W K B
Angebote%
Hier können Sie sparen
Neuheiten
Neu im Sortiment
Marken
Für alle Lebensbereiche das günstige Produkt von 1A Pharma
Avène
Bach-Blüten
Clearblue
Crataegutt
DHU
Doppelherz
Eucerin
Korres
Kytta
La Roche Posay
Lasea
Prostagutt
Tebonin
Umckaloabo
Ihre ideale Haut mit Kosmetik-Produkten von Vichy
Vividrin

Marken-Shops bei APONEO

Biologische Präparate von Dr. Loges
Pflegeprodukte für Gesicht und Körper von Nuxe
mit Wärme gegen Schmerzen – Thermacare
bei Sodbrennen und Aufstoßen hilft Maaloxan
Gegen Haarausfall hilft Regaine
Themen
Rund um Ihre Gesundheit
WWarenkorb

Ihr Warenkorb enthält bislang keine Produkte.

Warenkorb und Kasse

Hyposensibilisierung gegen Pollen kann helfen

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnen auch die Pollen wieder zu fliegen und quälen die Nasen der Allergiker. Eine spezifische Immuntherapie kann helfen.

Ganzen Beitrag anzeigen

Die spezifische Immuntherapie (SIT) kann bei einem allergischen Schnupfen (allergische Rhinitis) helfen, die Symptome abzumildern und den Medikamentenverbrauch zu verringern. So das Fazit vom DIMDI, die einen so genannten Health Technology Assessment (HTA)-Bericht über verschiedene SIT-Varianten ausgewertet haben.

Die Autoren sehen jedoch einen enormen Forschungsbedarf, was die verschiedenen Behandlungsformen und die Kosteneffektivität betrifft. Die Experten werteten vor allem Studien aus, die sich mit einer Behandlung per Spritze oder Tabletten bzw. Tropfen befassten.

Ziel jeder SIT ist es, eine Toleranz gegen das Allergen zu erreichen. Dazu bekommt der Betroffene den Allergie auslösenden Stoff in sehr geringer und allmählich ansteigender Dosis verabreicht. Je toleranter ein Patient gegenüber dem Allergen ist, umso weniger Symptome zeigt der Allergiker. Folge ist ein geringerer Medikamentenverbrauch und eine Senkung der Behandlungskosten.

Die Wirksamkeit der SIT sehen die Autoren des HTA-Berichts bei Gräserpollen als belegt an. Auch bei anderen saisonalen Pollen, wie Baumpollen können beide Therapieformen helfen. Auf Grund der geringen Datenlage betrachten die Autoren hier jedoch insbesondere die sublinguale Form (per Tablette bzw. Tropfen) nur mit Zurückhaltung. Zu Allergien auf Hausstaubmilben oder anderen Allergenen, finden die Wissenschaftler keine Nachweise der Wirksamkeit in der Literatur.

Nach Angaben des DIMDI leiden circa 20 Prozent der Deutschen an einer allergischen Rhinitis. Ausgelöst durch so genannte Allergene (z.B. Pollen) entzünden sich die Nasenschleimhaut und die oberen Luftwege.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft