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Klimakterium

Das Klimakterium – auch als Wechseljahre bekannt – ist kein krankhafter Zustand, sondern ein natürlicher Abschnitt im Leben der Frau, der die Geschlechtsreife beendet.

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Der Begriff Klimakterium, alternativ auch als Wechseljahre bezeichnet, umschreibt einen Zeitraum im Leben der Frau, der zumeist um das 45. Lebensjahr herum beginnt und mit altersbedingten, hormonellen Veränderungen verbunden ist.

Ursachen und Symptome des Klimakteriums

Die Wechseljahre sind durch hormonelle Umstellungen bedingt, die sich über drei verschiedene Phasen erstrecken: die Prämenopause, die Perimenopause und die Postmenopause.

Die Prämenopause ist dadurch gekennzeichnet, dass nur noch unregelmäßig reife Eizellen produziert werden. Der Eisprung bleibt zunehmend aus, die Fruchtbarkeit nimmt ab. In dieser Phase kommt es neben leichtem Östrogenmangel zunächst vorwiegend zum Gestagenmangel, der zu Brustspannen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen führt.

In der Perimenopause findet der eigentliche „Übergang“ statt. In dieser Phase verringert sich die Östrogen- und Gestagenproduktion noch weiter. Blutungsstörungen treten auf. Die eigentlichen Wechseljahrsbeschwerden sind in dieser Phase am stärksten.

Die Postmenopause lässt sich erst im Nachhinein feststellen, dann nämlich, wenn ein Jahr lang keine Blutung mehr eingetreten ist. Die Eierstöcke haben ihre Tätigkeit eingestellt. Die Phase der Fruchtbarkeit ist abgeschlossen.

Zwar ist das Klimakterium keine Krankheit, sondern ein natürlicher Lebensabschnitt, dennoch können die eintretenden hormonellen Veränderungen zu verschiedenen Beschwerden führen. Gänzlich beschwerdefrei bleibt circa ein Drittel aller Frauen. Ein weiteres Drittel erlebt während des Klimakteriums leichte Probleme. Und ein weiteres Drittel aller Frauen über 50 klagt über heftige Beschwerden, die körperlicher oder psychischer Natur sein können.

Neben dem Schwächerwerden und dem vollständigen Ausbleiben der Menstruation zeigt sich das Klimakterium durch Hitzewallungen, Schwindel oder Schweißausbrüche. Zudem kann es zu Herzrasen, Schlaflosigkeit, Nervosität, verminderter Leistungsfähigkeit und Kopfschmerzen kommen. Auch der Verlust der Libido, eine trockene Scheide und Depressionen können sich infolge des Klimakteriums zeigen. Werden diese Symptome als heftig empfunden oder verursachen großen individuellen Leidensdruck, so kann eine entsprechende Wechseljahrsbehandlung erforderlich werden. Zudem kann es im Verlauf der Wechseljahre oder im Anschluss daran zu Beschwerden wie Bluthochdruck, Arthrose, Osteoporose und Gewichtszunahme kommen.

Behandlung und Vorbeugung von Wechseljahrsbeschwerden

Sollten Sie an Wechseljahrsbeschwerden leiden, wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, der mit Ihnen gemeinsam verschiedene Behandlungsmöglichkeiten erörtern wird. Beispielsweise kann eine Hormontherapie mit verschiedenen Östrogen-Gestagen-Kombipräparaten sinnvoll sein. 

Ziel dieser Hormontherapie ist es jedoch nicht, Ihren ursprünglichen Hormonspiegel wiederherzustellen. Der Zweck der Hormongabe besteht vielmehr darin, die körperlichen Symptome wie Hitzewallungen und Trockenheitsgefühle in der Scheide zu minimieren. Auch das Risiko für osteoporosebedingte Knochenbrüche lässt sich dadurch senken. 

Welches Hormonpräparat Ihnen der Arzt empfiehlt, hängt dabei stets davon ab, in welcher Phase des Klimakteriums Sie sich befinden, welche Beschwerden Sie haben und wie stark diese sind.

Dem Klimakterium als natürlichem Alterungsprozess können Sie nicht vorbeugen, Sie können den Beschwerden jedoch mit einer gesunden und aktiven Lebensweise begegnen. So wirkt sich eine gesunde und kalziumreiche Ernährung, die überdies viel Vitamin D enthält, positiv auf Ihren Hormonhaushalt aus. Mit regelmäßiger Bewegung können Sie ebenfalls ihr Osteoporoserisiko vermindern. 

Auch die Wärme- und Kälteanwendungen der physikalischen Therapie und die Balneotherapie mit ihren Moorbädern, Packungen und Kuren können Ihnen helfen, körperlich-seelische Beschwerden zu lindern. 

Bei starken psychischen Problemen kann Ihr Arzt ein geeignetes Präparat verordnen.