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Hühneraugen

Hühneraugen sind die Folge modernen, zu engen Schuhwerks. Am häufigsten treten Hühneraugen an den Zehen auf. Manchmal auch am Fußballen oder an der Ferse.

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Soll ein Schuh praktisch und funktional oder lieber chic, extravagant und dadurch vielleicht etwas unbequem sein? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Die modebewusste Frau und sicherlich auch der ein oder andere Mann müssen dafür ihren Preis zahlen, denn irgendwann verzeihen es die Füße nicht mehr, wenn sie täglich in zu enges Schuhwerk gezwängt werden. Aufgescheuerte Stellen, Überbeine, Fehlstellungen, Hornhaut und nicht zuletzt Hühneraugen sind die Folgen.

Ursachen von Hühneraugen

Meist sind unbequeme, nicht fußgerechte Schuhe die Ursache für Hühneraugen. Wird eine Stelle täglich für mehrere Stunden gedrückt, versucht die empfindliche Haut, sich mit einer Verdickung zu schützen. Es kommt zu einer Hornschicht. Diese dicke Schicht scheuert sich zwar nicht auf, aber sie wird durch den permanenten Druck wie ein „Dorn“ in die tieferen Hautschichten gedrückt. Der klassische Fall eines Hühnerauges.

Auch Fehlstellungen von Zehen (Hammerzehen) oder Füßen (Spreizfuß, Senkfuß), aber auch ein Überbein können zu Hühneraugen führen. Am häufigsten treten Hühneraugen an den Zehen auf. Manchmal auch am Fußballen oder an der Ferse.

Symptome von Hühneraugen

Anfangs stört ein Hühnerauge nur optisch oder hinterlässt ein unangenehmes Druckgefühlt. Wächst die verdickte Hornhaut weiter und tiefer nach innen, löst sie bei Druck oder Belastung Schmerzen aus. Wenn man nichts dagegen unternimmt, können die Schmerzen immer stärker werden.

Therapie bei Hühneraugen

Ein Hühnerauge zu entfernen, kann langwierig sein und Geduld erfordern. Lassen Sie die Hände weg von Messer, Schere und Pinzette! Lassen Sie Hühneraugen – wenn nötig – nur von einem Arzt oder einer professionellen Fußpflegerin entfernen. Bevor es aber zu einer chirurgischen Entfernung kommen muss, können Sie selbst einiges tun: Die erste Maßnahme sollte das Ausmisten ihres Schuhschranks sein. Trennen Sie sich im eigenen Interesse von unbequemen, wenn auch sehr modischen Schuhen. 

Entlasten Sie die Druckstelle mit einem speziellen wattierten Pflaster. Gönnen Sie ihren Füßen regelmäßig warme Fußbäder und rubbeln sie danach vorsichtig nur die oberste Schicht der aufgeweichten Hornhaut mit einem Bimsstein ab. Cremen Sie anschließend ihre Füße ein, damit die Haut weich und geschmeidig bleibt. So können Sie nach und nach die Verhornung schonend abtragen. 

Sitzt das Hühnerauge bereits tief in der Hautschicht, können spezielle – in der Apotheke erhältliche – Hühneraugenpflaster und Tinkturen die betroffene Haut aufweichen und die Behandlung unterstützen. Bitte lassen Sie sich vor der ersten Anwendung die Handhabung dieser Pflaster erklären.

Suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Beschwerden trotz vieler unterstützender Maßnahmen nicht nachlassen, immer wieder neue Hühneraugen auftreten oder die betroffenen Stellen am Fuß nicht heilen wollen. Menschen, die unter Diabetes oder Durchblutungsstörungen leiden, sollten regelmäßig zur Fußpflege gehen, da es bei ihnen häufiger zu Hühneraugen und Infektionen kommen kann.

Vorbeugen ist besser als jede Therapie: Seien Sie nett zu Ihren Füßen! Pflegen Sie sie regelmäßig mit Fußbädern und Cremes, tragen Sie bequeme Schuhe und laufen Sie – so oft wie möglich – barfuß oder auf Strümpfen.