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Homöopathie im Sport

Auch Verletzungen können mit der Homöopathie gelindert werden. Zahlreiche Wirkstoffe unterstützen dabei auf sanfte Art und Weise den Heilungsprozess.

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Verletzungen sanft behandeln

Sport liegt im Trend – nicht nur bei der Jugend. Immer weitere Bevölkerungskreise werden von der Fitness-Bewegung erfasst und selbst ehemalige Bewegungs-Muffel rollen auf Fahrrädern und Inline-Skates durch die Landschaft oder marschieren mit Stöcken bewehrt durch Wald und Flur. Sport, vor allem Ausdauersport, stärkt den Körper und die Psyche. Der Stoffwechsel und die Durchblutung werden angeregt, die körpereigenen Abwehrkräfte gefördert und ganz nebenbei werden überflüssige Pfunde abgebaut. Zudem trägt die körperliche Betätigung zur Stress-Bewältigung bei. Wie zahlreiche Studien belegen, verlängert regelmäßige Bewegung die Lebenserwartung.

Mit der sportlichen Betätigung werden Gelenke und Knochen beansprucht und verschlissen. Aber auch durch Stürze, Stöße oder falsche Bewegungen können sich Sportler Verletzungen zufügen, die sich gut mit alternativen und homöopathischen Mitteln behandeln lassen.

Wichtig: Gelenke schonen

Vor allem sollten ältere Menschen einige wichtige Grundregeln beachten, bevor sie sich dem neu entdeckten Bewegungsdrang hingeben. Denn bei falscher oder übertriebener Belastung kann der positive Effekt des Sports schnell ins Gegenteil umschlagen. Verletzungen an Muskeln und Gelenken bis hin zu Herz- und Kreislaufprobleme sind als Folge möglich.

Wer seinen Körper lange zur Untätigkeit verdammt hat, lässt vor dem Training zunächst einmal einen Gesundheits-Check machen. Die Trainingsintensität sollte am Anfang moderat sein und erst allmählich gesteigert werden. Gesundheitsbewusste und Senioren werden zudem Sportarten wählen, die die Gelenke schonen. Schwimmen, Radfahren, Walken und im Winter Skilanglauf sind hier besonders zu empfehlen und können noch bis ins hohe Alter ausgeübt werden.

Die PECH-Regel unbedingt beachten

Kommt es doch einmal zu einer Verletzung am Bewegungsapparat, gilt zunächst einmal die sogenannte PECH-Regel (Pause – Eis – Compression – Hochlagern):

  • Dabei steht das P für Pause. Wer sich verletzt hat, muss den Sport auf jeden Fall abbrechen und das betroffene Körperteil ruhig stellen. Wer aus falsch verstandenem Heldenmut die Zähne zusammenbeißt, schadet seiner Gesundheit.
  • E steht für Eis und besagt, dass der verletzte Bereich möglichst rasch und anhaltend (30-45 Minuten) gekühlt werden soll. Dabei legen Sie die Kältepackungen nicht direkt auf die Haut. Eispackung auch nicht bei offenen Wunden anwenden. Die Kühlung vermindert die Heftigkeit der Entzündung und bremst die Schwellung. Die Wirkung kann durch die Einnahme des homöopathische Kombinationspräparats Traumeel S in Tablettenform unterstützt werden. Parallel dazu tragen Sie die Arznei als Salbe auf das verletzte Areal.
  • Der nächste Schritt ist das Anlegen eines stützenden Verbandes mit einer elastischen Binde. Dafür steht das C in Compression. Auch das hilft gegen die Schwellung.
  • Der Buchstabe H steht schließlich für das Hochlagern der in Mitleidenschaft gezogenen Partie. Damit wird die Blutzufuhr verringert. Zudem wird Flüssigkeit, die aus den Blutgefäßen in das umliegende Gewebe austritt, leichter wieder abtransportiert.

Ansonsten gilt, dass bei allen schweren oder unklaren Verletzungen ein Arzt hinzugezogen werden muss.

Homöopathie bei Prellungen

Eine Prellung entsteht durch einen Schlag oder Stoß, wobei eine Gewebeverletzung nicht immer sichtbar sein muss. Oft bildet sich ein ausgeprägter Bluterguss und die betroffene Stelle schwillt an. Kältebehandlungen können hier die Schmerzen lindern und lassen die Schwellung abklingen. 

Mögliche homöopathische Arzneien sind: Arnica, Bellis perennis (Gänseblümchen), Ruta (Weinraute) und Hypericum (Johanneskraut).

Was hilft bei Verstauchung und Zerrung?

Zerrungen entstehen meistens durch Umknicken oder Überdrehen eines Gelenks. Sie gehen mit einem Anschwellen der betroffenen Stelle (evtl. auch mit einem Bluterguss) einher. Die Behandlung erfolgt durch Kühlen, Ruhigstellen und Hochlagern des Gelenks. 

Mögliche Arzneien sind Arnica, Bellis perennis (Gänseblümchen), Ruta und Hypericum. Bei einer häufigen Verstauchung der Sprunggelenke ist an Rhus toxicodendron (Giftsumach), Causticum (Ätzstoff Hahnemann) oder Strontium carbonicum (ein Salz) zu denken.

Kalte Anwendungen für den Bluterguss (Hämatom)

Bei allen Verletzungen, bei denen es zu einem Blutaustritt aus verletzten Blutgefäßen ins Körpergewebe kommt, ist Arnica das erste Heilmittel. 

Bei Verletzungen durch spitze Gegenstände oder lokalisierte Schläge (Boxerauge) helfen kalte Anwendungen und Ledum (Sumpfporst). 

Bei Hämatomen, die bunt werden, hat sich Acidum sulfuricum (Schwefelsäure) bewährt. 

Quelle: Gesunde MedizinHomöopathie in Österreich