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Migräne

Migräne ist ein quälender, inteniver Kopfschmerz, der anfallsartig auftritt und von zusätzlichen Symptomen begleitet werden kann. Frauen sind etwa dreimal so häufig betroffen, wie Männer.

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Migräne ist gekennzeichnet durch periodisch wiederkehrende, anfallsartige, pulsierende und halbseitig auftretende Kopfschmerzen, die von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder Geräuschempfindlichkeit begleitet werden können. Frauen sind etwa dreimal so häufig betroffen wie Männer.

Ursache von Migräne

Die Ursachen sind nicht genau geklärt. Möglich sind eine Überempfindlichkeit des Gehirns gegenüber Licht, Geräuschen, Gerüchen oder eine Störung des Serotonin-Haushaltes (Serotonin = Botenstoff des Nervensystems), außerdem kann eine genetische Veranlagung die Ursache für das Auftreten von Migräne sein.

Auslöser eines Migräneanfalls können sein: Hormonelle Schwankungen, wie der Menstruationszyklus oder die einnahmefreie Zeit der Pille, Stress, Wetterumschwung, Schlafmangel oder Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus. Auch bestimmte Nahrungsmittel können zu Migräne führen, z.B. Rotwein, Schokolade, Käse oder glutamathaltige Lebensmittel, aber auch Hunger und Auslassen von Mahlzeiten, außerdem Alkohol und Nikotin.

Symptome bei Migräne und deren Einteilung

Bei der Migräne ohne Aura (einfache Migräne) leiden Sie unter Kopfschmerz mit wiederkehrenden Attacken von 4 bis 72 Stunden Dauer, die Schmerzen sind häufig einseitig pulsierend. Eventuelle Begleitsymptome sind Übelkeit, manchmal mit Erbrechen, Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit.

Bei der Migräne mit Aura treten vor den Kopfschmerzen neurologische Symptome auf, die als Aura bezeichnet werden. Dies können Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Störungen des Geruchsempfindens, Gleichgewichtsstörungen oder Sprachstörungen sein. Der Aura folgt ungefähr nach 30 Minuten, spätestens nach einer Stunde die typische Kopfschmerzattacke. Die Kopfschmerzen sind meist halbseitig, pulsierend, bohrend, oder hämmernd, sie können begleitet sein von Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen. Der Betroffene erträgt äußere Einflüsse wie Licht und Lärm schlecht, da diese seine Beschwerden noch verstärken, Ruhe und Dunkelheit wirken häufig lindernd.

Bei Verdacht auf Migräne wird vom Arzt die Diagnose anhand der genauen Anamnese (inklusive Auslösern der Kopfschmerzen), der Beschreibung der Kopfschmerzen und mit Hilfe eines Kopfschmerztagebuchs gestellt. Außerdem wird eine neurologische Untersuchung gemacht, manchmal auch ein EEG (Messung der Hirnströme) und ein MRT (Magnetresonanztomographie) um andere Erkrankungen auszuschließen.

Die Art der Therapie ist abhängig vom Ausmaß der Migräne. Am wirkungsvollsten ist eine Kombination aus speziellen schmerzstillenden Medikamenten und nicht medikamentösen Maßnahmen

Was ein Migräne-Patient selbst tun kann

Führen Sie ein Schmerztagebuch, um die Auslöser heraus zu finden und eventuell meiden zu können. Vermeiden Sie übermäßigen Stress, Schlafmangel, eine Änderung Ihrer Schlafgewohnheiten und übermäßigen Alkoholgenuss.

Während eines Anfalls helfen Bettruhe in einem abgedunkeltem Raum und kalte Umschläge. Manchmal kann ein beginnender Migräneanfall durch eine heiße Dusche auf Nacken und Haaransatz verhindert werden. Erlernen Sie Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Yoga oder Muskelentspannung. Auch Akupunktur oder Ausdauersport können die Anfälligkeit für Migräne verringern.