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Die Hausapotheke für Ihr Haustier

In einen Haushalt mit Hund, Katze & Co gehört immer auch eine tierische Hausapotheke. Auch Tiere erkranken mal, verletzen sich bei einer kleinen Rauferei oder werden von einer Zecke gebissen.

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Sie gehört in jeden Haushalt mit einem Vierbeiner – die Hausapotheke für Hund oder Katze. Auch Tiere verletzen sich mal während einer kleinen Rauferei mit einem Artgenossen, werden von einer Zecke gebissen, ziehen sich eine kleine Wunde durch einen Sturz zu oder erkranken an Durchfall und Erbrechen. Eine Hausapotheke ist für kleine tierische Wehwehchen sowie zur Erstversorgung ratsam. Eine gute ärztliche Betreuung kann sie jedoch nicht ersetzen. Ernsthafte Verletzungen sollten Sie immer von einem Tierarzt versorgen lassen.

Die Hausapotheke für´s Tier unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der für den Menschen. Laut Tierschutzverein für Berlin sollte die Apotheke für Hund und Katze folgenden Inhalt haben:

  • Schere, Pinzette und eine kleine Lupe
  • Zeckenzange und Flohkamm
  • Verbandsmaterial wie Polster- und Verbandswatte, Mullbinden, Gazetupfer sowie Klebepflaster
  • Desinfektionsmittel und eine desinfizierende Salbe um leichte Schürfwunden, Zeckenbisse oder andere kleine offene Wunden zu versorgen
  • Durchfallmedikament
  • Mittel gegen Flöhe und Zecken
  • Entwurmungsmittel sowie ein
  • Fieberthermometer

Beim Einsatz von Arzneimitteln lassen Sie sich jedoch vorher von Ihrem Tierarzt beraten. Dies gilt vor allem für Medikamente, die eigentlich für den Gebrauch am Menschen vorgesehen sind. So gibt es Arzneimittel, die für uns harmlos sind, beim Tier jedoch lebensbedrohliche Nebenwirkungen hervorrufen können.

Kleine Schürfwunden oder Verletzungen, die am häufigsten auftreten, kann der Tierbesitzer meist selber versorgen. Desinfizieren Sie die Wunde so bald als möglich, zur Not geht auch Trinkwasser. Bei langhaarigen Tieren ist es ratsam, an der betroffenen Stelle das Fell etwas zu kürzen. Verletzte Pfoten und Ballen sollten nach einer Notversorgung einem Tierarzt vorgestellt werden, da sie oftmals stark bluten. Auch Bisswunden sollten ein Experte begutachten, da diese häufig mit einer Infektion einhergehen.

Zecken müssen so schnell als möglich entfernt werden. Wie der Mensch können auch Hunde an der Infektionskrankheit Borreliose erkranken. Anzeichen sind Mattigkeit, Fieber und Appetitlosigkeit. Am besten verwenden Sie eine Zeckenzange zum Entfernen des Tierchens. Verwenden Sie dazu kein Öl, Klebstoff oder Feuer.

Bei Durchfall und Erbrechen ist es wie bei den Zweibeinern. Einfach mal einen Tag keine feste Nahrung aber viel Flüssigkeit. Wird diese auch erbrochen, ist der Rat eines Tierarztes einzuholen.

Redaktion: Tilman Bemm
Quelle: Tierschutzverein Berlin, openpr