten. Zum einen die äußere Motivation. Sie ist an äußere Faktoren geknüpft, beispielsweise dem Wetter, dem Joggingpartner oder dem Nachbar, der gestern 5 Mal um den See gejoggt ist, danach einmal durch diesen geschwommen ist, die 10 km nach Hause mit Fahrrad zurückgelegt hat und zur Krönung eine Stunde später frisch und fröhlich für alle Nachbar am Grill stand. Das kann ein Ansporn sein, es besser oder zu mindestens ihm gleich zu tun.

Zum anderen die innere Motivation. Sie veranlasst uns, Handlung aus sich selbst heraus in Angriff zu nehmen. Der Antrieb kommt also vom Sportler selber und ist aus sich heraus Belohnung genug beispielsweise durch den Spaß an der Bewegung. Die innere Motivation hilft vor allem bei Rückschlägen und hält das Interesse am Sport weiter aufrecht.

Wie kann die Motivation gefördert werden?

Hilfreich ist das Setzen von erreichbaren Zielen. Diese sollten die eigene Konstitution beachten sowie in überschaubaren Zeiträumen gesteckt werden. Erstellen Sie dafür eine Liste, warum Sie Sport treiben und was Sie erreichen wollen. 

Überlegen Sie, welche Sportart zu Ihnen passt. Wer nicht gerne läuft, sollte vielleicht schwimmen gehen oder regelmäßig Fahrrad fahren. 

Bis wann wollen Sie konkrete Etappenzielen erreichen. Bleiben Sie dabei realistisch und planen kleine sportliche Veränderungen in Ihren Alltag ein. Fahren Sie vielleicht mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden und schont auch Ihre Geldbörse. 

Planen Sie am besten feste Zeiten für den Sport ein und verabreden sich mit Freunden. Das hilft, die Termine einzuhalten. Zudem können Sie sich gegenseitig motivieren. 

Schieben Sie Ihr Vorhaben nicht auf die lang Bank. Fangen Sie gleich an, ansonsten besteht die Gefahr, dass der Enthusiasmus vergeht. Sie merken schnell, dass mehr Bewegung glücklicher und zufriedener macht.

Redaktion: Tilman Bemm