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Hausmittel bei Magenbeschwerden

Stress, Erkältung oder das Essen sind die bekanntesten Auslöser von Magenbeschwerden. Für Magenbeschwerden gibt es eine ganze Reihe hilfreicher Hausmittel.

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Magenbeschwerden haben die verschiedensten Ursachen. Meist kann man selbst recht gut einschätzen, woher das Grummeln in der Magengegend kommt. Stress, Erkältung oder das Essen sind die bekanntesten Auslöser von Magenbeschwerden. Wenn diese nur leicht sind und auch nicht gehäuft und regelmäßig auftreten, dann kann man durchaus versuchen, sie mit Hausmitteln selbst in den Griff zu bekommen.

Eine Tasse Tee bei Magenbeschwerden

Ein Tee wirkt oft Wunder, bewährte Teesorten bei Magenschmerzen oder Übelkeit sind Pfefferminze, Fenchel, Anis und Kamille. Letztere hat eine besonders beruhigende Wirkung auf die Magenschleimhaut und ist ein sanfter Schmerzstiller für den Bauch. Fenchel hat einen krampflösenden Effekt und erleichtert die Verdauung. Er ist für Menschen jeder Altersgruppe geeignet, sogar für die Allerkleinsten. 

Die Tees sollten alle eine mittlere, etwa körperwarme Temperatur haben, denn zu kalte oder zu heiße Flüssigkeiten könnten die Magenwände zusätzlich reizen. Bei häufigem Aufstoßen hilft ein Stückchen Würfelzucker, das mit zwei bis drei Tropfen Pfefferminzöl getränkt wurde. Diese Medizin ist süß, was man von Wermuttee allerdings nicht behaupten kann. Er schmeckt sehr bitter, ist aber eines der wirkungsvollsten Mittel bei Magenbeschwerden.

Was tun bei Magenkrämpfen?

Gesellen sich zur Übelkeit und den Bauchschmerzen auch noch Krämpfe hinzu, dann bringen Einreibungen mit Kümmelöl in der Nabelgegend Erleichterung. Die Massagen sollten hierbei kreisförmig und im Uhrzeigersinn erfolgen. Innerlich hilft bei Magenkrämpfen ein Teelöffel mit Kreuzkümmelpulver, dieses Gewürz wird mitunter auch Cumin genannt.

Wem alle diese Dinge gar nicht bekommen, dem sei das Fasten empfohlen. Ein Tag Verzicht auf jegliche Nahrung kann der menschliche Körper durchaus verkraften und so bekommt der Magen die Gelegenheit, sich ein wenig auszuruhen. 

Einige Tassen Tee der oben genannten Kräuter sind für einen Tag genug, um die Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Der Tee kann mit Honig gesüßt werden, der auch bei Magenbeschwerden gut vertragen wird. Eine Wärmflasche oder ein Heizkissen auf den Bauch gelegt, helfen dabei, die Bauchkrämpfe zu lösen und wirken entspannend auf den ganzen Körper.

Magenbeschwerden im Vorfeld vermeiden

Treten die Beschwerden oft im Zusammenhang mit der Aufnahme von bestimmten Nahrungsmitteln auf, dann wird einem nichts weiter übrig bleiben, als auf diese in Zukunft weitestgehend zu verzichten. 

Stress und Ärger zu vermeiden ist nicht nur gut für den Magen, sondern kommt der ganzen Lebensqualität zugute. 

Empfindliche Naturen sollten immer darauf achten, dass die Bauchgegend bei kaltem Wetter gut geschützt ist und auch die Füße nicht frieren, um Erkältungen der Magen- und Darmgegend vorzubeugen. 

Im Allgemeinen verschwinden Magenbeschwerden spätestens nach einigen Tagen. Sollte das nicht der Fall sein oder sich die Schmerzen und das Unwohlsein noch verstärken, dann muss ein Arzt aufgesucht werden, um eine ernsthafte Erkrankung ausschließen zu können.