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Homöopathie bei Notfällen

Homöopathische Mittel haben sich in kleineren und größeren Notfällen seit mehr als 200 Jahren bewährt. Die wichtigsten Mittel für die Erste Hilfe stellen wir Ihnen hier vor.

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Bei kleineren häuslichen Unfällen kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker, wenn Sie sich unsicher sind. Achten Sie darauf, dass bei Notfällen immer zuerst die allgemeinen Erste-Hilfe-Maßnahmen angewendet werden sollten. Wichtig ist, dass Sie Ruhe bewahren, den Verletzten beruhigen und ihm das Gefühl geben, alles unter Kontrolle zu haben. Hilfreich sind regelmäßige Auffrischungen eines Erste-Hilfe Kurses wie sie das Rote Kreuz oder der Malteser-Hilfsdienst anbieten.

Im Notfall wählen Sie zuerst die 112 und beachten die 5 W’s

  • Wo ist es passiert?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Warten Sie die Rückfragen der Rettungsleitstelle ab. 

Bis zum Eintreffen des Arztes können dann homöopathische Mittel eingesetzt werden. 

In der homöopathischen Literatur finden sich viele Arzneien bei allen möglichen Notfällen:

Wichtige Erste-Hilfe-Mittel

Aconitum wird eingesetzt bei allen Folgen von Schreck, Schock und Notfällen. Der Patient ist sehr aufgeregt. Arnica ist das Mittel der ersten Wahl für alle Verletzungen, die mit Schmerzen, Schwellungen, Entzündungen oder Blutergüssen verbunden sind. Bei Platzwunden, Verstauchungen oder Prellungen kann zuerst Arnica eingesetzt werden, auch bei Kindern.

Bei Blutungen

Auch hier werden zuerst die allgemeinen Erste-Hilfe-Maßnahmen angewendet. Bei anhaltenden schweren Blutungen, Nasen- oder Ohrenbluten rufen Sie bitte unverzüglich den Notarzt.

Das erste Mittel bei verletzungsbedingten Blutungen ist Arnica. Steht der Schock im Vordergrund mit Symptomen wie Angst, Unruhe oder Frieren, dann geben Sie Aconitum. 

Zur äußerlichen Behandlung wird in der Fachliteratur die Anwendung von Calendula beschrieben. Dazu können Globuli oder die Tinktur mit keimfreiem Wasser verdünnt und mit einer Kompresse aufgelegt werden. Die Blutungen sollen dadurch schneller gestoppt werden. 

Gegen Nasenbluten bei Kindern wird in der Literatur die Anwendung von Ferrum phosphoricum empfohlen. Alle 15 Minuten Globuli in Potenz D12 einnehmen, solange bis die Blutung aufhört.

Bei Hitzekollaps

Falls sich der Kollaps nicht schnell bessert, verständigen Sie bitte unverzüglich den Arzt. Zur Anwendung können verschiedene Arzneien kommen: Homöopathen empfehlen bei Schwäche und starkem Verlangen nach frischer Luft Carbo vegetabilis. Steht kalter Schweiß und Kältegefühl im Vordergrund, eventuell begleitet von Übelkeit und Erbrechen, kann Veratrum album genutzt werden.

Belladonna kann bei Sonnenstich zum Einsatz kommen, wenn er körperlich mit hochrotem Gesicht, weiten Augen mit großen Pupillen und klopfenden Kopfschmerzen verbunden ist. Werden die Kopfschmerzen rasend, so als ob der Kopf platzen würde, weil sich das Blut im Kopf staut, wird die Anwendung von Glonoinum empfohlen.

Bei Knochenverletzungen

Bei Brüchen, starken Schmerzen oder Prellungen ist Arnica häufig die richtige Wahl. Schmerzt bereits die allerkleinste Bewegung, wird in der homöopathischen Literatur häufig Bryonia erwähnt. Bei allen Arten von Knochen- und Knochenhautverletzungen soll sich Ruta bewährt haben. Die zwei Arzneien Symphytum und Calcium phosphoricum sollen dem gebrochenen Knochen helfen, schneller zusammenzuwachsen. 

Text: Claudia Kissig
Redaktion: Traute Sternberg, 6. September 2012