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Haarausfall

Haarausfall (Alopezie) besteht, wenn täglich mehr als 100 Haare verloren gehen und sich dabei ein krankhaftes Haarbild ergibt, das sich deutlich ausgedünnt zeigt oder kahle Stellen aufweist.

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Grundsätzlich unterscheiden Mediziner drei Hauptarten des Haarausfalls: den hormonell bedingten Haarausfall, den kreisrunden Haarausfall und den diffusen Haarausfall.

Ursachen und Symptome von Haarausfall

Von hormonell bedingtem Haarausfall (Alopecia androgenetica) sind vor allem Männer betroffen. Diese leiden oft schon im jungen Erwachsenenalter an lichter werdendem Haar. Auch bei Frauen kann der hormonell bedingte Haarausfall sich zeigen. Bei ihnen tritt er jedoch zumeist erst während der Wechseljahre auf. Erste Anzeichen des hormonell bedingten Haarausfalles sind zunehmend kahler werdende Stellen oberhalb der Schläfen, die im Volksmund als Geheimratsecken bezeichnet werden.

Im weiteren Verlauf dünnt schließlich auch der Haarwuchs des Oberkopfes aus und bildet die sogenannte Stirnglatze, bei der dem Betroffenen ein seitlich umlaufender Haarkranz erhalten bleibt. Der hormonell bedingte Haarausfall kann auch zur Ausbildung einer Vollglatze führen. Ursache des hormonell bedingten Haarausfalles ist das Sexualhormon Testosteron. Reagieren die Haarwurzeln der Betroffenen empfindlich auf diese Substanz, kommt es zum Absterben der Wurzeln und zum nachfolgenden Ausfall der Haare.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) tritt seltener auf als der hormonell bedingte Haarausfall, dennoch stellt die Alopecia areata die zweithäufigste Form des Haarausfalles dar. Symptomatisch für diesen Typus sind kleine kahle Stellen von kreisrunder Form. Auch der komplette Verlust des Haares ist möglich. Die Ursachen für diese Form des Haarausfalles sind bislang nicht geklärt. Bei vielen Betroffenen wächst das Haar nach einiger Zeit wieder nach. Bei 50 Prozent der Betroffenen kommt es nachfolgend jedoch zum erneuten Haarausfall.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa) zeigt sich durch ein allgemein ausgedünntes Haarbild. Die Ursachen dieser Form des Haarausfalles können in psychischem Stress, Hormonschwankungen oder falscher Ernährung liegen. Darüber hinaus kann auch die Einnahme verschiedener Medikamente zu diffusem Haarausfall führen.

Neben diesen drei Hauptarten können auch Hautkrankheiten, Pilzinfektionen und Mangelerkrankungen den Haarwuchs beeinträchtigen und zum typischen Bild des schütteren Haares führen.

Behandlung von Haarausfall

Die aussichtsreichsten Therapiemöglichkeiten bestehen in der Haartransplantation oder in der medikamentösen Behandlung. Letztere ist in manchen Fällen durchaus in der Lage, den Haarausfall zu stoppen, teilweise sogar für neuen Haarwuchs zu sorgen. In jedem Fall sollten Sie bei Haarausfall zunächst die Ursache von einem Arzt feststellen lassen. Er wird klären, ob eine der drei Hauptformen des Haarausfalles vorliegt oder ob der Haarwuchs durch Entzündungen, Pilzerkrankungen oder sonstige Ursachen beeinträchtigt wird.

Der Handel bietet zudem Präparate an, die Mangelerscheinungen ausgleichen und das Wachstum des Haares fördern sollen. Bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung ist die Einnahme von Ergänzungsmitteln ernährungsphysiologisch zwar nicht erforderlich, dennoch zeigen verschiedene Wirkstoffe durchaus eine positive Wirkung.

Vitamin B und H (Biotin) wirken positiv auf das Wachstum des Haares. Gleiches gilt für das Spurenelement Zink und schwefelhaltige Aminosäuren. Auch Kuren mit Hirse-Extrakten oder Kombipräparate, bestehend aus schwefelsäurehaltigen Aminosäuren und Vitaminen, haben in Einzelfällen Erfolge gezeigt.

Zusätzlich können Sie durch eine entsprechend gewählte Frisur und eine schonende Haarpflege zu Gesundheit und Erscheinungsbild des Kopfhaares beitragen.