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Herpes

Die am häufigsten auftretende Form ist der Herpes labialis – auch Lippenherpes genannt. 30 Prozent aller Erwachsenen leiden mehr oder minder häufig an Herpes, überwiegend Herpes labialis.

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Gerade wenn man sie am wenigsten braucht, treten Sie auf: die Herpesbläschen auf der Lippe. Hervorgerufen werden Sie durch den Herpes-simplex-Virus Typ 1. Eine weitere Form des Herpes betrifft die Geschlechtsteile, der Herpes-simplex-Virus Typ 2. Die am häufigsten auftretende Form ist der Herpes labialis – auch Lippenherpes genannt. Die Herpesviren haben die Eigenschaft, dass sie nach einer Ansteckung lebenslang im Körper – in den so genannten Ganglien, den Nervenknoten – verweilen können. Dort warten sie darauf, dass sie durch eine Schwächung des Körpers wieder auftreten können.

Das Virus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen, beispielsweise beim Niesen, Husten oder Sprechen, es kann aber auch durch Schmierinfektionen, beispielsweise über gemeinsames Benutzen von Trinkgläsern oder durch das Küssen, übertragen werden.

Die ursprüngliche Ansteckung mit HSV-1 erfolgt oft schon in der Kindheit. Nicht alle Betroffenen zeigen jedoch später auch die typischen Symptome. Bei der Ansteckung wandern die Viren von der Oberhaut über die Nervenbahnen bis hin zu den Nervenwurzeln, wo sie in langem Ruhezustand verharren. Nach Ansteckung im Kindesalter erfolgt die sogenannte „Durchseuchung“, also die Verbreitung im Körper mit äußerlich sichtbaren Symptomen, zumeist nach der Pubertät. Aktiv werden die Viren ab diesem Zeitpunkt häufig dann, wenn ein geschwächtes Immunsystem ihre Ausbreitung gestattet.

Breiten sich die Viren entlang der Nervenbahnen erneut in Richtung Oberhaut aus, so spricht man von der Reaktivierung. Als Auslöser für die Reaktivierung der ruhenden Viren gelten beispielsweise fiebrige Infektionskrankheiten, UV-Strahlung und die Menstruation. Auch hormonelle Schwankungen in der Schwangerschaft oder psychische Faktoren, beispielsweise Stress, können Herpes labialis auslösen beziehungsweise reaktivieren. Letztlich können auch Immunschwächen oder Verletzungen zur Reaktivierung der Typ-1-Viren führen.

30 Prozent aller Erwachsenen leiden mehr oder minder häufig an Herpes, überwiegend Herpes labialis. Herpes labialis ist auch unter dem Namen Fieberbläschen bekannt und zeigt sich durch eine empfindlich juckende, brennende und schmerzende Blasenbildung von unterschiedlicher Ausdehnung. Die flüssigkeitsgefüllten Bläschen der akuten Infektion verschorfen nach zwei bis drei Tagen und heilen von selbst wieder ab.

Behandlung und Vorbeugung von Herpes

Behandelbar sind grundsätzlich nur die Symptome des Herpes. Die eigentliche Ursache bleibt dabei bestehen. Zudem ist eine ärztliche Behandlung mit Virostatika nur dann erforderlich, wenn der Herpes sich mit sehr ausgeprägten Beschwerden zeigt. Um eine Ausdehnung der Infektion zu verhindern und die Heilung zu beschleunigen, können Sie die Bläschen desinfizieren oder die Vermehrung der Viren mit antiviralen Salben hemmen. Antivirale Präparate sollten Sie jedoch möglichst frühzeitig verwenden, um die Ausbreitung rechtzeitig zu stoppen.

Prophylaktisch können Sie mit einer gesunden Ernährung und sportlicher Betätigung viel zur Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems beitragen und somit letztlich auch dem Auftreten des Herpes vorbeugen.