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Zuckerkonsum bei Kindern

Strikte Verbote von Süßigkeiten bewirken bei Kindern oft das Gegenteil. Den bewussten Umgang mit Süßem zu lernen, ist die bessere Lösung. Dabei müssen die Eltern helfen.

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Bereits in jungen Jahren wird bei Kindern der Grundstein fürs spätere Ernährungsverhalten gelegt. Eltern sollten das beherzigen. Sie haben eine Vorbildfunktion beim Essen und Süßigkeitenkonsum.

Als Faustregel gilt: Süßigkeiten und süßes Gebäck sollten bei Vier- bis Sechsjährigen maximal zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr (zwischen 1.400 und 1.500 kcal) ausmachen. Das sind etwa 140 bis 150 Kilokalorien und entspricht etwa 20 Gummibärchen oder zwei Lakritzschnecken.

Zunehmend verdrängt Zucker andere wichtige Bestandteile des täglichen Speiseplans. Kinder, die vor dem Essen Süßes zu sich nehmen, haben oft wenig Appetit auf Gemüse, Kartoffeln, Fleisch oder Fisch. Hilfreich sind Regeln, um mit dem Thema Süßigkeiten entspannter umzugehen.

Hilfreiche Regeln beim Umgang mit Süßem

  • Vor den Mahlzeiten möglichst keine Süßigkeiten
  • Naschdose mit Wochenration, aus der sich das Kind gemeinsam mit den Eltern einmal am Tag etwas aussuchen kann
  • Süßigkeiten nicht zur Belohung oder als Druckmittel einsetzen
  • Zucker im Haushalt sparsam einsetzen
  • Beim Backen weniger Zucker als im Rezept angegeben verwenden
  • Keine Großpackungen mit Süßigkeiten kaufen – sie verführen dazu, mehr auf einmal zu essen
  • Kindern vorportionierte Süßigkeiten anbieten
  • Auf zuckerhaltige Getränke achten –  sie können bis zu 100 Gramm Zucker pro Liter enthalten)
  • Ideal für Kinder sind Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie selbst gemischte Fruchtsaftschorlen mit zwei Drittel Wasser

Karies vorbeugen

Nach dem Naschen gilt: Zähne putzen nicht vergessen!

Ausschlaggebend für die Entstehung von Karies ist neben der Zuckermenge die Verweildauer an den Zähnen. Die Bakterien im Mund wandeln Zucker und Stärke in Säure um. Sie greift den Zahnschmelz an. Um Karies vorzubeugen, sollten Kinder nach jedem Naschen die Zähne putzen.

Quelle: Presse-Newsletter BARMER GEK, Gesundheit im Blick