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Kicken bis der Spaß kommt

Regelmäßig zwei bis drei Stunden Fußball wirken sich positiv auf den Blutkreislauf und den Stoffwechsel aus. Das Verletzungsrisiko ist bei Hobbyfußballern gering.

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Fußball spielen hält fit, verbessert das Sozialleben und stärkt die Psyche. Dies ist das Ergebnis einer Erhebung zu Freizeitfußball von 50 Wissenschaftlern aus sieben Ländern.

„Bisher empfehlen Mediziner eher Sportarten mit reinem Ausdauertraining wie Laufen und Schwimmen. Nun wurde gezeigt, dass Fußball noch umfassender wirkt“, sagt Oliver Faude vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes und Mitautor der Studie.

An verschiedenen Studien nahmen Menschen zwischen neun und 77 Jahren teil. Eine Gruppe davon trainierte regelmäßig zwei bis drei Stunden Fußball, die zweite ging dieselbe Zeit Joggen und die dritte diente als Kontrollgruppe. Untersuchungen zeigten, dass sich durch die wenigen Stunden Fußball pro Woche an den Blutgefäßen und am Herz sowie im Stoffwechsel des Muskel- und Knochenapparats eine deutliche Besserung zeigte. 

Der Effekt stellte sich unabhängig von Alter, Geschlecht und Vorerfahrung mit der Sportart ein. Dänische Forscher fanden beispielsweise heraus, dass das LDL-Cholesterin sowie der Herzschlag sanken und der Körper besser auf das körpereigenen Insulin ansprach. „Physiologisch gesehen, verbessert Fußball auch Haltung, Gleichgewicht, Wendigkeit, Stärke, Kraft und Ausdauer“, so Faude weiter.

Die an der Erhebung beteiligten Psychologen fanden heraus, dass beispielsweise bei kickenden Frauen das Wir-Gefühl mehr ausgeprägt sei. Männern dagegen gelingt es im Spiel weit besser, ihre Sorgen loszuwerden. „Fußball scheint viel eher Zerstreuung und Spaßerlebnisse zu ermöglichen. Dazu dürfte beitragen, dass man sich auf den Ball und die eigenen Strategien konzentrieren muss“, sagt Peter Krustrup, Koordinator der Studien von der Universität Kopenhagen.

Bei Kindern stellten die Wissenschaftler eine bessere soziale Integration als bei Nichtspielern fest. Sie haben mehr Freunde, weniger Probleme mit den Eltern und sind vor chronischen Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht geschützt.

Ein mögliches Verletzungsrisiko sei nach Ansicht der Forscher zu vernachlässigen. Im Gegensatz zu Profisportler, die im Jahr 1.000 Trainingsstunden absolvieren und man mit zwei bis fünf Verletzungen im Jahr rechnet, trainieren Hobbyfußballer circa 100 Stunden jährlich. „Die gesundheitlichen Aspekte überragen bei weitem das Verletzungsrisiko“, so Faude abschließend.

Quelle: pressetext.de